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Chapter 28 by Hentaitales Hentaitales

Und wie ist es so?

Einfach nur wow.

Was sich mit ihrer "Pump-Aktion" gerade eben angedeutet hatte, zeigte sich jetzt, da ich sie fickte, in vollem Ausmaß: Maja hatte eine unglaublich geile Möse. Das Gefühl war mindestens ebenso gut wie das, das ich in Bianca gehabt hatte - auch Majas Grotte passte sich perfekt an die Form meines Ständers an, auch sie war ein maßgeschneiderter Fickschlauch für mich. Der Unterschied bestand darin, dass sich Bianca erst auf mich hatte einstellen müssen, quasi mit Konzentration ihre Innenwände auf mich angepasst hatte. Bei Maja passierte das automatisch: Drei Stöße, und sie umfing mich, als wäre sie für meinen Schwanz gemacht.

Und offenbar hatte auch sie jede Menge Gefallen an unserem Fick: Kaum hatte ich mit meinen Bewegungen begonnen, da seufzte sie auch schon hell auf und umschlang mich mit beiden Armen, und sie lehnte sich gegen mich und keuchte mir genussvoll ins Ohr. Jimmy bohrte ihr ja schon eine Zeit lang den Arsch auf, und offensichtlich war sie nicht nur durch mein Zutun so heiß geworden, aber nachdem ich dazu gekommen war, dauerte es keine halbe Minute mehr, bis sie ihren ersten Höhepunkt hatte. Ich spürte ihren ganzen Körper zittern, als sie kam, und ihre Möse wurde für ein paar Sekunden lang sehr eng um mich, ehe sie sich wieder etwas entspannte.

"Oh Gott, das tut so gut", stöhnte Maja mir leise ins Ohr, und ich war mir sicher, noch nie bei einem Mädchen so viel Glück und Erfüllung in der Stimme gehört zu haben wie in diesem Augenblick. Derart motiviert beschleunigte ich meine Stöße ein wenig, und Maja reagierte sofort, indem sie mich fester umarmte. Ihr Atem beschleunigte sich, und nach vielleicht einer Minute kam sie schon zum zweiten Mal! Und da hatte ich gedacht, Lilly wäre **** leicht erregbar gewesen, aber nein - Maja konnte in Sachen Orgasmusfrequenz locker mithalten. Erneut ließ sie den Höhepunkt über sich kommen, dann lockerte sie ihre Umarmung ein wenig, legte mir die Hände auf die Schultern und sah mich lächelnd und mit geröteten Wangen an, während sie sich von Jimmy und mir durchnageln ließ.

"Du bist ne Wucht", keuchte ich, während ich meinen Schwanz wieder und wieder in ihre herrlich an mich angepasste Möse stieß. "Keine ist so gut wie du, Baby!"

Maja sagte nichts, sie strahlte mich nur mit erhitztem Gesicht an und drückte meine Schultern sanft mit ihren Händen. Ihr Atem begann schon wieder, etwas schneller zu gehen, und ich wusste, sie war auf dem Weg zu ihrem dritten Höhepunkt - der allerdings kam diesmal nicht so schnell wie die beiden anderen. Als ich dachte, jetzt wäre sie soweit, sah ich sie stattdessen einmal kurz die Luft anhalten, dann aber atmete sie weiter, in der selben Frequenz wie zuvor. Sie schloss ein wenig die Augen, ließ Jimmys und meine Schwänze in sie hineinhämmern, und eine weitere Minute verstrich. Ein zweites Mal hielt sie kurz die Luft an und gab einen sehr leisen, hellen Stöhnlaut von sich, aber immer noch war ihr Orgasmus nicht gekommen.

Statt dessen öffnete sie ihre Augen wieder - ihre Pupillen waren inzwischen deutlich geweitet - und jetzt ging ihr Atem doch noch einen Takt schneller als zuvor. Sie blickte mich jetzt direkt an, fast hypnotisch, und ihr Mund stand leicht offen, während sie lustvoll schnaufte. Ihre Finger kneteten erneut meinen Nacken, krallten sich kurz in mein Haar, und ihr Körper wippte nun im Rhythmus von Jimmys und meinen Stößen mit - irgendwie hatten wir beide uns während des gemeinsamen Ficks synchronisiert. Maja atmete schneller und schneller, ihre Augen weiteten sich noch mehr, und dann plötzlich griff sie mit beiden Händen in mein Haar, zog sich an mich und mich an sie heran, und ihre Lippen pressten sich auf meine, während sie mir einen der wildesten Zungenküsse meines Lebens verpasste. Ich ging auf sie ein, ließ meine Zunge mit ihrer tanzen, und unwillkürlich beschleunigten sowohl Jimmy als auch ich unsere Stöße noch einmal.

Und dann kam Maja.

Ihr dritter Orgasmus war unglaublich, als würde ein Vulkan in ihr ausbrechen, kein Vergleich zu ihren ersten beiden Höhepunkten. Ihre Beine wickelten sich unwiderstehlich um meine Hüften, und ich konnte fühlen, wie ihr Fötzchen meinen Schwanz wie ein Schraubstock umklammerte. Ihr ganzer Körper zuckte wie unter Starkstrom, und es elektrisierte auch mich, dass ein Mädchen derart von mir kommen konnte, von meinem Schniedel in ihrer Möse, meiner Zunge in ihrem Mund, und vielleicht auch ein bisschen von dem zweiten Dödel in ihrem Poloch. Maja explodierte quasi um mich herum, hart, ausdauernd, unter dem Verlust jeglicher Kontrolle und vor allem: anscheinend endlos. Welle um Welle der Lust pulsierte durch ihren Körper, und irgendwann nach vielleicht vierzig oder fünfzig Sekunden hielt auch ich es nicht mehr aus und kam auch.

Viel Sperma hatte ich nicht mehr für sie, das konnte ich spüren, aber ich pumpte es sehr, sehr tief in sie hinein - wäre ich nicht in ihr drin gewesen, hätte mein Schuss sicherlich einen der Bildschirmarbeitsplätze in zwei Meter Entfernung treffen können. So klatschte meine Soße nur gegen die Hinterwand ihrer Gebärmutter, und in diesem Moment bemerkte ich erst, dass ich das tatsächlich wahrnahm, dass ich mir in diesem Moment bewusst war, was sich da gerade in Majas Körper abspielte, dass ich spüren konnte, dass mein Strahl nur noch ein paar vereinzelte allerletzte Samenzellen enthielt und wahrscheinlich nicht mehr besonders fruchtbar war. Irgendwie ließ Maja mich an dem teilhaben, was in ihr geschah, als hätte sie mich in ihrem Orgasmus zu einem Teil ihres Körpers, ihres Nervensystems gemacht, als wären wir körperlich enger verschmolzen, als das die Biologie möglich machte.

Jimmy ging es ebenso wie mir. Das konnte ich zwar nicht spüren, aber hören. "Fuuuuck, ist das wild!" stöhnte er, während er seinen Samen in ihrem Arsch abschoss, nur Sekunden nach mir. Er schnaufte lange, schwer und tief, und erst, als Maja mit einem Seufzen zur Ruhe kam, war es auch bei ihm vorbei. Ich merkte es daran, dass meine Sinnesempfindungen sich wieder in meinen eigenen Körper zurückzogen und ich wieder nur noch mich selbst spüren könnte.

Langsam und vorsichtig ließ Jimmys Majas Beine herab, bis sie stehen konnte, und sie nahm ihre Arme von meinem Nacken weg und lächelte mich heiter und entspannt an. "Danke", hauchte sie, "das hatte ich echt nötig. Wie sieht's aus - bereit für Mathe?"

"Im Ernst?" war alles, was ich sagen konnte.

Sie macht doch wohl Scherze...

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