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Chapter 31 by Hentaitales Hentaitales

Wie kam es denn dazu?

Lisas Liste

Schon an meinem ersten Schultag hatte Lisa ja anklingen lassen, dass es bei ihr eine ominöse "Reihenfolge" gab, und tatsächlich fand ich am Montagabend eine E-Mail von ihr auf meinem Tablet, in dem sie darauf noch einmal Bezug nahm. Sie nannte sie die "Arbeitsliste Bonusaufgaben" und hatte dort alle männlichen Schüler beginnend mit "Kilic, Yasin" aufgeführt. Mein Name stand noch nicht dabei, aber Lisa hatte unten an die E-Mail noch eine Notiz angefügt:

"Leon, die Bonusaufgaben in meiner Klasse sind freiwillig und nicht für deine Benotung relevant. Wenn du teilnehmen willst, trag dich einfach in der Liste oben dort ein. Falls ja, such dir einen Termin, der in ein paar Wochen stattfindet, damit du Zeit hast, dich an der Schule einzugewöhnen. Und nicht vergessen: Kein Druck ;-)" Ja, da stand tatsächlich ein Zwinkersmilie. Wie retro von ihr!

Nach meinem ersten Tag hatte ich schon eine recht gute Vermutung, worum es bei den "Bonusaufgaben" gehen würde, und auch wenn der Gedanke, es mit einer Lehrerin zu machen, mir nicht unbedingt von selbst gekommen wäre, musste ich doch zugeben, dass Lisa immerhin eine heiße Lehrerin war. Allzu notgeil wollte ich allerdings auch nicht erscheinen, und so trug ich mich an achter Stelle in der Liste ein, was bedeutete, dass ich am Ende von Woche 4 das erste Mal mit ihr zusammenkommen würde.

Rückblickend war das auch eine wirklich gute Idee gewesen, denn ich musste mich tatsächlich erst noch an das Niveau gewöhnen, auf dem an dieser Schule gevögelt wurde. Am ersten Tag war ich ja wirklich bis auf den letzten Tropfen leergemacht worden, und am zweiten Tag war mit mir noch nicht viel anzufangen gewesen. Ab dem dritten dann aber wurde ich täglich mindestens zweimal rangenommen, typischerweise in der Pause nach der ersten Doppelstunde und in der Mittagspause. Hierbei zeigte sich, dass zwar ausnahmslos alle Mädchen, die Sex mit mir wollten, **** gut darin und **** fordernd waren, aber bei weitem nicht alle eine potenzsteigernde Brustmilch wie Valerie zu bieten hatten. Ich musste mich ganz schön ins Zeug legen, um sie nach ihren Maßstäben zu befriedigen, und da war zu Beginn zweimal am Tag gerade so das, was ich leisten konnte.

Meine Ausdauer nahm aber schnell zu. Bereits Mitte der zweiten Woche schaffte ich es, in der Mittagspause sowohl Lilly als auch Kim mehrere Orgasmen zu schenken - bei Kim war das fast schon Kraftsport, da sie **** hart durchgenagelt werden wollte - und ab der dritten Woche schaffte ich regelmäßig drei Nummern pro Tag. Die einzige Ausnahme waren Tage, an denen ich es mit Feride trieb - Feride war eine leicht pummelige, aber beim Sex sehr aktive Deutschtürkin, deren Spezialität es war, mich von der ersten Sekunde an ganz tief in ihre Gebärmutter reinzunehmen und in dem Moment, in dem ich kam, mit ihrem Innersten derart intensiv an mir zu saugen, dass ich dachte, sie würde mir das Sperma direkt aus den Eiern herauspumpen. Ich liebte das Gefühl, wenn sie das tat, aber danach war ich immer für den ganzen Rest des Tages bedient.

In der ganzen Zeit hatte ich regelmäßig montags Nachhilfe in Mathe zusammen mit Jimmy und Maja, aber obwohl wir uns trafen, hatten wir vorerst keinen Sex mehr miteinander. Nicht, dass ich es wirklich nötig gehabt hätte - ich kam auch so genug zum Abspritzen, doch eigentlich hatte ich erwartet, dass zumindest Maja unseren Dreier gerne mal wiederholt hätte. Sie ließ allerdings nichts dergleichen verlauten, machte noch nicht einmal irgendwelche Andeutungen, und so kam ich zu dem Schluss, dass bei ihr doch einiges anders war, als ich gedacht hatte. Ich hatte sie als jemanden erlebt, für den Vögeln eine ungeheure Freude und Erfüllung darstellte, für den Sex so lebenswichtig wie Atmen schien, und dennoch machte sie keine Anstalten, mich oder Jimmy dazu aufzufordern. Und wenn ich recht überlegte, sah ich sie auch sonst nicht bei den Rudelficks, die an der Schule so üblich waren.

"Mach dir nichts draus", sagte Jimmy, als ich ihn darauf ansprach, "das kapiert niemand bei Maja. Ihre Geschwister sind die ungekrönten Könige der sexuellen Freiheit, und sie hält ihr eigenes Sexleben total geheim. Ist nicht so, dass sie total abstinent lebt - hast sie ja schon mal erlebt. Aber entweder hat sie es so gut wie nie nötig, oder sie hat die Selbstbeherrschung eines Hungerkünstlers. Oder sie hat nen festen Freund außerhalb der Schule - das glaub ich aber nicht."

Und so verging mein erster Monat am EOF. Ende der vierten Woche stand schließlich meine erste "Bonusaufgabe" mit Lisa am Ende der Deutschstunde an, und ich war schon gespannt, was ich von ihr zu erwarten hatte.

Wie wird es werden?

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