Chapter 22
What's next?
Sina geht nun auch anschaffen
Martin holte Sina bereits um 08.00 h in seinem Club ab. Er fuhr sie zum Gesundheitsamt und anschließend zum Ordnungsamt, danach in ein Tattoostudio.
Nun war ich also ein richtige Prostituierte, die für ihren Zuhälter anschaffen geht. Mir kamen zum erstenmal Zweifel, ich hatte Angst, ich schaute aus dem Fenster, mir liefen Tränen über die Wange. Es gab nun kein Zurück mehr, mein neues Leben als Martin´s Nutte lag nun vor mir.
Ich hatte immer schon viel gebumst, schon seit meinem siebzehnten Lebensjahr fickte ich regelmäßig, während meiner Ausbildung hatte ich mich das erstemal von einem Patienten für Geld ficken lassen, ich fickte mit meinem Chef in der Mittagspause und wenn ich so richtig geil war, ging ich Abends einfach in eine Kneipe und hatte so bestimmt 5 - 6 One-Night-Stands im Monat.
Martin bemerkt das ich weinte, er hielt das Auto an der nächsten Möglichkeit an und wollte mich trösten, er nahm mich in den Arm und küsste mich:
Sina du brauchst doch keine Angst zu haben, ich werde dich beschützen, es ändert sich doch nichts für dich, du läßt dich wie bisher auch ficken, nur das deine Ficklöcher jetzt mir gehören und wir damit Geld verdienen. Du hast ab jetzt halt jeden Tag mehrere One-Night-Stands und nicht nur in einem Monat. Glaub mir ich weiß ganz genau, das wird dir gefallen und dein Fötzen wird es lieben und brauchen den ganzen Tag gefickt zu werden. Ist es nicht so?
Er küsste mich erneut, seine Hand berührte mich sanft und er steckte sie mir langsam in die Hose, ich küsste ihn nun leidenschaftlich und drückte ihm mein Unterleib fordernd entgegen. Martin wusste genau, wie er mich zu nehmen hatte, ich war schon wieder willig, meine Muschi zuckte, ich war nass, ich wollte das Martin mein Zuhälter, mich fickt.
Martin´s Finger streichelten meine Schamlippen, er reizte meine Klit, ich stöhnte leicht, dann hielt es inne und fragte mich: Sina möchtest du mir etwas sagen?
Ich antwortete sofort: Ich möchte von dir gefickt werden. Er fragte nur: Mehr nicht? Diesmal gab ich zur Antwort: Ich bin deine Nutte und werde für dich anschaffen gehen. Er sagte nur o.k und startet den Wagen, mehr sagte er nicht. Dann fragte ich ihn: Martin ich möchte gerne das meine Mutter von mir erfährt, das ihre Tochter ab heute anschaffen geht.
Er schaute zu mir herüber und sagte wieder nur kurz: O.k., das können wir nachher erledigen.
Dann hielt es das Auto hinter dem Bahnhof an und führte mich in ein Geschäft, es war recht klein, der Verkäufer kannte ihn und wir gingen eine Wendeltreppe hinunter. Hier unten gab es alles zu kaufen, was man im Rotlichtmileau so brauchte. Martin sagte zu mir: Zieh dich aus.
So stand ich nun nackt vor ihm und dem Verkäufer, sie gaben mir verschiedene Dessous, einen Lederminirock mit Top, eine hautenge Leggins und eine Hotpans, die von meinem Hintern fast gesprengt wurde. Ich sollte den schwarzen Lederminirock mit dem Tog anziehen und bekam noch hohe offene Highheels. Der Minirock bedeckte gerade so meinen Po, darunter trug ich nichts und auch das Tog war mehr als knapp, meine Titten wurden hochgebockt, in der Mitte war ein Reizverschluß und sofort baumelten sie frei herum.
Martin bezahlte, wir verließen den Laden, dann zog er mich in einen Seiteneingang, zog seine Hose herunter, beugte mich nach vorn und fickte mich augenblicklich von hinten, es war schön, ich wurde unvorstellbar geil und hatte sehr schnell einen ersten Orgasmus, ich stöhnte laut und kam dann zum zweitenmal gemeinsam mit Martin.
Ich musste ihm seinen Schwanz sauber lecken, zunächst ekelete ich mich, doch dann tat ich es sehr leidenschaftlich, es schmeckte einfach nur gut.
Im Auto sagte er dann: Wir fahren jetzt zu deiner Mutter. Ich fragte nur: So. Er meinte dann: Du wolltest ihr doch sagen das du eine Nutte bist, da kann sie doch ruhig sehen, das du gleich noch anschaffen gehst.
Wenig später stand ich vor dem Haus meiner Eltern, ich klingelte, meine Mutter öffnete die Tür, sie sah mich an, ich ging ins Haus, wieder schaute sie mich von oben bis unten an, ich wollte etwas sagen, doch sie kam mir zuvor:
"Ist es soweit, ich habe es immer geahnt, das es eines Tages passieren wird und du vor mir stehst."
Ich sagte leise: Ja Mama, ich bin ab heute ein Nutte, ich wollte das du es von mir erfährst, ich möchte es so.
Sie gab mir einen Kuss und ich ging.
Martin fuhr mich dann in den selben Club, in dem auch meine Freundin Sara anschaffen ging. Dann sagte er: Ich werde dich um 20.00 h abholen, bis dahin wirst du ein paar Freier befriedigen, danach werde ich doch noch einmal von ein paar Kollegen ficken lassen, die dir zeigen werden, was du als Nutte so als Service so zu bieten hast.Wir werden dir deine Hurenlöcher schön einreiten. Freu dich drauf, er wird dir bestimmt Spaß machen.
Er lachte, gab mir einen Kuss, fasste mir nocheinmal zwischen meine Beine: "Und vergiß nicht, dein Fötzchen gehört jetzt mir."
What's next?
Eine unglaubliche Frau
Ich lerne meine neue Freundin kennen
Ich lerne meine neue Freundin kennen
Updated on Jun 2, 2023
Created on May 11, 2023
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