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Chapter 8
by
C_Que
What's next?
Blowjob
Die Nachbarin war auf ihren Knien und lutschte meinen Schwanz, als ob es das normalste der Welt wäre. Ich fühlte mich wie im Himmel, während sie ihren Kopf vor und zurückbewegte und ihre Zunge meine Eichel umspielte. Sie hatte mich bereits nach wenigen Sekunden so weit, dass ich abspritzen muss und spritze ihr ohne eine Vorwarnung in den Mund. Ihre Zunge leckte weiter meine Eichel bis ich ihr den letzten Tropfen in den Mund gespritzt hatte und sich schluckte es, während sie mich lächelnd ansieht.
"Na, hat es dir gefallen?", fragte sie mich.
"Ja, das war wirklich gut", antwortete ich ihr und sah sie von oben herab an. Sie war hübsch, ihre Brüste hingen zwar bereits etwas, aber das machte bei der Größe auch nichts. Ihr übriger Körper war schlank und ihre braun gebrannte Haut seiden glatt. Ich fragte mich, warum sie keinen Mann an ihrer Seite hatte, bis mir einfiel, wie sie sich sonst so verhielt. Sie war eine eingebildete Schlampe, die im Moment nur nett zu mir war, weil ich es ihr gesagt hatte.
"War es gut genug gewesen für als Entschuldigung für heute Morgen?", fragte sie mich.
Meine Gedanken kreisten sich nur noch darum, was ich noch alles machen konnte.
"Wann kommt deine Tochter wieder nach Hause?", fragte ich sie.
"Die müsste eigentlich zu Hause sein", antwortete sie mit einem Lächeln auf ihren vollen Lippen.
"Wie heißt du eigentlich?", fragte ich sie, als mir aufging, dass ich ihren Namen gar nicht kannte.
"Annabella"
"Also Annabella, warum bist du jetzt in meine Wohnung gekommen?", fragte ich sie.
"Also ... ich war doch heute Morgen sehr schroff zu dir und ich dachte, ich sollte mich bei dir entschuldigen und dann dachte ich, dass dir ein Blowjob gefallen könnte", antwortete sie. Mein Schwanz, der nach dem Blowjob schlaff geworden war, fing an, sich wieder aufzustellen, es war einfach zu geil.
"Na möchtest du vielleicht mehr?", fragte sie mich, beinahe schon verführerisch. Aber irgendwie gefiel mir das so nicht. Sie hatte mich die ganzen Jahre immer wie den letzten Penner behandelt, wie beinahe alle in dem Haus, aber nur wenige waren so attraktiv wie sie und ihre Tochter, die Einzige, die noch attraktiv war, war die Vermieterin. Ich war schon wieder in Gedanken versunken, als sie an meinem Shirt zog, um meine Aufmerksamkeit zu erhalten.
"Ähm, nein ... im Moment nicht, aber du kannst mir deine Telefonnummer geben", antwortete ich ihr und sie kramte in ihrer Tasche, nach Stift und Papier. Sie schrieb mir ihre Telefonnummer auf und lächelte mich weiter an. Sie hatte wirklich ein bezauberndes Lächeln.
"Sag mal, warum lebst du eigentlich alleine mit deiner Tochter?", fragte ich sie.
"Rominas Vater ist gestorben, glücklicherweise war er gut versichert und ich komm’ gut über die Runden."
"Und keinen neuen Mann in Sicht?", fragte ich sie.
"Ihr Männer wollt doch nur das eine und mich dann wieder fallen lassen, also gebe ich den Männern gar nicht erst die Möglichkeit dazu und lass sie fallen, wenn ich keine Lust mehr hab."
"Also gut, Annabella, du wirst jetzt nach Hause gehen und wieder du selbst sein, sobald du im Flur bist, du wirst dich an nichts erinnern, was hier drin passiert ist. Aber du wirst jeden Tag um 12 Uhr zu meiner Wohnungstür kommen. Wenn sie offen ist, kommst du rein und bleibst ruhig, ansonsten gehst du wieder deinem Alltag nach. Ach, und du wirst nicht auflegen, wenn ich dich anrufe." sagte ich ihr. Sie zog sich an und verließ meine Wohnung.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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