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Chapter 7 by drz drz

What's next?

Das Geschenk

Zum Ausgleich, da ich ja jetzt auf Olga verzichten sollte, versprach mir Anna eine ganz besondere Überraschung.

Eines Morgens stiegen wir in den Privatjet. Nur wir beide. Landung gegen Mittag. Ein Chauffeur holte uns ab. Als ich den Wagen sah, wusste ich wo ich war. Wir fuhren zur Erziehungsanstalt. Ich solle nicht so ungeduldig sein. Heute sei ein großer Tag.

Wir wurden herzlich begrüßt. Hier war Anna wieder das Kleine Mädchen, dass vor ihren Erziehern kniet und sich nicht traut zu fragen, wann sie aufstehen darf. Keine Form von Hochmut oder Stolz. Sie hätte allen Grund dazu. Hat sie doch mich geheiratet. Ehrfürchtig und vollkommen unterwürfig behandelt sie ihre ehemaligen Erzieher.

Wie anders ist sie doch bei mir.

Anna traf einige Mädchen aus den jüngeren Jahrgängen wieder. Ganz aufgeregt unterhielten sich die Mädchen mit meiner Frau. Mir war nicht entgangen, dass ich der Gegenstand der Gespräche war.

Doch ich wurde von den anderen anwesenden Herren in beschlag genommen. In meiner Position ist es wichtig internationale Kontakte zu pflegen. Und heute waren besonders viele der wirklich wichtigen Menschen auf dieser Welt an einem Ort versammelt. Und wo war ich? Mitten drin.

Nachdem ich meine Beziehungen gepflegt hatte, traf ich meine Frau zum Abendessen wieder. Was Anna mir erzählte, hätte ich mir denken können. Doch aus ihrem Mund war es was Besonderes. Die Mädchen wären so nervös. Und sie könne sich auch noch gut an diesen Tag erinnern. Es sei etwas ganz Besonderes. Und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ich für alle Mädchen ins Feld ziehen könnte. Doch das ginge ja nicht. Es wäre ihr zwar schwergefallen, doch hätte sie für mich schon eine ausgesucht. Sie sprach in einer Tour. Das essen war vollkommen unwichtig. So erregt war sie. Ich merkte, es war ihr sehr wichtig, heute hier mit mir zu sein. Aber sie wollte so recht nicht mit der Wahrheit ans Licht. Es sollte ja eine Überraschung sein. So sprach sie viel und sagte wenig.

Nach dem Essen sollte ich schon mal in die Bar gehen. Ein Tisch sei für mich reserviert. Also ging ich vor und ein Mädchen an der Tür führte mich zu meinem Platz ganz vorn an der Bühne. Anna musste ihre Beziehungen ausgespielt haben, um so weit vorn zu sitzen. Ein kleiner runder Tisch auf dem eine Fernbedienung auf einer Decke lag, war mit meinem Namen geschmückt. Das Mädchen zog den Stuhl vom Tisch zurück und bat mich Platz zu nehmen. Ein Glas Mineralwasser und ein Whiskey wurde mir gebracht. Bestellen musste ich hier nicht mehr. Man kannte mich.

Nach ein par Minuten kam meine Frau. Ein schwarzes Latex Minikleid verhüllte ihren Körper. Das Kleid war hochgeschlossen bis zum Hals, an dem ein Halsband den Abschluss bildete. Eine Leine war an dem Halsband befestigt. Das Kleid hatte vorne 2 große Löcher durch die ihre Brüste frei lagen. Auf roten Stiefeln mit **** hohen Absätzen stolzierte sie zu meinem Tisch. Ihren Kopf schmückte eine rote Harrschleife. Die Leine, welche sie mir in die Hände gab, war ebenfalls rot. Ohne ein Wort zu sagen nahm sie die Decke vom Tisch und breitete sie neben meinem Stuhl aus. Die Fernbedienung nahm sie ebenfalls an sich. Mit einem Finger zeigte Anna mir an, dass sie mich aufklären wolle. Ich solle einfach nur genießen. So saßen wir ein par Minuten gelangweilt auf unseren Plätzen.

Ein Mädchen betrat die Bühne. Sanfte Musik ertönte und sie fing an zu tanzen. Nach und nach fielen ihre Kleider zu Boden. Links und Rechts der Bühne erschienen auf Anzeigetafeln Tischnummern und Summen in $. Als das Mädchen den Tanz beendet hatte ging sie zu Tisch 18, nahm die Decke und setze sich, nackt wie sie war, hin.

Das nächst Mädchen betrat die Bühne. Wieder ertönte sanfte Musik. Die Kleider fielen. Meine Frau drückte auf die Knöpfe der Fernbedienung. Unsere Tischnummer erschien auf den Anzeigetafeln. Das erste Mädchen brachte es auf 5000$. Anna bot als Einstiegsgebot 12000$. Sie musste mehrfach nachbieten, bis das Mädchen zu uns an den Tisch kam und sich auf einer weiteren Decke, die eine Dienerin brachte, hinsetzte. Ich erkannte das Mädchen. Am Nachmittag hatte Anna mit ihr gesprochen. Noch ein Mädchen war dabei gewesen. Und ich hatte da schon bemerkt, dass ich das Objekt ihrer Unterhaltung war. Jetzt schwiegen alle.

Das nächste Mädchen betrat die Bühne. Anna griff zur Fernbedienung. Ein Ruck an der Leine und die Tasten blieben unberührt. Anna sah zu mir auf und flüsterte, sie hätte 3 für mich ausgesucht. Doch ich blieb hart. Diese nicht. Das Mädchen gefiel mir zwar. Doch wollte ich mich gegen Anna durchsetzen. Mit jedem Kleidungsstück wurde die Tänzerin unsicherer. Fast schon ängstlich. An dem Tisch mit der Nummer, die auch auf der Anzeigentafel aufleuchtete, saß ein dicker Mann Mitte 50. Er trank Wodka und rauchte Zigarre. Andere Gäste hatten die Plätze neben ihm geräumt. Er schimpfte mit den Dienerinnen und war auch sonst ein Störenfried.

Anna sah mich an, faltete die Hände wie zu einem Gebet und ich nickte ihr zu. Wieder setze sich ein blutjunges Mädchen sich mir zu Füßen. Dieses Spiel war nicht ganz billig. Aber Anna gab hier viel weniger aus, als sie mir bei dem letzen Geschäft eingebracht hatte. Also gönnte ich ihr diesen Spaß. Die nächsten Mädchen tanzten und wurden dabei auf die Tische verteilt.

Es konnte nicht verhindert werden, dass der dicke Mann einen Zuschlag bekam. Doch auch von anderen Tischen wurde er pausenlos überboten. Das arme Mädchen, welches sich an seinen Tisch setzen musste, tat mir zwar leid. Doch konnte ich ja nicht alle ersteigern.

Ja, das hier war eine Versteigerung. Doch was hier versteigert wurde, war mir unklar. Die Preise waren für einen Verkauf viel zu gering. Wobei die Mädchen selber noch viel zu **** waren. Ihre Ausbildung konnte doch erst gerade begonnen haben. Ein ganz normaler Fick mit den Damen der Bar war dagegen viel billiger.

Doch vertraute ich Anna. Sie hatte 3 für mich ausgesucht. Also hatte sie auch noch ein drittes mahl für mich die Knöpfe gedrückt. Auch dieses Mädchen hatte heute neben Anna gestanden, als diese sich über mich unterhalten hatten. Das Komplott war also vollzogen.

Nachdem das letzte Mädchen versteigert war, standen die erfolgreichen Bieter auf und führten ihre Beute aus der Bar.

Anna winkte einer Dienerin und diese brachte auf einem Silbernen Tablett 3 Halsbänder mit Leinen und einen Schlüssel zu einer ganz besonderen Suite. Die Bänder schlossen sich um die schönen Hälse meiner Mädchen. Gemeinsam gingen wir zu dieser Suite. In diesem Raum hatte ich Anna das erste mahl gehabt. Es war ihr Raum.

Als Jahrgangsbeste konnte sie sich aussuchen, wo sie ihre Freier bedienen wollte. Hier hatte ich unvergessene Stunden der Freude erlebt. Hier war Anna wirklich zuhause. Nichts hatte sich verändert. Immer noch schmückten die gleichen stielvollen Bilder einen Raum, der in jedes barocke Schloss gepasst hätte. Und im Zentrum stand dieses riesige Himmelbett mit seinen weißen Tüchern, die kunstvoll von den Querstangen hangen, welche die Bettpfosten verbinden. Auf einem Tischchen lagen Weintrauben und Erdbeeren mit Schlagsame umgeben von Champagner und Trüffelpralinen. Die Lampen waren ausgeschaltet. Doch tauchten hunderte Kerzen auf duzenden Ständern den Raum in bizarr flackerndes Licht. Ein Feuer im Kamin heizte den Raum auf angenehm warme Temperaturen auf.

Als wir eintraten ergriff Anna das Wort.

„Mein lieber Mann. Sicher kannst du dich an dieses Zimmer erinnern. Ich habe es so einrichten lasse, wie es war als du mich kennen gelernt hast. Hier haben wir uns das erste Mal geliebt. Heute sollst du das erste Mal diese Mädchen lieben. Denn sie haben noch nie geliebt. Dies ist nicht nur mein Geschenk an dich, meinen lieber Mann. Nein. Das wahre Geschenk sollst du diesen Mädchen machen. Bitte sei ein zärtlicher, guter Liebhaber und mache diese Mädchen zu Frauen, die sich mit Freude an den Tag ihrer Entjungferung erinnern werden. Diese Nacht ist wohl bei allen unvergessen.

Anna half den Mädchen bei den Vorbereitungen. Mit triefender Möse legte sich die erste vor mich auf das Bett. Nachdem ich sie noch ein wenig mit der Zunge verwöhnt hatte, nahm Anna ihren Kopf in ihre Hände und redete beruhigend auf sie ein. Langsam aber stetig bahnte sich mein Schwanz in ihre Lustgrotte. Eine Vagina wurde in Betrieb genommen. Nach nur wenigen Stößen kam es ihr und die nächste war an der Reihe.

So wurden alle 3 Mädchen zur Frau gemacht.

Nach der Pflicht konnte dann zu Kür übergegangen werden. Wir fickten bis in die Morgenstunden. Niemand kam in dieser Nacht zu kurz. Nur Anna beteiligte sich nicht. Ich sollte meine Kraft auf die Mädchen konzentrieren. Seit Jahren hätten sie auf diesen Tag hingearbeitet. Vor wenigen Stunden erst, sei ihnen gesagt worden, welches Schicksal sie erwarten solle.

Nur Klasse 1 Mädchen dürften sich mit einem Striptease beim ersten Freier bewerben.

Diese Mädchen sollen am Ende ihrer Ausbildung, die ich gerade begonnen hatte, heiraten und ihren Männern das Paradies auf Erden bereiten.

Es ist wohl immer etwas besonderes der erste Mann in einer Frau zu sein. Doch so gut wie Anna waren die Mädchen noch lange nicht.

Aber sie hatten ja noch 5 Jahre Zeit bis zu ihrer nächsten Versteigerung.

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