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Chapter 39
by
Hentaitales
Einfach so, jetzt und hier?!
Anna kennt da keine Gnade
"Ähm..." Ich wollte eigentlich mein Unbehagen mit der ganzen Situation äußern, aber Anna ließ keinen Widerspruch zu. Sie drückte mir mit ihren Fingern sanft die Eier und schob mich unwiderstehlich Richtung Wand - für ein so schlankes und feminines Wesen hatte sie erstaunlich viel Kraft. Hilfesuchend sah ich zu Maja, doch die nickte mir nur aufmunternd zu, ging zum Informatikraum, benutzte ihre Schlüsselkarte an der Tür und verschwand hindurch.
"Mach dir keine Gedanken", hauchte mir Anna sanft zu. "Ich hab nichts Schlimmes mit dir vor. Ich will mal sehen, was so an dir dran ist, deine rein körperlichen Voraussetzungen. Vielleicht taugst du ja auch für Größeres. Dein Schwanz reagiert schon mal sehr gut."
Was sie damit meinte, war, dass mein bestes Stück unter dem sanften Druck, den sie auf meine Eier ausübte, bereit am Anschwellen war. Ich hatte an diesem Montag nur insgesamt dreimal abgespritzt und damit durchaus noch ein bisschen Kraft übrig, und Anna musste nicht einmal ihre Mösensäfte fließen lassen, um mich hart zu bekommen. Aber okay, wenn es jetzt eh dazu kommen würde, dann konnte ich auch selbst ein bisschen Spaß haben: Ich legte meine Hände um Annas herrlich prallen Hintern und begann, ihr fachmännisch die Backen zu kneten.
Anna grinste mich an. "Bist du ein Arsch-Mann?" wollte sie wissen. "Fickst du gerne Rosetten?"
"Mösen sind mir lieber", gab ich zurück, "aber meine Hände sollen auch was zu tun haben, wenn ich ficke. Und du hast wirklich einen fantastischen Arsch!"
"Danke", gab Anna zurück, "ich hoffe mal, der Rest von mir gefällt dir auch. Eine Möse hab ich allerdings nicht."
Ich sah sie verwirrt an. "Was?"
Anna ergriff eine meiner Hände und legte sie von vorne zwischen ihre Beine. "Ich hab ein Fötzchen", sagte sie. "Ein ganz liebes. Das mag so schmutzige Worte wie 'Möse' nicht. Los, entschuldige dich bei meinem Fötzchen!"
"Also-" Ich sah nach unten, unschlüssig, was sie von mir wollte, entschied mich dann aber zum Naheliegendsten und knetete das weiche Mädchenfleisch zwischen meinen Fingern durch den Stoff ihres Bikinis hindurch, ähnlich, wie ich zuvor Annas Arsch geknetet hatte. "Entschuldigung, liebes Fötzchen", sagte ich.
"Geht doch", lachte Anna und öffnete den Knopf und Reißverschluss meiner Jeans, um mit flinken Fingern hineinzugreifen und meinen Lümmel herauszuholen. "Hmm, schon hart", stellte sie erfreut fest, während sie ihn streichelte. "Los, nimm mich hoch! Ich will aufsitzen!"
Offenbar waren die beiden sonst so ungleichen Schwestern sich in einem Punkt doch ähnlich - sie mochten die gleichen Stellungen. Nun ja, schon mit Maja war es im Stehen richtig geil gewesen; ich war gespannt, wie es wo mit Anna sein würde. Dementsprechend ging in ein Stück in die Knie, damit sie mir die Arme um die Schultern legen konnte, fasste sie unter den Schenkeln, als sie sich an mir hochzog, und Anna erledigte den Rest - was bedeutete, dass sie mit einer geschickten Hand ihr Bikinihöschen beiseite schob und sich dann völlig selbstverständlich meinen Riemen in ihre Grotte gleiten ließ.
Mir wurde sofort klar, dass Annas Möse - nein, es hieß ja "Fötzchen" - in jeder Hinsicht mindestens ebenso heiß wie Majas war. Sie umfing mich augenblicklich mit der selben Passform, als wäre sie für mich gemacht worden, und wenn es einen Unterschied gab, dann den, dass Anna das Ganze viel lockerer und weniger hitzig-erregt als ihre Schwester zu nehmen schien. Sie wirkte routiniert in ihren Bewegungen, zugleich aber auch mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache. Es war leicht zu sehen, dass Sex für sie das Natürlichste auf der Welt war, ein Schwanz in ihrem Fötzchen war ihr Normalzustand - und ich glaube, das hatte sie auch mit Maja gemeinsam, nur dass diese das normalerweise unterdrückte, während Anna es mit jeder Faser ihres Daseins auslebte.
"Ganz anständig", gurrte sie mir ins Ohr, und ich konnte spüren, wie ihre Innenwände meinen Schwanz sachte drückten, als würde sie ihn abtasten. Ich steckte in ihr wie in einem Handschuh, von allen Seiten warm umgeben. Einen Moment lang verharrte Anna so, sah mich einfach nur an, und dann konnte ich spüren, wie ich in ihrem Inneren etwas über meine Schwanzspitze schob. Ohne, dass sie ihre Hüften auch nur einen Millimeter bewegte, glitt ihr Muttermund über meine Eichel, nahm sie in sich hinein und schloss sich dann zart wieder um meinen Schaft.
"Wow..." Ich sah sie beeindruckt an und ließ meine Hände nach oben gleiten, bis ich schließlich ihren Arsch zu fassen bekam, an dem ich sie dann stützte. "Du hast dich echt toll unter Kontrolle."
Anna lächelte breit. "Ich hab noch nicht mal angefangen", sagte sie. "Pass mal auf."
Und dann fing sie an.
Was macht Anna mit mir?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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