More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 77 by Caranthyr Caranthyr

Na was machen sie denn jetzt?

Sex im Schwimmbad

Di, 08.08.2023, 12.00

Erkan schiebt sich seine Badehose ein wenig runter, sein steifer Schwanz fluppt heraus. Mit dem Finger zieht er Martinas knappes Bikinihöschen zur Seite, nimmt sich seinen Schwanz in die Hand und schiebt ihn ganz langsam Stück für Stück in Martinas fickbereite Pussy, bis zum Anschlag, Martinas Klitoris zuckt, sie kann sich einen leichten Stöhner nicht verkneifen. "Shhhht" flüstert Erkan ihr ins Ohr und lächelt sie an, verschwörerisch lächelt sie zurück. "Beweg dich, aber langsam, sonst fällts auf" sagt er leise. Im Gegensatz zu all den Kunden, die sie am Montag ficken musste hat sie nun so richtig echte Gefühle. Sanft küsst Erkan sie, lässt seine Zunge spielen und Martina hebt und senkt ihr Becken voller Lust, langsam und intensiv.

Plötzlich landet ein Ball genau neben ihnen im Wasser. "Scheiße!" flucht Erkan. "Schnell, lass ihn raus" sagt er leise. Enttäuscht schwimmt Martina ein wenig zurück, bis Erkans Schwanz aus ihrer Pussy rausflutscht. Schnell zieht Erkan seine Badehose wieder hoch - und das keinen Moment zu früh, eine ganze Flut von Kindern und Erwachsenen ist plötzlich um sie herum und besetzen die freien Liegebänke. "Komm, ich such uns einen besseren Platz zum Ficken" sagt er, läuft mit Martina an der Hand im brusttiefen Wasser voraus und zieht sie hinter sich her durchs Wasser. Er verlässt das Strömungsbecken, Martina folgt neben ihm, sie fragt sich nicht einmal wohin sie gehen, sondern achtet nur auf Erkan. Dass seine knappe Badehose seinen harten Schwanz kaum verbirgt stört ihn überhaupt nicht. Auch Martina hat nun keine Probleme mehr mit dem So-Gut-Wie-Nackt-Sein - zumindest solange sie an Erkans Hand ist.

Nun muss er aufs Klo, darum sucht er sich einen Platz, wo er sein höriges Mädchen in der Zwischenzeit abstellen kann. Nach einer Weile findet er eine sehr gut einsehbare freie Liegebank. "Cassy, lege dich auf die Bank hier, auf dem Rücken" sagt er. Fragend schaut Martina ihn an. "Also wirklich, ich will nicht alles zweimal sagen, da sind wir doch nun durch, oder nicht?" sagt Erkan, plötzlich in gereiztem Tonfall. "Sorry, ich mach's ja schon" sagt Martina kleinlaut. Schnell legt sie sich auf die Bank. Anschließend schaut sie zu ihm hoch, um seine nächsten Anweisungen zu erhalten. Er setzt sich neben sie auf die Bank und streichelt ihre Haare. "Danke meine Prinzessin, mach einfach was ich dir sage, lass es mich bitte nicht mehr zweimal sagen, ok? Du weißt, ich liebe dich, so ist nun mal unsere Beziehung, ich bin der Boss, also respektiere das". "Ich liebe dich auch, und ich versprech's dir" haucht Martina. "Jetzt spreiz deine Beine und lege deine Hände hinter den Kopf", und Martina befolgt sofort seinem Wunsch, stellt sich komplett offen zur Schau, so wie ihr Prinz es angeordnet hat. "Ich bin gleich zurück, bleibe hier liegen, bis ich komme. Beweg dich nicht mal ein Bisschen, bleib ganz genau so, wie du jetzt bist" Martina nickt, "Mach ich, ich warte hier auf dich" - und Erkan geht fort in Richtung Herrendusche, bis er um die Ecke aus Martinas Sichtfeld verschwindet.

'Krass! Bestimmt beobachtet er mich jetzt' denkt Martina und bewegt sich wirklich kein Bisschen. Viele Leute gehen an ihr vorbei und sie kann genau sehen, wie sie alle ihren so gut wie nackten Körper anschauen. Doch sie weiß genau, sie darf sich nicht bewegen, Erkan will es so, also befolgt sie es. Im Wasser beobachten sie einige Jungs und bekommen Stilaugen. 'Wo bleibt er denn nur?' denkt sie nun aber doch. Nach bestimmt fünf Minuten erst kommt er dann aber endlich zurück und steht vor ihr, zufrieden betrachtet er Martinas offen zur Schau gestellten Körper. "Wo warst du denn so lange?". "Auf dem Klo. Aber was viel wichtiger ist - wie hast du dich gefühlt?". "Naja, ich stand unter Beobachtung, das war schon komisch" meint Martina. "Ich glaube, du hast es genossen, zwick mich, wenn ich falsch liege". "Also ich weiß nicht..." sagt Martina. Er hält ihr die Hand entgegen, "Und nun lass uns ficken". "Also romantisch ist was anderes" kichert sie, als sie seine Hand entgegennimmt. "Hast ja recht, dann korrigiere ich mich... lass uns jetzt... ROMANTISCH ficken". Da muss Martina herzhaft lachen, auch Erkan lacht. "Komm, hier ist nichts los" sagt Erkan und steigt in ein großes fast leeres warmes Becken, auch Martina klettert hinein. Er lehnt sich an den Beckenrand und hält seine Hand auf. Martina hat nichts anderes erwartet, brav zieht sie ihr Bikinihöschen aus und reicht es Erkan, irgendwie macht es sie an, dass sie nun nackt im Wasser ist, wenigstens kann sie hier keiner sehen. Nun deutet er auf seine Badehose. "Blas ihn mir.". . Unter Wasser??" fragt Martina ihn verblüfft. "Jepp" grinst Erkan. "Na dann, von mir aus" sagt Martina, holt dreimal kräftig Luft und taucht ab. Erkan hat bereits seine Badehose bis unter die Hüfte runtergezogen. Martina taucht vor seinen Schwanz und nimmt ihn unter Wasser ins Maul, eine Weile lang bläst sie ihn hoch, dann muss sie auftauchen. Als sie wieder genug Luft hat, taucht sie wieder ab und saugt weiter an Erkans Schwanz. Sie muss vier Mal abtauchen, bis sein Schwanz endlich knüppelhart ist.

"Genug. Jetzt stell dich vor mich an den Beckenrand, nun will ich dich ficken. Gezielt greift er hinab zu seinem Schwanz und setzt ihn an ihren Scheideneingang an. Leider ist Martinas Muschi nun überhaupt nicht mehr feucht. Aber das stört Erkan nicht, langsam schiebt er seinen Schwanz in ihre Pussy, Stück für Stück. Und nun küsst er sie, Martina schließt ihre Augen, so ganz langsam kommen ihre Gefühle zurück, auch ihre Pussy wird ein wenig feucht und glitschig. Nun kann Erkan frei stoßen, rhythmisch schiebt er sein Becken vor und zurück. Jetzt lässt er sich nicht mehr stören, da kann kommen, was will. Martinas Gefühle wollen nicht so richtig aufkommen, sie kommt nicht über ein wohliges Gefühl hinaus, zu unbequem ist die Position, zu abrupt der Sex, zu unromantisch Erkans Art und Weise. Das stört Erkan aber nicht im Geringsten, denn jetzt ist er voll in Fahrt. Seine Finger bohren sich in ihre Arschbacken, wild stößt er zu, und dann endlich überwältigt ihn seine Lust, wild hämmernd kommt er zu seinem Höhepunkt, sein Atem setzt für einen Moment aus, und dann spritzt er schwer atmend seine ganze Ladung tief in Martinas Pussy hinein. Anschließend braucht er erst mal eine Pause, sein ganzer Körper ist komplett geflashed, so einen geilen Orgasmus hatte er schon lange nicht mehr! Erkan braucht eine ganze Weile, um wieder herunterzukommen. Martina kam leider nicht zum Zuge, aber das ist nicht so schlimm für sie, allein dass sie ihm so großes Vergnügen bereitet hat macht sie glücklich, und das ist für sie genug.

Dann setzt er den Kuss ab und betrachtet schweigend ihr süßes Gesicht. 'Welch ein geiler Fang' denkt er, dabei lässt er sich viel Zeit. Befriedigt spielen seine Finger an Martinas nackten Arschbacken herum. Martina genießt seine starken Berührungen an ihrem Körper, aufmerksam beobachtet sie dabei Erkans Lippen und wartet ab, was er als nächstes sagt. Nach einer ganzen Weile bewegen sich endlich seine Lippen. "Lass uns was essen, hast du Hunger?" "Und wie!" antwortet Martina postwendend. "Na dann komm", er steigt aus dem Becken und legt sich in eine Liege. "Du hast mein Höschen aber noch in der Hand" protestiert sie. "Hier ist gerade niemand, komm her, dann gebe ich es dir, und dann ziehst du es vor mir an, aber schön langsam.". Nervös sieht sie sich um, und als tatsächlich niemand in der Nähe ist steigt sie schnell aus dem Wasser und läuft zu ihm. Zum Glück gibt er ihr das Höschen, und so wie er es wünscht zieht sie sich ganz langsam vor ihm an. "Na also, geht doch, du musst dich nur trauen" lobt er sie. "Danke" sagt Martina unsicher, so langsam weicht ihre Anspannung wieder, aber ihr Herz pocht immer noch wie wild. Sie fühlt sich, wie nach einem überstandenen Abenteuer. Gemütlich steht er auf und greift sich Martinas Hand, gut gelaunt sagt er "Auf in die Cafeteria!". 'Darf ich mir was wünschen?' denkt Martina, wagt es aber nicht, den Gedanken laut auszusprechen. "Was magst du?" 'Also doch, na geht doch', denkt sie glücklich. "Pommes, das reicht mir". "Passt, mir auch" sagt Erkan. Dem Getränkeschrank entnimmt er ein Bier und eine Spezi. "Spezi passt?" "Jepp!" sagt Martina.

Erkan setzt sich und Martina daneben. "Hey Cassy, lass uns anstoßen, auf dein neues Leben!" sagt er feierlich. "Klar, gern, auf uns zwei!" "Hat es dir gefallen?" fragt er sie. "Meinst du den Sex??". "Das auch, aber ich meine eher... dass du ganz nackt warst. Wie hast du dich gefühlt?". Martina nickt, "Also im Nachhinein war das total geil, aber als ich da so nackt rumsprang war das voll übel.". "Ich wusste es, sonst wär ich nicht so weit gegangen". "Aber nächstes mal sagst du mir vorher, wenn du sowas machst, ok?". "Ach komm, gib zu, dann wärs doch ganz anders gewesen."

"Schon kurz vor Eins, wir müssen, komm, wir gehen" sagt er plötzlich und schon machen sie sich auf. Schon bald erreicht Erkan mit Martina wieder seinen SUV. Kaum sitzt Martina auf dem Beifahrersitz, zieht sie sich grinsend ihren Rock aus und reicht ihn Erkan, pflichtbewusst spreizt sie auch ihre Schenkel. "Aber nur für dich" sagt sie. Erkan küsst sie, "Ich liebe dich, du bist großartig". Er nimmt sich den Rock und fährt gleich los. "Wir fahren zu Krassimir, stimmts?" fragt Martina ihn. "Ja genau, wir haben ja unterschrieben, 2000 Euro, wenn wir nicht erscheinen, und du nicht voll performst. Du MUSST jetzt liefern, das ist mir sehr sehr wichtig, hörst du? Sonst gibt es Konsequenzen für mich, und natürlich auch für dich". "Ja, ich mach's, versprochen" beruhigt Martina ihn, aber insgeheim denkt sie 'Scheiße! Gangbang! Ich mag nicht!!!'. Doch sie schluckt ihre Sorgen hinunter, will ihn nicht erzürnen. "Aber nur eine Stunde und ein ein Bisschen hast du gesagt, stimmts?" "Keine Ahnung, das musst du Krassimir fragen, er leitet den Gangbang, nicht ich. Aber ich lege ein gutes Wort für dich ein, dass es für dich erträglich wird.". "Danke, oh ja bitte, ich bitte dich drum!" sagt Martina fast flehend. "Aber natürlich!" sagt Erkan und lächelt Martina lieb an. "Du, Cassy, ich muss mich entschuldigen - ich muss total viele Telefongespräche machen, eigentlich hab ich ja Dienst, kannst du da still sein?" "Ja klar, mach nur" sagt sie. So beim telefonieren schleicht sich seine Hand auf Martinas nackte Pussy, zwinkernd lächelt er ihr zu. Martina hatte sich schon gewundert, dass er sich so viel Zeit damit lässt. Im Grunde hat sie sich auf seine Hand gefreut, auch wenn sie es sich nicht eingestehen mag.

Sie schließt ihre Augen und genießt es, wie seine Finger an ihrer Klitoris rumspielen und in ihrer Pussy rumbohren. Langsam bewegt sie ihr Becken, Stück für Stück wird sie immer feuchter. So besitzergreifend, wie er an ihr rumfingert, so dominant, wie er zu ihr ist, all das macht sie nun so richtig wuschig. Sie atmet schwer, ihr wird ganz heiß, immer mehr, immer heißer. Mit voller Kraft reckt sie ihr Becken seinen Fingern entgegen, sie kann sich kaum noch beherrschen, und Erkan streichelt ihre Pussy sanft und fordernd zugleich. Schließlich beendet Erkan das Telefongespräch. "Jetzt lass es raus, ich will was hören" sagt er, und wie auf Kommando stöhnt Martina, zuerst leise, dann immer lauter, bis sie schließlich eine ununterbrochene Stöhn-Orgie hinlegt. Ihr Hochgefühl schießt sie so richtig weg, am Ende bewegt sie sich wild seinen Berührungen entgegen, ihren Höhepunkt schreit sie ungehemmt heraus. Völlig fertig sackt sie in sich zusammen. Kaum ist sie wieder ruhig ruft Erkan wieder an. "Da bin ich wieder, Kumpel, da war wohl n Funkloch. Wo sind wir stehen geblieben?...". Erkan denkt gar nicht daran, aufzuhören, seine Finger spielen immer noch an Martinas Pussy herum, genau gleich wie vorher, kein Stück weniger intensiv, er bohrt auch immer noch ausgiebig in ihrem Loch rum. Fasziniert betrachtet sie seine Finger, sie fühlen sich immer noch angenehm an in ihrer Pussy. Nach nicht einmal einer Minute bekommt sie wieder Lust und genießt seine Finger. Nur wenige Minuten später hechelt sie wieder und stöhnt leise vor sich hin. Schon wieder legt Erkan auf, und schon wieder stöhnt sie laut. Ihr zweiter Orgasmus kommt dem ersten in nichts nach, seine Finger, seine Dominanz füllen sie voll und komplett aus. Erkan macht weiter und weiter, und auch ein drittes mal erreicht Martina stöhnend ihren Höhepunkt.

Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt sind sie da, und Martina ist völlig platt. Erkan parkt auf dem gleichen Parkplatz wie schon am Morgen, und erst jetzt beendet er sein Telefongespräch. "Weißt du, warum du so abgegangen bist, Cassy?" fragt er. "Ne, keine Ahnung, bin total platt, war das krass, ey". "Ich weiß warum, weil das Nackt-Sein dich voll angemacht hat". "Ok Ok du hast ja recht" gibt Martina es zu. Diesmal reicht Erkan ihr nicht nur ihren Rock, sondern auch ihr Höschen und Martina zieht beides an. Er küsst Martina ausgiebig und sie erwidert total befriedigt und verliebt seinem Kuss, gibt sich ihm ganz hin. Aber nun denkt sie auch daran, was ihr gleich bevorsteht, und ihr wird übel bei dem Gedanken. Das spürt Erkan. "Hey, mein Engel, tu's für mich ok? Und heute Abend hast du im Club frei, versprochen!". "Na ok..." sagt Martina skeptisch. "Und wenn Krassimir mit dir zufrieden ist, gehen wir zwei morgen ins Kino. Hast du Lust?" "Ja klar, und ob!" freut sich Martina. "Das ist schön, und nun mach mich glücklich! Ich liebe dich!" "Ja ok, mach ich", nun ist Martina ein wenig beruhigt. Mutig öffnet sie die Tür und steigt aus, dem Kampf entgegen.

Gibt's jetzt einen Gangbang für Martina?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)