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Chapter 33 by Hentaitales Hentaitales

Wie ist Lisa im Bett?

Eine Granate

Ich fing mit dem besten Teil zuerst an und knöpfte Lisas Bluse auf - ihre riesigen Möpse hatten ja schon seit Wochen meine Aufmerksamkeit erregt, und jetzt bekam ich sie in die Finger. Der erste Eindruck hatte nicht getäuscht: Lisas Oberweite übertraf sogar noch Biancas, und nachdem ich ihren sehr umfangreichen BH geöffnet hatte, zeigte sich, dass auch ihre Titten von der Schwerkraft anscheinend nicht so betroffen waren, wie das bei Frauen zu erwarten gewesen wäre. Zwar hingen sie ein gutes Stück - alles andere wäre bei dieser Größe und diesem Gewicht auch vollkommen irre gewesen - aber selbst ungestützt behielten sie eine **** geile Form. Außerdem hatte sie im Gegensatz zu Bianca wirklich absolut herrliche Nippel, daumendick und mit wunderschön großen Warzenhöfen.

Während ich Lisa langsam entkleidete, wurde klar, dass ihr Körper wirklich noch **** jugendlich wirkte. Ihre Haut war weich und seidig, bis auf ein paar wenige Muttermale ohne Makel, sie hatte nur ganz wenige Pölsterchen, und alle davon an den richtigen Stellen, und nicht eine Spur von Cellulite war an ihren schön geformten Beinen zu sehen. Wenn sie eine "Problemzone" hatte, dann war es ihr Po, der nur durchschnittlich groß und normal geformt war, aber nahezu alles andere an ihr hatte Starformat. Unter ihrem Höschen fand ich zwar einen stattlichen Haarbusch vor, aber auch der war offenbar liebevoll zu einem Dreieck frisiert und zwischen den Beinen deutlich gekürzt worden, so dass sich ein sehr ästhetischer Gesamteindruck ergab.

"Na, wie gefalle ich dir?" lächelte Lisa, als sie meinen hungrigen Blick bemerkte. "Nicht schlecht für zweiundvierzig, oder?"

"Zweiundvierzig?" Mir fiel fast die Kinnlade herunter. "Ich hätte dich eher auf vierundzwanzig geschätzt! Wie schaffst du das, so **** auszusehen?"

Lisa zwinkerte mir zu. "Frauen haben so ihre Geheimnisse Leon. Na, magst du mir auch mal zeigen, was du in der Hose hast, oder soll ich es dir herausholen?"

Das machte ich dann aber ebenfalls lieber selbst, ließ meine Jeans zu Boden gleiten und stieg aus den Unterhosen. Mein Schwanz war schon seit ein paar Minuten ohnehin vollsteif - Lisas Titten in meinen Händen hatten dazu vollkommen ausgereicht. "Leg dich aufs Bett", forderte ich sie auf, während ich mein T-Shirt auszog. "Ich will auf dich drauf und beim Ficken mit deinen Eutern spielen!"

"Ah, ein Liebhaber der Klassik", schmunzelte Lisa, setzte sich auf das Himmelbett, rutschte zurück und machte ihre Beine breit. "Kannst gerne gleich reinkommen", sagte sie, "ich bin eigentlich rund um die Uhr feucht. Aber wenn du mich noch ein bisschen fingern oder lecken magst, hab ich auch nichts dagegen."

"Wozu, wenn du und ich beide bereit sind?" gab ich pragmatisch zurück - meine vier Wochen auf dem EOF hatten bereits vollkommen ausgereicht, dass ich beim Sex nicht mehr komplizierte Gedankengänge hatte. Trotzdem griff ich ihr zunächst einmal in den Schritt, als ich zu ihr aufs Bett kam und konnte feststellen, dass sie nicht übertrieben hatte: ihre Möse war sehr gut geschmiert; zwar lief sie nicht aus, aber mein Schwanz würde definitiv kein weiteres Gleitmittel mehr brauchen. Meine Finger in ihr ließen sie zudem erregt aufstöhnen, und sie verkrallte instinktiv ihre Finger in mein Haar und ließ erst nach einigen Sekunden wieder locker.

Dann kannte ich aber endgültig kein Halten mehr, stieg über sie und rammte ihr meinen Lümmel mit einem Stoß tief in die Fut. Lisa juchzte erregt auf, und ich begann sie sogleich mit schnellen, harten Stößen zu ficken. Ihre Möse war sehr weich, anschmiegsam und deutlich weiter als die von allen Mädchen, die ich bisher an der Schule gefickt hatte, und ich vermutete, Lisa würde etwas Härte gut abkönnen. Zugleich wusste ich, dass ich genug Ausdauer hatte, dieses Tempo auch eine ganze Zeit lang zu gehen - ich hatte zwar schon in der ersten Pause einmal abgespritzt, aber es war in Valerie gewesen, und ich hatte mir während des Ficks ihre potenzsteigernde Brustmilch einverleibt, so dass meine Power weiterhin auf hohem Niveau war.

Lisa liebte es. Sie umarmte mich mit Armen und Beinen, schrie und stöhnte unter meinen harten Stößen, dass es eine wahre Freude war, und als ich dann nach ein oder zwei Minuten wie angekündigt auch noch begann, ihre Titten zu kneten und an ihren langen Nippeln zu saugen, ging sie endgültig ab wie eine Rakete. Ihr erster Höhepunkt war so heftig, dass ihre Fotze meinen Unterleib regelrecht mit Mösensaft abduschte, und danach kam sie gleich noch ein zweites Mal mit einem elchartigen Bruftschrei. Danach musste ich sie fast drei Minuten lang weiter rammeln, bis sie erneut explodierte, und sie umklammerte mich dabei so fest, dass ich echt Probleme hatte, mein Ficktempo beizubehalten, trotz meiner Sportlichkeit. Ich musste ihr quasi gewaltsam die Schenkel wieder auseinanderdrücken, um sie weiter ficken zu können, so sehr wollte sie mich in sich.

Eine dritte Kaskade von herausgeschrienen Orgasmen konnte ich noch aus ihr herausholen, ehe ich spürte, dass auch ich bald soweit sein würde. Zu gerne hätte ich sie jetzt besamt, aber sie hatte ausdrücklich gesagt, dass sie das nicht wollte, weshalb ich zumindest mal nachfragen wollte.

"Ich komme gleich", keuchte ich Lisa entgegen, "ich spritze gleich ab. Letzte Chance, wenn du meinen Saft in dir haben willst."

"N-Nein", keuchte sie zurück, "nicht in mich! Spritz alles über meine Brüste! Lass mich deinen Samen sehen!"

Einen letzten Stoß gab ich ihr noch, dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ich wollte ihn noch kurz wichsen, aber das war schon nicht mehr nötig, denn keine drei Sekunden später zuckte er auch schon, und dann schoss ich eine herrliche Elf-Schuss-Ladung über ihren ganzen Körper. Das meiste landete in der Tat auf ihren wogenden dicken Titten, aber gerade meine ersten Spritzer flogen darüber hinweg und klatschten mitten in ihr Gesicht, bis hoch auf ihre Stirn und in ihr Haar. Auch ihrem Bauch verzierte ich mit ein paar glänzenden Perlen meines Samens, und den letzten Tropfen ließ ich, einfach nur um meinen Standpunkt klarzumachen, in das Dreieck ihres Schamhaars fallen.

"Wow", seufzte Lisa, als sie nach langen Sekunden endlich wieder zu Atem gekommen war. "Leon, du fickst mich ja derart leidenschaftlich, man könnte fast meinen, du stehst wirklich auf deine Lehrerin!"

"Könnte man meinen", grinste ich.

Hat das noch Konsequenzen?

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