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Chapter 94
by
Caranthyr
Wie viele Männer muss sie noch bedienen?
Christiane lässt sich gehen
Di, 08.08.2023, 22.00
Christianes Blick weicht keinen Millimeter vom Türgriff. Sanft und leicht ruht sie ausgestreckt im Bett, als läge sie auf einer Wolke. Sie fühlt sich nicht wohl, so nackt und ungeschützt wie sie da liegt, doch sie akzeptiert, dass sie daran nichts ändern kann. Immer wieder hört sie Schritte im Gang, doch jedes Mal verhallen sie, welch ein Stress! Angestrengt überlegt sie, was sie jetzt tun kann, doch leider fällt ihr absolut nichts ein, darum verwirft sie schon bald jeglichen Gedanken an ihre Situation und widmet sich wieder mit voller Aufmerksamkeit der Tür.
Dann endlich das bekannte Geräusch - die Tür geht auf. Obwohl Christiane ganz sicher damit rechnete fährt ihr der Schrecken tief in ihre Glieder - als ob der Keller höchstpersönlich eintreten würde. Dieser beängstigende Gedanke an den Keller lässt sie zu keiner Sekunde los, er liegt wie ein dunkler Schatten über jeden ihrer Gedanken. Sofort ist sie hellwach, richtet sich im Bett auf. Doch es ist nur Maja und diesmal ist sie allein. Total erfreut lächelt sie Christiane an. Majas helles freundliches gutmütiges Lächeln ist wie Wasser auf dem vertrockneten Mühlrad von Christianes Seele, natürlich lächelt sie zurück, nein, sie strahlt. Für sie ist diese Welt hier so unglaublich schrecklich, doch zum Glück ist wenigstens Maja für sie da, sie ist der einzige Lichtblick, an dem sie sich orientiert wie eine Kerze in der Dunkelheit.
"Du warst sooo gut" juchzt Maja während sie auf Christiane zuschreitet, ihre Arme übertrieben deutlich hoch in Jubelpose. Als sie schließlich bei ihr im Bett kniet, sie umarmt und ganz feste drückt ist Christianes Welt für einen kurzen Moment wieder in Ordnung. Doch plötzlich rümpft Maja ihre Nase. "Bäh, Pfui Teufel, Mäuschen!! Du stinkst nach Wixe, Schweiß und ****!". "Sooo schlimm?" kichert Christiane. "Ooooh ja! Komm Süße.", Maja reicht ihr die Hand, unsicher erhebt sich Christiane auf ihre wackeligen Beine, auf jeden Fall hält sie sich vorsichtshalber an Majas Schulter fest. Sie gehen ein paar Türen entlang durch den Flur, bis zum kleinen Bad am Ende des Ganges. Maja schlüpft mit Christiane in eine der drei freien Duschkabinen, drinnen zieht auch sie sich aus. Passiv lehnt sich Christiane in die Ecke gegen die Fliesen und träumt vor sich hin während Maja das Wasser laufen lässt und die Duschtemperatur einstellt. Fordernd drückt sie ihr die Brause in die Hand, "Na jetzt komm schon, wenigstens duschen wirst du dich doch wohl können!". "Oh... äh... sorry" entschuldigt Christiane sich, nimmt ihr die Brause ab. Doch leider ist sie überfordert, weiß gar nicht so recht, was sie tun soll, dafür ist sie einfach noch zu sehr ****. Langsam fängt sie an, doch sie braucht viel Zeit. Da reißt Majas Geduldsfaden, schmunzelnd schüttelt sie den Kopf. "Na gut, Kleine, halt einfach still, ja? Wir beschleunigen das mal!". Christiane ist froh, dass sie nun nichts mehr denken braucht, sie lehnt sich einfach wieder an die Fliesenwand und lässt Maja gewähren, und die seift Christiane komplett ein. Es ist ihr ja schon peinlich, wie Maja ihre Möse gründlich durchschrubbt, interessiert verfolgt sie das Geschehen, so als betrachte sie ein Theaterspiel.
In null Komma nichts ist Maja mit Christiane fertig, und einige Momente später liegt sie auch schon wieder im Bett. Schnell und gekonnt schminkt Maja Christianes Gesicht bereit für den nächsten Ficker, "Halt still Süße, ich mach dich hübsch.". Während sie beschäftigt an Christianes Gesicht arbeitet fordert sie "Mach mir nochmal das rotzgeile Gesicht, Schätzchen". Brav übt Christiane die vulgärsten Mimmiken, bis Maja endlich zufrieden ist, vor allem die Zunge ist ihr sehr wichtig. Als das Ich-bin-notgeil-Gesicht endlich zu Majas Zufriedenheit sitzt zischt sie mit langen Schritten aus dem Zimmer. "Bleib schön brav im Bett liegen, und wenn ich mit nem Stecher komm setzt du dich hin und machst das geile Gesicht, alles klar Veni?". "Alles klar Maja!" antwortet Christiane pflichtbewusst.
Als sie da so alleine im Bett liegt wandern ihre Hände schon bald runter zu ihrer Pussy. Verträumt spielen ihre Finger zärtlich an ihr herum, doch Gefühle kommen in ihr leider keine auf. Dann betrachtet sie das Fenster, vor allem die Nacht dahinter. Plötzlich beschließt sie, sich das mal aus der Nähe anzuschauen. Zielsicher setzt sie sich an die hintere Bettkante. Sie steht auf, kann sich jedoch kaum auf den Beinen halten. Mit Schwung passiert sie die zwei Meter zur Wand, fast wäre sie auf den Boden gepurzelt, doch gerade so kann sie sich an der Wand festhalten. Erstmal hält sie sich mit allen Fingern an der Raufasertapete fest und schließt eine Weile lang die Augen, lehnt sich mit dem ganzen Körper an die Wand. Dann hangelt sie sich seitlich bis sie am Fenster lehnt, lange betrachtet sie die Straße draußen durch den mittleren Spalt des roten Vorhangs. Da ist ein Parkplatz mit vielen Autos, immer wieder fahren Autos und laufen Männer dort herum, alles nur Männer, sie kann es genau erkennen. Dahinter eine Straße mit Laternen und beleuchteten Häusern. Wo ist sie hier, fragt sie sich, muss aber feststellen, dass sie absolut keine Ahnung hat. Sie dreht sich um und sieht die Tür, ganz plötzlich bekommt sie einen Riesenschreck, bestimmt macht sie gerade was Verbotenes, ach ja, sie sollte doch im Bett bleiben! Wenn Maja jetzt rein kommt! Sofort denkt sie an den Keller und all die Schmerzen, und nun hat sie wirklich Angst, auf keinen Fall will sie dorthin zurück, nein niemals! Schnell zurück ins Bett, bevor sie jemand erwischt! Das ist alles, an was sie nun denken kann. Sie entscheidet sich für die sichere Variante und krabbelt auf allen Vieren. Geschafft! Erleichtert atmet sie auf. Dann macht sie es sich gemütlich, legt sich auf die Seite und betrachtet wieder die Tür.
Keine Sekunde zu früh ist sie zurück im Bett, denn schon kommt Maja herein, mit einem grauhaarigen Mann an ihrer Hand. Ganz schnell sitzt Christiane schon an der Bettkante, öffnet auch ihre Schenkel, um bloß nichts falsch zu machen. Eher dümmlich als geil aussehend lächelt sie den Typen an. Dieser Stoppelbart und vor allem der deutliche Bauch, sie ekelt sich davor, vor allem davor, dass der sie gleich ficken wird. "Hallo Venus, dies hier ist Thomas.". "Hi Venus" grüßt er Christiane von der Tür aus. "Hi Thomas" grüßt sie brav lächelnd zurück und winkt ihm zu. Anerkennend und voller Vorfreude nickt der Mann und gibt Maja Geld, stumm steckt die es ein. Energetisch auffordernd sieht Maja Christiane an, zieht beide Unterarm hoch und ballt ihre Hände zur Fäusten. Christiane versteht, wissend nickt sie Maja zu, signalisiert, dass sie bereit ist, bereit für den nächsten Fick. Ja, sie wird sich diesem alten Sack hingeben, na hoffentlich ist er bald fertig denkt sie.
Langsam geht er auf sie zu, direkt vor ihr bleibt er stehen, mit seinem gewölbten Bauch direkt vor ihren Augen, er ist groß, bestimmt 1,80m, aber das kennt sie schon, die meisten Leute sind viel größer als sie. Ohne groß nachdenken zu müssen öffnet sie schon seine Hose, puhlt seinen baumelnden Schwanz raus, er ist noch ganz klein. Er stinkt ein wenig, irgendwie riechen alle Schwänze eklig. Wie sie so an diesem wabbeligen stinkenden Stück Fleisch lutscht und dieses sich langsam aber sicher in ihrem Maul erhärtet, bis er ganz steif und lang ist, fragt sie sich, wie sie sich so schnell daran gewöhnen konnte, irgendwelche widerlichen Schwänze ins Maul zu nehmen, 'Man kann sich wirklich an alles gewöhnen' denkt sie sich. Seine Finger wühlen sich durch ihre Haare, gierig betrachtet er ihre Pussy, natürlich sind ihre Schenkel weit gespreizt, damit er sich schön sattsehen kann an ihrer Spalte, das ist schließlich ihr Daseinszweck, ein niederschmetternder Gedanke.
"Komm, leg dich hin, ich will mit dir kuscheln" sagt er plötzlich, zieht sich dabei die Hose und gleich auch noch sein T-Shirt aus bis er nackt ist. 'Wurde auch Zeit, Steifer gehts wirklich nicht' denkt Christiane. Er legt sich auf den Rücken, Christiane seitlich zu ihm gewandt in seine rechte Schulter. Zärtlich, zumindest aus seiner Sicht, befühlt seine linke Hand ihre Titten, für Christiane hingegen ist das ein wirklich unangenehmes Gefühl, sie fühlt sich dadurch noch benutzter und wertloser, als sie sich ohnehin schon fühlt. Doch sie sagt nichts, schluckt das Gefühl einfach runter, auf keinen Fall protestiert sie, sie will bloß keine schlechten Kritiken riskieren. Aus nächster Nähe betrachtet er ihr Gesicht, und sie lässt sich beobachten wie ein Tier im Zoo. Nach einer ganzen Weile löst sich seine Hand von ihren Nippeln und betastet nun auch noch ihre Lippen dann fummelt er an ihrer Nasenspitze rum und schließlich streichelt er ihr ganzes Gesicht. Sie könnte nicht sagen, wo sie sein Gegrapsche mehr innerlich weh tut, an den Titten oder im Gesicht. "Du bist sooo schön, so ein weiches Gesicht...ich mag vor allem deine süßen großen Augen" schwärmt er. "Danke" antwortet Christiane, obwohl sie sich total unwohl fühlt, so ganz im Besitztum diesen alten Dickbäuchigen. Lange betrachtet er ihre Augen aus nächster Nähe, Christiane ist stumm und reglos, wie eine Maus in den Fängen eines Bussards. "Deine Augen verraten mir so einiges... du bist nicht sehr selbstbewusst, stimmts?". Da muss Christiane schlucken, sie kann dem leider nicht widersprechen. "Ja, stimmt" antwortet sie resignierend. Schon wandert seine Hand zurück auf ihre Titten, so als ob er die auch mal wieder beglücken müsste. "Du könntest meine Tochter sein, die ist auch so wie du" murmelt er. "Und du mein Vater, du siehst ihm übrigens ziemlich ähnlich, und du bist auch so wie er", und das meint sie ehrlich, dieser Mann sieht diesem arroganten Arsch, den sie Papa nennt wirklich täuschend ähnlich. "Liebst du ihn?". "Was? Meinem Papa? Äh ja, aber eigentlich nicht.". "Das kann ich gut verstehen. Darum machst du das hier oder?" fragt er nun. 'Aha, Kontrolle! Naja dann lüg ich dem mal lieber ein Märchen vor' denkt Christiane sich, "Ich lieb sowas, weißt du? Nimm mich jetzt einfach, ok? Biiiiitte, lass uns jetzt ficken und gut". Er schüttelt den Kopf und lacht, "Vergiss es, ich hab dich durchschaut, du machst jetzt was ich sage, sonst sag ichs deiner Zuhälterin die draußen wartet." Christiane nickt, das hat ihr nun wirklich Respekt eingeflößt.
"Jetzt will ich eine Show haben, mach alles, was ich sage, sonst beschwer ich mich über dich bei der Obernutte da draußen, klar?" "Ja, ja, ok" sagt Christiane ängstlich. "Erstmal machste mir ein Pony, direkt über mir", kommandiert er. Christiane gehorcht, breitbeinig hockt sie rückwärtsgewandt über ihm. Genüsslich spreizt er ihre Pussy komplett auf und spielt in aller Ruhe darin herum. "Los, nimm ihn schon ins Maul, aber ohne Hände, ich will so viel Spucke wie du kannst" befiehlt er. Gehorsam senkt sie ihren Kopf und schlabbert triefend nass an seinem Schwanz rum, während er voller Genuss auf seinem Rücken liegt, sein Kopf liegt hoch auf dem doppelt belegten Kopfkissen. Bis ganz hinten hinein befingert er ihre süße Pussy aus nächster Nähe. Einige Male klatscht er leicht auf ihre Arschbacken.
Plötzlich öffnet Maja die Tür, erschrocken schaut Christiane mit schwanzgestopftem Maul zur Tür. "Was!? Du hast noch gar nicht angefangen, Thomas?! Hier im Flur warten zwei Typen, mach mal los ey!" schimpft sie mit ihm. "Jaja Maja, ist ja gut, nun lass mich in Ruhe, ich zahl auch mehr" flucht er genervt zu ihr. "Na gut, 50 Euro, aber in 15 Minuten, musst du fertig sein!". "Ja ist ok" antwortet er, mit einem Rums haut sie die Tür zu. "Ach Scheiße, es ist gerade so geil mit dir, du zuckersüße kleine Pussy" flucht er genervt. "Stell dich über mich, ganz breitbeinig, und spiel an deinen Möpsen rum" befiehlt er. Ohne zu zögern gehorcht Christiane, mit weit gespreizten Beinen steht sie nun da und streichelt zaghaft an ihren Titten, auch wenn sie kaum aufrecht stehen kann. "Mach mal richtig, lass sie schwingen, na los" fordert er sie auf. Nun gibt sie sich Mühe, mit beiden Händen knetet sie ihre großen Titten voll durch, schaut ihn dabei lieb an, langsam leckt ihre Zunge über ihre Oberlippe. "Wow, geil, so machst du das fantastisch, kleines Püppchen!!!" kommentiert Thomas unter ihr und spielt an seinem harten Ständer rum. Plötzlich verliert sie das Gleichgewicht, sie kippt nach vorne und plumpst auf seinen Bauch. Das stört Thomas jedoch nicht weiter, im Gegenteil, seine Hände umfassen ihre schlanke Taille und wandern runter auf ihren Arsch, drücken ihre Fotze direkt auf seinen erregten Schwanz. "Oh Gott Scheiße ist das geil, dich buch ich nächstes Mal zwei Stunden" stöhnt Thomas vergnügt. "Du hast deinen Boss gehört Schnuckelchen, wir haben nur noch ne Viertelstunde, auf gehts, reite mich". Schnell stülpt er sich das bereitliegende Kondom drüber. Gerade will Christiane sich Gleitmittel reinstopfen, da sagt er, "Halt, das mach ich, knie dich über mein Gesicht". Brav befolgt sie seinen Wunsch, und er spreizt ihre Möse direkt vor seinen Augen auf und reibt genüsslich das glibberige Zeugs tief hinein, dabei lässt er sich viiiiel Zeit, "Mannnn geeeeil" murmelt er.
"So, nun fang an, ich will einen schönen geilen Ritt", sofort krabbelt Christiane zurück, nimmt seinen harten Stängel in die Hand und führt ihn vorsichtig in ihre Pussy hinein, ganz langsam lässt sie ihn hineinschlüpfen, bis er ganz reingeflutscht ist. Thomas nimmt ein zweites Kissen unter seinen Kopf, nun hat er volle Sicht auf ihre Pussy, wie sie so ganz auf seinem Becken andockt, sein Schwanz steckt ganz tief in ihr bis zum Anschlag. "Komm" sagt er und winkt sie mit seinem Zeigefinger her. Gehorsam beugt sie sich vor, mit gestreckten Armen stützt sie sich links und rechts neben seinem Kopf ab, unter ihrem schlanken Bauch spürt sie seinen gespannten dicken Bauch. Nun können seine Hände bequem in ihren Titten spielen, "Auf gehts, mach schön langsam" sagt er während er seine Zeigefinger um ihre Nippel herumdreht. Völlig passiv gehorcht sie, langsam hebt und senkt sie ihr Becken, immer und immer wieder. Sie stellt fest, dass er offenbar extra viel Gleitmittel in ihre Pussy gestopft hat, denn sein Steifer flutscht so richtig sanft weich in ihrer Pussy auf und ab. Das macht ihn total an, er stöhnt leise vor sich hin, pflichtbewusst stöhnt Christiane natürlich mit, obwohl sie nur das glitschige Flutschen in ihrer Pussy spürt. Seine Hände haben nun genug von ihren Titten und wollen sich ausruhen, mit festem Griff hält er ihre weiblich weiten Hüften fest, seine Hände verstärken ihren Beckenschwung, für Christiane die Gelegenheit, ihre Arme zu entlasten, sie legt sich einfach auf seine Brust. "Hab ich dir das erlaubt? Hoch mit dir" kommandiert er, und sogleich streckt sie ihre Arme, diesmal auf seine Brust, fast aufrecht reitet sie nun auf ihm. Seine aufgerissenen Augen blicken immer im Wechsel zwischen ihrem süßen hübschen Gesicht mit den langen glatten schwarzen herunterhängenden Haaren, ihren sensationell großen festen Titten, die trotz ihrer Größe kaum wackeln, ihrer gertenschlanken Taille über ihrem herrlich weiten Becken, und ihrer geilen blankrasierten Pussy, in der sein Schwanz steckt.
Minutenlang fickt sie so auf seinem Stab herum, stimmhaft stöhnt sie, obwohl sie nun wirklich rein gar nichts spürt. Ihm macht es große Freude, an seinen gierig glotzenden Augen, die pausenlos ihren nackten Körper begaffen, und seiner Bewegung merkt sie, dass sie es wohl richtig macht. Er wird schier verrückt vor Geilheit, bis er es nicht mehr hinauszögern kann. Christiane spürt genau, dass es nun soweit ist, darum schiebt sie ihr Becken diesmal ganz runter, bis sein Schwanz in kompletter Länge in ihrer Fotze versunken ist, dort lässt sie es ruhen, nur ganz sanft und leicht bewegt sie ihr Becken vor und zurück. Dann, mit einem plötzlichem Ruck verkrampft sich sein Nacken weit zurück ins Kissen, seine Finger krallen sich tief in ihre Hüften, um einiges zu tief wie sie findet, das tut nun wirklich total weh, seine langen Fingernägel kratzen ihr die Haut blutig. Doch sie lässt ihn krallen, wie er will, soll er doch ihre Haut abschaben, stören darf sie ihn nun auf gar keinen Fall, dann würde sie sicherlich auf direktem Wege im Keller landen ist sie sich sicher. Lange und ausgiebig stöhnt er. Und Christiane spürt ganz genau, wie sein Saft pulsierend aus ihm herausschießt und in seinem Kondom landet. Anschließend liegt er einfach nur da, er braucht eine Weile lang, dann schüttelt er seinen Kopf, ungläubig lacht er, "Waaaar daaas geeeeil". Christiane beobachtet ihn aufmerksam, wartet auf seine Kommandos, bleibt einfach auf seinem langen Schwanz hocken. Dieser Thomas strahlt derart viel Macht aus, das ist zu viel für sie, sie hat ganz einfach das Selber-Denken abgestellt, es geht gar nicht anders. Das merkt Thomas genau und genießt es in vollen Zügen, "Jetzt aber hoch mit dir, hock dich vors Bett". Brav kniet sie vor dem Bett breitbeinig auf ihren Arsch, lehnt sich zurück, streckt ihre Titten, damit er freie Sicht auf ihren nackten Körper hat. Befriedigt setzt er sich an die Bettkante, wortlos zeigt er auf seinen spermanassen halbsteifen Schwanz, an dem immer noch das Kondom baumelt und sofort versteht Christiane, was sie tun soll. Erst einmal zupft sie vorsichtig das Kondom ab und legt es neben sich auf den Boden. Sie weiß ja nun, dass er es nicht mag, wenn sie ihre Hände zur Hilfe nimmt, drum stülpt sie ihre offenen Lippen direkt über den schlabbernassen halbbaumelnden Schwanz, gründlich und sanft lutscht sie dran herum. "Mach deine Hände hinter deinen Rücken" kommandiert er, und sie befolgt es, fest geschlossen fasst sie sich hinter ihrem Rücken an ihren Händen an. Treuherzig schaut sie hoch in seine Augen. "Braves Mädchen" lobt er sie, liebevoll streichelt er ihre langen pechschwarzen Haare, und sie schlabbert fleißig, saugt aus seinem Rohr alles heraus, schluckt seinen Saft brav herunter. Das gefällt seinem Schwanz offenbar sehr sehr gut, plötzlich richtet er sich wieder auf, und im Nu hat sie einen steinharten Ständer im Maul. 'Will der etwa nochmal??? Oh Gott nein, bitte bitte nicht nochmal der Typ' denkt sie entsetzt, natürlich würde sie sich solche revoltierenden Gedanken niemals anmerken lassen, wenn er nochmal wollte würde sie ihm erneut alles geben, ohne Wenn und Aber, das weiß sie genau. Äußerlich unbeeindruckt saugt sie weiter an seinem mittlerweile bocksteifen Schwanz, Thomas stöhnt leise, nun streichelt er ihre Haare nicht mehr, sondern durchwühlt sie regelrecht. Ja, jetzt säubert sie nicht mehr seinen Schwanz, jetzt bläst sie ihm einen, und zwar so richtig, ihr Kopf wippt vor und zurück. "Fuck, fuck, fuck, ich würd dich am liebsten als mein Haustier zu mir mitnehmen" stöhnt er, während er nun ihre Haare so richtig heftig durchwühlt. 'Ja du hast recht, ich bin ein Haustier zum Ficken, sonst nichts' denkt Christiane wehmütig . Doch sie saugt munter weiter, bis er was sagt oder macht - oder in ihr Maul abspritzt, oder sonst was passiert. Sie selber wagt es jedenfalls nicht, auch nur ein Funken weniger intensiv an seinem langen steifen Schwanz zu saugen oder ihn gar noch freizulassen - das bedeutete Revolte, und Revolte bedeutete Keller, oh nein, da will sie nicht rein, niemals!
Wieder geht die Tür leicht auf, Maja steckt ihren Kopf durch den Türspalt herein, Christiane bemerkt es, natürlich saugt sie munter weiter am steifen Schwanz tief in ihrem Maul, den sie doch eigentlich nur säubern sollte. "Die 15 Minuten sind um, jetzt aber los!!!" drängt Maja. "Jaja" flucht Thomas, schnell springt er auf, das trifft Christiane unvorbereitet, gerade noch so reißt sie ihr Maul auf, der raketenlange harte Schwanz ploppt schwingend aus ihrem Maul raus, bleibt aber recht schnell steil aufgeragt stehen. Sein Ständer zeigt direkt nach oben, wie er da so steht, ganz nackt, mit seinem dicken Bauch, komisch sieht das ja schon aus, findet Christiane, bereut aber sofort ihre Gedanken, denn das könnte er merken. Dass Maja ihn so sieht stört Thomas kein Bisschen. Halbwegs beruhigt schließt Maja nun wieder die Tür. Während er sich anzieht setzt sie sich aufs Bett, spreizt artig ihre Beine und lehnt sich weit zurück. Natürlich nutzt er jede Sekunde aus, lässt seinen Blick nicht einen Moment von ihrem hübschen Körper ab. Während er sich seine Schuhe zubindet lässt er seine Hose runter, damit sein harter Schwanz noch ein wenig frische Luft bekommt. Dann zieht er sich sein T-Shirt über den Kopf, erst am Ende stopft er seinen Steifen in seine Unterhose und Hose gleichzeitig. Er sabbert beinahe während er den Reißverschluss seiner Jeans zuzieht. "Mann, ich will dich ficken, ey! Wir sehen uns wieder, morgen! Morgen nehme ich dich, au Fuck!" sagt er ihr mit augegeilten Augen zum Abschied. Am liebsten würde er diese hörige brave kleine Fick-Maus jetzt sofort durchrammeln, aber nein, diese verfluchte Schlampe vor der Tür schmeißt ihn ja aus seinem Schlaraffenland hinaus. "Tschüs Thomas" antwortet sie leise und unterwürfig, senkt ein wenig ihren Blick, sie schämt sich, wie sie sich so derart gehen lassen konnte, sie wusste es einfach nicht anders zu tun, er ist so stark und dominant, wie soll sie sich denn da wehren? Kaum ist die Tür zu, fängt Christiane so langsam das Denken wieder an, wie ein eingefrorener Motor, der langsam wieder auftaut. 'Gott, wie hab ich mich gehen lassen!?! Wie kann das sein???!. Ich bin nur ein Stück Dreck! Oh Gott nein!!!' denkt Christiane, erschrocken über sich selbst. Doch zu mehr eigenständigen Gedanken kommt sie nicht, denn schon springt die Tür regelrecht auf. Als wäre es etwas Verbotenes, selbständig zu denken, schaltet sie diese rebellischen Anwandlungen sofort wieder aus. Genauso wie sie nach ihrem heimlichen Trip ans Fenster schnell ins Bett zurück gekrochen ist. Sie rügt sich selbst über so viel gefährliche Revolte, sofort denkt sie an den Keller, über Stromschläge und endlose Qualen. Sie gibt alles, um so lieb und brav zu wirken, wie sie nur kann. Mit ihren großen Rehaugen schaut sie zur Tür, versucht dabei, so richtig geil zu schauen. Da stehen zwei ziemlich übergewichtige junge dunkelblonde Männer mit Stilaugen, nicht gerade ansehnliche Typen. Schamlos glotzen sie Christianes splitternackten Körper an, und vor allem: Da steht Maja, also geht sie ihrer Pflicht nach - lang und breit leckt sie sich über ihre Oberlippe, grinst sexy. Noch immer sitzt sie weit zurückgelehnt an der Bettkante. Nun hebt sie auch noch deutlich ihr Becken an, so gibt sie den Blick auf ihre Pussy bis ganz nach hinten zu ihrer Arschritze frei.
Was machen die beiden Typen mit ihr?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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