Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 141 by Geilspecht99 Geilspecht99

Wartezeit

unerwartet

Erst als der Joint längst aufgeraucht war und Thomas sich aus Langeweile alle Laborutensilien angesehen hatte, um sich vor dem Kommenden abzulenken, ging die Türe unvermittelt auf.
Aber es war nicht seine Freundin, sondern Jessica, deren brünette Schwester.

Er war einigermaßen überrascht, dieses Luder war nackt zu ihm gekommen und nicht nur an ihrem Gesicht konnte man sehen, dass man es ihr gut und ausgiebig besorgt hatte. Gestern noch hätte er sich geweigert, aber heute ließ er sich nur zu gerne von ihr die Hose abstreifen. Routiniert wichste sie ihn ein bisschen an, auch wenn es aufgrund seines Erregungsgrades gar nicht notwendig gewesen wäre, ehe sie zu blasen anfing. Thomas wusste gar nicht, wie ihm geschah.
Doch sie wollte noch seine Maße nehmen, was er erstaunt über sich ergehen ließ. Es waren mittlerweile schon 25 cm, verkündete seine Schwägerin. Sie legte es offensichtlich darauf an, seine Eier möglichst schnell in ihren Magen zu entleeren, doch anstatt sie den Blowjob beenden zu lassen, zog er sie an den Haaren nach oben.

“Weißt du wie lange ich dich schon ficken will?” grinste er sie geil an.

“Ich weiß! Aber es wäre unfair, das jetzt hier zu machen, Jessica würde das zu gerne sehen!”
Diesem Argument hatte er nichts entgegenzusetzen, er ließ sie los und entschuldigte sich. Sie lächelte nur und saugte sich kurz fest.

“Aber ich soll mir noch eine Ladung holen, damit du nicht zu schnell schlapp machst, Befehl von deiner Freundin!”
Dass sie auch den Auftrag bekommen hatte, seine letzten möglichen Zweifel an der Aktion auszuschalten, war zum Glück nicht von Relevanz.

“Du hat die Wahl, soll ich blasen oder willst du mich in den Mund ficken?”
“Ich möchte, dass Du Dich vor mich hinkniest und um meinen Samen bettelst.”
Sie gab ihm einen unerwarteten Kuss und sagte:
“Willkommen in der ****.”
Im Nu kniete sie vor ihm, ihre Zunge nur Millimeter von seiner Eichel entfernt begann sie zu betteln.
“Darf ich ihn gar nicht anfassen?”
“Nicht mit den Händen!”
Daraufhin saugte sie sich an seiner Eichel fest, die er ihr aber sogleich wieder entzog.
"Ich hab mir auch schon öfters vorgestellt, wie es wäre mit dir zu ficken, aber das hätte ich Jessica nie antun können.”
Er stopfte ihr seine Latte in den Mund und fickte sie so tief es ging in den Hals. Dann zog er sich wieder zurück und als er wieder Hand an sich legte, merkte er, dass er damit nicht alleine war. kaum war sie wieder bei Atem, begann sie wieder mit der Zunge seiner Eichel entgegenzukommen. Dieses Spielchen wiederholten sie nach jedem ihrer Sätze.

“In Zukunft kannst du mich nehmen, wann immer du willst.”

“Hatt dir Jessica von unserem Pornobuisses erzählt?” Er nickte lächelnd.

“Wir werden heute anfangen zu üben, draußen vor allen Leuten."

“Aber jetzt spritz mir endlich in meinen Mund, meine Maulvotze, mein Blasloch.” Lange konnte das nicht mehr gut gehen, das wurde beiden klar.

“Du kannst mich vollspritzen, damit alle sehen, was du mit mir gemacht hast, wenn ich wieder rausgehe.”

“Oder du pumpst es mir in den Hals, aber bitte, lass mich dich kosten”

Wie entscheidet er sich

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)