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Chapter 10
What's next?
Mein Syltaufenthalt
Ich kam am Samstag gegen 16.00 h mit dem Zug auf Sylt an, dort wurde ich von Roman abgeholt. Es zeigte mich kurz etwas von der Insel, zeigte mir Kampen und fuhr dann sofort mit mir in seinen Club. Er führte mich zu meinem Zimmer, ich sollte mich auch gleich fertig machen, nach unten kommen, er wollte mir den Club zeigen und dann sollte ich auch schon loslegen. Auf dem Bett lag eine mehr als knappe Hotpans, ein Top und Highheels.
Nachdem ich fertig umgezogen war ging ich in den Club, Roman zeigt mir alles, er gab mir einen Kuß, küsste mich nochmal und sagte dann sehr nett: Dann wünsche ich dir viel Erfolg, du siehst gigantisch geil aus, die Gäste hier werden dich mögen.
Ich hatte für den ersten Tag 8 Freier gehabt, Roman war mehr als zufrieden mit mir, er wollte mit mir noch in das Pony in Kampen gehen, dort wollte es mich vorführen und hoffte das die anwesenden Herren in der Disco, sich dazu verleiten ließen, mich dann in den nächsten Tagen im Club aufzusuchen, und was soll ich sagen, er hatte Erfolg damit, ich war rund um die Uhr beschäftigt, die meisten meiner Kunden waren verrückt nach meinem Arsch, sie alle wollten mich anal ficken.
Auch Roman fand meinen Po wunderschön, den schon am zweiten Tag nahm er mich mit zu sich nach Hause und wir fickten, er war so nett und sein Schwanz war wunderschön und wie für mich gemacht, ich war total verrückt nach ihm. Roman hatte mir unglaubliche Orgasmen bescherrt, es liebte meine Füße, was ich überhaupt nicht verstehen konnte, denn ich fand sie immer viel zu groß, genau wie meinen Po, doch die Jungs und Kerle haben schon immer darauf gestanden.
Nur in einem waren Roman und ich uns einig, meine Brüste hätte ruhig etwas größer sein können, doch meinen Freiern schien es egal zu sein.
Jetzt war ich bereits eine Woche auf Sylt, Roman kam mit einem Glas Champagner zu mir und meinte: Laß uns anstossen, du hattest gerade deinen 100 Freier hier gehabt. Er lachte, gab mir eine Kuß und stellte mir einen Stammgast vor. Es ging weiter und mein Fötzchen hatte wieder zu tun.
Ich hatte mich in Roman verliebt, naiv wie ich immer noch war, nahm ich nicht wahr, das er ein Zuhälter war, er war mein Zuhälter und ich seine Hure, ich ging für ihn anschaffen, aber das hatte ich noch nicht registriert.
Die 4 Wochen waren fast vorbei, Roman wollte das ich heute Abend freimache und mit ihm essen gehe. Er hatte ein tolles Restaurant ausgesucht und schlug mir vor in Kiel weiter zu studieren, ich könnte dort nach der Uni bei einem Freund arbeiten, wir könnten uns jedes Wochenende sehen und ich könnte dann auch, wie bisher und auch in den Sommermonaten, hier arbeiten. Das hörte sich alles schön an, arbeiten, Roman meinte wohl, ich könnte wie bisher für ihn anschaffen, doch das sah ich nicht so und ich stimmte ihm zu. Ich war verliebt und wollte zugerne in seine Nähe sein.
Roman macht mich endgültig zu einer Hure, die für ihren Zuhälter anschaffen geht. Ich war einfach naiv und wohl auch blöd.
Er organisierte, den ganzen Umzug nach Kiel, ich mußte mich wirklich nur um die Uni kümmern, dann stellte er mir seinen Freund vor, ich hatte ihn schon auf Sylt gesehen. Wir fuhren zu dritt an den Hafen, dort führte Eddy im Rotlichtbezirk von Kiel ein Laufhaus, dort sollte ich 4 Tage in der Woche von 18.00 - 02.00 h anschaffen, Freitags sollte ich dann Roman besuchen und in seinem Club arbeiten.
Roman brachte mich in meine neue kleine Wohnung, verbrachte die Nacht mit mir. Am Morgen fuhr er nach Sylt und ich stand um 18.00 h bei Eddy im Laufhaus, er teilte mir ein Zimmer zu. So saß ich genau wie viele andere Mädchen auch, nur mit einem String und BH bekleidet auf einem Hocker vor dem Bumszimmer und wartete auf den ersten Freier. Hier ging das Geschäft fast ausschließlich im 30 Minuten-Takt und ich hatte fast jeden Abend ca. 10 - 12 Freier.
Eddy kassierte von meinen Einnahmen 60 Prozent. Alle 4 Wochen musste ich mich in Kiel beim Gesundheitsamt melden und wurde als Prostituierte auf Geschlechtskrankheiten untersucht. Ich war nun endgültig eine richtige Nutte.
Roman verpasste mir ein Tatoo auf der Schulter, ließ meine Brüste und Schamlippen piercen und im Winter bekam ich auch größere Titten. Da ich recht große Vorhöfe hatte, war mir nie gefiel, aber meinen Kunden schon, formte man meine Brüste leicht schlauchförmig und hängend. Ich wurde nicht gefragt, es ging nur um das Geschäft, aber meinen Freier gefielen die Titten richtig gut. Roman wusste mehr als nur genau, wie er mit mir Geld verdienen konnte.
Doch auch wenn es aus mir eine Nutte gemacht hatte, und er mein Zuhälter war, behandelte er mich immer gut, war nett und ich liebte ihn.
Mein Studium verlief gut, ich bestand alle Prüfungen. Das Doppelleben konnte ich bisher geheim halten.
What's next?
Messehostess
Mein erster Einsatz
Bewerbungsgespräch
Updated on Apr 11, 2023
Created on Mar 29, 2023
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