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Chapter 18
What's next?
Lucas besucht mich
Die nächste Woche verlief ganz normal. Ich ging anschaffen und am Sonntag besuchte ich meine Eltern. Nachdem Essen wollte meine Mutter mit mir reden. Sie fragte mich verschiedene Dinge, wollte wissen, ob ich einen Zuhälter habe, mit wievielen Männern ich in der Woche ins Bett gehe. Ich versuchte ihr alles zu erklären. Ich sagte ihr, das ich immer noch gerne als Nutte arbeite, mein Zuhälter für meinen Schutz sorgt, mir die Freier besorgt und ich mit ungefähr 50 unterschiedlichen Schwänzen in einer Woche ficke.
Dann wollte sie wissen warum, das ganze. Ich erklärte ihr, das ich gerne Sex habe, ich meine sexuelle Begierde nicht kontrollieren kann, ich am liebsten ständig einen Schwanz in mir haben möchte und ich akzeptiert habe, das ich eine notgeile Schlampe bin, die sich gerne von fremden Männern bumsen läßt.
Ich erklärte ihr, das ich diese Gefühle schon lange habe und sie jetzt endlich auslebe, dann sagte ich noch: Mama ich habe mich das erstemal an Papas fünfzigsten Geburtstag von Herrn Werner im Waschkeller über der Waschmaschine für Geld bumsen lassen, da war ich gerade 18 Jahre alt. Ich hatte diese unglaubliche Gier nach Sex schon immer.
Zum Kaffee kam mein EXfreund Lucas zu Besuch. Ich war überrascht, aber freute mich sehr. Er schaute mich die ganze Zeit an, und auch ich konnte irgendwie den Blick nicht von ihm abwenden. Als wir fertig waren, nahm ich seine Hand und ging mit ihm in mein ehemaliges Kinderzimmer, es war immer noch so, als wäre ich gerade von der Schule gekommen.
Er fragte mich, ob ich glücklich bin und ob ich immer noch für den Zuhälter anschaffen gehe. Ich sah ihn an bevor ich antworten wollte, ich sagte nur ganz knapp ja.
Dann fing er an und sagte, das er nicht ganz unschuldig an der Situation ist, es ihm Leid tut, mich dahin getrieben zu haben. Ich drückte ihn gabe ihm einen Kuß auf die Wange und sagte: Lucas mich hat das ganze genauso wie dich unendlich fasziniert, ich wollte es so und habe freiwillig mit gemacht und dich darum gebeten Termine für mich zu vereinbaren, ich habe gekündigt und wollte am Ende als Hure anschaffen, das mit dem Zuhälter habe ich mir in der Tat anders vorgestellt, aber jetzt gibt es nun mal keinen Weg zurück. Deine Jenny ist nun mal eine Nutte.
Lucas sagte: Doch. Ich schaute ihn an, er sagte: Ich werde für meine Firma am Ende des Monats nach Norwegen gehen, wenn du möchtest kommst du einfach mit, und wir fangen von vorne an, dort wird dich niemand suchen, wir haben ein eigenes Häuschen, dann schauen wir weiter.
Ich küsste ihn liebevoll und meinte nur, das wäre schön, ich zog mich aus, dann fragte ich Lucas: Und wer fickt mich. Ich warf Lucas nach hinten auf das Bett, macht emich an seiner Hose zu schaffen, ich wollte unbedingt mit ihm ficken.
Nach etwa einer Stunde gingen wir wieder nach unten, es war schön, ich war überglücklich, Lucas gab mir seine neue Handynummer, die ich sofort auswendig lernte. Dann ging er. Mein Vater brachte mich zum Bahnhof und in Münster holte mich Ben ab. Zur Begrüßung küsste er mich, dann fuhr er los. Er bog in ein dunkles Parkhaus ab, hielt an, ich sollte aussteigen, meine Hose herunterlassen und er fickte mich von hinten. Er kam sehr schnell und spritzte in meiner Pussy ab.
Dann fragte er mich: Jenny hast du fremd gefickt? Ich sagte sofort: Nein. Ben wurde sauer: Lüg mich nicht an. Ich hatte Angst und sagte leise: Ja. Darauf hin meinte Ben, ich verstehe nichts, sag es mir bitte in einem ganzen Satz. So sagte ich lauter: Ich habe mich fremd ficken lassen. Jetzt beugte er mich über die Motorhaube und sagte: Jenny das kann ich kaum glauben, du weist doch, deine Fotze gehört mir.
Es zog den Gürtel aus der Hose und dann klatsche es auf meinem Hinter, er schlug mehrfach feste zu, ich schrie, ich heulte, es ließ von mir ab. Ich sollte einsteigen, im Auto sagte er dann: Du wirst morgen für mindestens eine Woche in Essen auf den Straßenstrich gehen, deine Launen werde ich dir austreiben. Du bist meine Hure.
Ich wollte ihn umstimmen und sagte ihm, das ich ihn liebe und gerne für ihn anschaffen gehe, aber ich hatte in diesem Augenblick meine geile Muschi nicht unter Kontrolle. Er lachte und meinete nur: Glaub mir Kleines die nächste Zeit wirst du so viel ficken, das du froh sein wirst, endlich einmal deine Ruhe zu haben, auf dem Strich hast du mindestens 16 - 20 Freier am Tag, und die alle in deiner Fotze.
Er brachte mich auf mein Zimmer und schloß die Türe zu, da lag ich auf dem Bett, mein Arsch schmerzte, er brannte, ich konnte nur auf dem Bauch liegen.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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