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Chapter 9 by drz drz

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Der Geschäftsfreund

Die Nächsten Monate waren ohne besondere Vorkommnisse. Anna kümmerte sich um unser Haus, unsere Diener und unseren Sohn. Nebenbei verwöhnte sie ihren Ehemann wie nur sie es konnte.

In der Öffentlichkeit hätte sie das Vorbild für jede Dame der Gesellschaft seinen können. Und auf Geschäftsreise war Anna mehr als nur Begleitung. Sie Umgarnt die Kunden mit ihrem Charme und ich habe dann leichtes Spiel.

So sollte es zumindest sein.

Doch dann wollte ich von meinem russischen Geschäftsfreund, den ich ja schon erwähnt habe ein Kohlebergwerk kaufen.

Anna hatte die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Ihre Beziehungen über die Erziehungsanstalt war dort von unschätzbarem Wert. Ohne die russische Mafia geht da gar nichts. Schnell war man sich einig. Der Preis für einen angemessenen Werksschutz ist nicht billig. Dafür sind es aber die Arbeiter Untertage.

Jetzt ging es nur noch darum das Werk wirklich zu kaufen. Die Verhandlungen mit Anton, so heißt mein russischer Geschäftsfreund, waren zäh wie Leder. Wir kamen nicht wirklich zu einem Ergebnis. Er brauchte Geld. Und ich hatte welches. Die Summer schien gar nicht so wichtig. Da war was Persönliches.

Anna hatte sich für mich und gegen Anton entschieden. Diese Niederlage wollte er anscheinend am Verhandlungstisch umwandeln. Er bot mir an Anna gegen die Grube zu tauschen.

Eine witzige Vorstellung. Doch auch lukrativ. Anna war jetzt 24 und hatte schon ein Kind bekommen. Eine neue Frau aus der Erziehungsanstalt zu kaufen wäre für mich als Stammkunde nicht zu schwer gewesen. Gut sind da viele. Doch Anna war mir ans Herz gewachsen.

Im Hinterkopf musste da aber die rein wirtschaftliche Rechnung aufgemacht werden. Ihre Anschaffungskosten betrugen 1,2 Millionen € und Anton bot einen Gegenwert von ca. 80 Millionen €. Kein schlechtes Geschäft.

Doch und gerade weil ich Geschäftsmann bin wollte ich so nicht einschlagen. Ana war innerlich außer sich. Wie konnte ich darüber überhaupt nur nachdenken. Doch am Tisch schien sie ganz ruhig und gelassen. Als ginge sie das Ganze nichts an.

Ich bat Anton uns einen Augenblick alleine zu lassen.

In dem Augenblick als Anton den Saal verlies warf Anna sich vor mir auf die Erde. Sie flehte mich an, es sei zwar mein gutes Recht sie zu verkaufen. Doch bitte nicht an diesen Mann. In der Erziehungsanstalt hätte sie sehr oft mit ihm schlafen müssen. Sie hätte doch gut sein müssen. Jeder Kunde gäbe doch Noten. Aber von allen Männern sei er der gemeinste und widerwärtigste.

Lieber würde sie sterben als mit diesem Mann zu leben.

Meine liebe Anna, die vorher noch so hochnäsig war, war jetzt ganz klein. Keine Spur von Hochmut oder Arroganz. Ich war in einer tollen Position.

Also fragte ich Anna ob sie es schaffen könne Anton so zu verführen, dass er mir die Kohlengrube für ein Schäferstündchen mit ihr überlässt.

Ihre Antwort hätte ich so nicht erwartet. Sie hätte in der Erziehungsanstalt auch gelernt wie man Sex als Waffe einsetzen könne. Doch wüsste sie nicht mehr, ob sie das noch immer beherrsche. Es gäbe ja keine Gelegenheit mehr zum Üben. Und unter der Schwangeschafft hätten ihre Fähigkeiten doch mehr gelitten als ich wüsste.

Mit Anton wurde ich dann schnell einig. Ich wollte mehr als nur die Kohlegrube. Damit er einschätzen kann wie viel mehr Anna wert sei, bot ich ihm an diese Nacht mit ihr zu verbringen.

Glücklich und zufrieden speiste Anton mit uns zu Abend bevor er mit meiner Frau sich in seine Gemächer zurückzog. Am nächsten Morgen brachten mir zwei Dienerinnen meine Anna zurück. Sie viel mir weinend in die Arme.

Bitte, bitte nie wieder sprach sie. Ich konnte sie kaum noch beruhigen.

Sie hätte alle Register gezogen. Doch Anton sei ein Sadist. Ihr Körper war überall mit kleinen Wunden übersät. Als sie mir Einzelheiten dieser Nacht erzählte wurde mir übel. Doch sie glaubte erfolgreich gewesen zu sein.

Bei den weiteren Verhandlungen erhöhte Anton sein gebot beträchtlich. Doch wollte ich mich nicht mit ihm einigen. Wir einigten uns aber über eine weitere Nacht mit meiner Frau.

Ab jetzt gehörte mit eine Kohlengrube hinter dem Ural.

Nach einer weiteren Nacht konnte mir Anton nichts mehr anbieten, was noch von Wert gewesen Wäre.

In nur 3 Nächten hatte meine Frau seinen gesamten Besitz zu meinen gemacht.

Als ich abreisen wollte bat mich Anna um einen Gefallen. Sie wollte ****.

Sie hätte Anton 3 Nächte lang mit allen Künsten verwöhnt. Und er hätte sie behandelt wie der letzte Dreck. Sie wolle noch eine Nacht. Ich sollte sehen, zu was sie fähig wäre. Anton war begeistert noch eine Nacht mit meiner Frau verbringe zu dürfen. Die Forderungen, welche Anna stellte, empfand er wohl als erfüllbar.

Er sollte ein silbernes Tablett, ein Skalpell und eine Videokamera besorgen. Und er sollte sich fesseln lassen. In meinen Händen hielt ich 4 Handschellen und einen Knebel als ich zusammen mir Anna das grausame Schlafzimmer betrat.

Du hast nichts mehr womit du meine Frau bezahlen kannst. Doch gönne ich dir noch eine Nacht mir ihr. Aber so wie sie es will. Du sollst dich ausziehen, dich auf das Bett fesseln und dich Knebeln lassen. Ich verspreche dir, wir werden dir kein Leid zufügen. Meine Frau wird dich ficken, wie noch nie eine Frau dich gefickt hat. Danach gehen wir.

Als er fertig war setzte sich Anna auf sein Becken. Sie hatte sich nicht ausgezogen. Der Rock war kein Hindernis. Auch der Tanger String wich den geschickten Fingern. Ein Halbsteife Schwanz verschwand in ihrer Vagina. Ruhig blieb sie sitzen und konzentrierte sich auf diesen Penis.

Erst kam es ihm im 5 Minuten Takt. Später brauchte Anna dann immer länger um einen weiteren Schub Samen aus den Eiern zu locken. Erst stöhnte Anton lustvoll. Später wurden daraus Schmerzensschreie. Und Anna redete auf ihn ein. Er hätte durch seine Sucht nach ihr alles verloren. Sie würde ihm doch nur helfen. Er müsse doch einsehen, dass er total Schwanzgesteuert sei.

Die einzige Lösung sei es, sich von seinem Schwanz zu trennen.

So redete Anna auf ihn ein. Erst auf deutsch damit auch ich verstand. Später wechselte Anna zu russisch. Nach 5 Stunden etwa war es dann so weit. Anna löste Antons Handfesseln. Das Skalpell wurde im gereicht. Er selber schob das Table zwischen seine Beine.

Sie hat ihn dazu gebracht sich selbst zu kastrieren.

Anschließend unterzeichnete Anton ein Dokument, welches mich als sein Vormund einsetzt. Alles vorlaufender Kamera und Zustimmung der russischen Mafia. Anton arbeitet seit dem Untertage.

Er war natürlich kein Single. 2 Frauen konnten aus seiner Gewallt befreit werden. Er hatte sie einen gewissen Jo übergeben. Einem noch größeren Sadisten als Anton. Beide Frauen waren ehemalige Schulerinnen der Besserungsanstalt. Beide ehemalige Klasse 1 Mädchen.

Beide gebrochen und verängstlicht. Man hatte ihnen ihre Nummern auf die Brüste gebrannt.

Anna Klärte mich auf. Wenn ein Mädchen einem Kunden versprochen wird und er im vorausbezahlt, dann kann er natürlich bestimmen, wie das Mädchen aufgezogen wird. Am liebsten hätte ich die beiden einfach freigelassen. Doch Anna hatte Mitleid.

Mit ihren Verstümmelungen könnten die beiden nicht auf einen neuen Mann hoffen.

Aber sicher würde sich bei uns noch eine passende Arbeit finden.

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