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Chapter 2
What's next?
Die erste Messe
Neben Marie hatte ich mich an der Uni mit Ramona angefreundet, sie erzählte mir das sie immer wieder an Wochenende und auch schon mal während der Woche als Hostess an der Leipziger Messe arbeitet, das ganze zwar zeitintensiv, aber ansonsten leicht verdientest Geld sei. Ich war sehr interessiert, denn ich konnte das Geld gut gebrauchen, sie erzählte mir auch, das es genügend Mädels gäbe, die sich auch nach der Messe um Gäste kümmern und so noch etwas zusätzlich verdienen würden.
Ich verstand worauf sie anspielte und wollte wissen, ob sie das auch schon mal gemacht hatte und Ramona antwortete mir: Nicole ich habe es einmal gemacht, meine Freundin Jenny hat mich darauf neugierig gemacht und überredet, danach nicht wieder, aber Jenny geht regelmäßig mit Männer ins Bett und läßt sich bezahlen.
Ramona bemerkte wohl, das mich das Thema interessierte und meinte dann: Wenn du möchtest können wir uns gerne mit meiner Freundin treffen und du fragst sie zu dem Thema. Ich wurde rot und sagte nur: Nein, ich möchte das nicht, aber als Hostess auf der Messe zu arbeiten kann ich mir schon vorstellen. Und so kam es, Ramona gab mir die Telefonnummer einer Agentur und ich wollte dort anrufen.
Nach dem Anruf erhielt ich einen Vorstellungstermin, eine nette Dame empfing mich und wir waren uns einig, das wir gerne zusammenarbeiten möchten und ich bestimmt schnell meinen ersten Einsatztermin als Messehostess bekommen würde.
Zum Ende der Woche rief mich der Herr von letzter Woche an, von dem ich mich zum erstenmal in meinem Leben für Geld habe bumsen lassen, er wollte sich gerne mit mir am Freitagabend in seinem Hotel treffen. Ich sollte mich nett anziehen und ihn dann an der Hotelbar aufsuchen. Der Termin kam mir nicht ungelegen, zum einen mußte ich am Freitag nicht in dem Club kellnern und zum anderen konnte ich das Geld gut gebrauchen, denn meine Eltern konnte mich im Moment nur bedingt unterstützen.
Außerdem hatte ich sowieso vorgehabt auszugehen und einen Kerl fürs Bett aufzureißen, denn ich war die letzten beiden Tage schon mächtig spitz gewesen und so dachte ich mir, kannst du Sex und Geld gleich beides haben. Ich freute mich richtig auf das Treffen mit Henry, das war der Name meines ersten Gastes als Hure. So fühlte ich mich zwar nicht, aber irgendwie machte mich der Gedanke, sich für Geld bumsen zu lassen an.
Am Freitagabend stand ich wie vereinbart an der Hotelbar. Ich hatte mein einziges schwarzes Kleid angezogen, mein Rücken war tief ausgeschnitten, so konnte ich keinen BH darunter tragen, aber der war auch nicht so nötig, denn ich hatte kleine straffe Brüste, die in meinem Aler noch keine Unterstützung brauchten, unter dem Kleid hatte ich einen schwarzen String und Strapse an. Meine Füße war in Highheels versteckt und die Herren an der Bar schauten mich an.
Der Barkeeper stellte mir ein Glas Sekt hin und reichte mir einen Briefumschlag und sagte mir, das sich meine Begleitung entschuldigen läßt und ca. 30 Minuten verspätet eintrifft. So nahm ich Platz an der Bar und wartete. Nach einigen Minuten wurde ich von einem Hotelgast angesprochen, er fragte völlig unverhohlen ob ich ihn nicht begleiten wollte. Ich erschrack und mein Gesicht begann zu glühen, ich erklärte ihm, das ich auf meinen Freund warte, dann ging der Herr.
Die scharmesröte war immer noch in meinem Gesicht, denn erst jetzt war mir klar, die meisten Männer hier an der Bar, dachten das ich eine Prostituierte bin, die auf ihren Freier wartet, sie hatten recht, aber war mir das so sehr anzusehen. Dann wurde ich aus meinen Gedanken gerießen und Henry stand neben mir. Er küsste mich zu Begrüßung auf die linke Wange. Seine rechte Hand spürte ich auf meinem Rücken und er bat mich, ihm zu folgen. Henry führte mich zum Aufzug und ich ging zum zweiten Mal mit einem Mann gegen Bezahlung ins Bett.
Im Aufzug küsste er mich, seine Hand griff an meine Möse, seine Finger war nass von meinem Fotzensaft, er hielt sie mir vor den Mund und verlangte das ich seine Finger ablutschte, ich schmeckte das erstemal meinen eigenen Muschisaft, irgendwie war es gut und ich wurde noch geiler, er steckte mir den ersten Finger in mein Fickloch und ich stöhnte bereits jetzt nur so vor Geilheit auf.
Wir hatten einfach nur guten Sex und am Morgen, noch vor dem Frühstück verabschiedetete ich mich. Zuhause angekommen setzte ich mich als erstes vor mein Laptop und checkte die E-mails. Da war mein erster Termin von der Messeagentur, ich sollte von Donnerstag bis Montag als Hostess arbeiten.
Das hatte ich noch mit dem Club abzuklären, mein Chef war nicht begeistert, doch egal, ich ging zur Messe.
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Messehostess
Mein erster Einsatz
Bewerbungsgespräch
Updated on Apr 11, 2023
Created on Mar 29, 2023
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