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Chapter 5

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Roman verlangt

Ich machte mich so schnell wie möglich nackt, legte mich auf das Bett, machte meine Beine breit und bettelte ihn an, mich endlich zu bumsen. Roman fiel über mich her, keiner von uns beiden dachte an ein Kondom, wir fickten wie 2 Tiere, ich stöhnte laut, mir war egal was er von mir denken würde, er sollte mich benutzen, ich hatte den ganzen Vormittag an nichts anderes gedacht, ich hatte mit ausgemalt wie es wohl werden würde und war zu dem Entschluß gekommen, mich ihm hinzugeben und meinen Spaß dabei zu geniesen.

Roman fickt emich 3mal heftig und hart durch, ich fand es unendlich schön so feste gefickt zu werden. Danach blieb er neben mir liegen und als er sich erholte hatte sagte er: Jenny du siehst nicht nur sehr gut aus, du fickst auch noch mega geil, deine Fotze hat meinen Schwanz regelrecht abgemolken, dein Stöhnen regte mich immer weiter dazu an, dich feste und hart durch zu vögeln. Ich möchte das du meine Assistentin bist, mich zu Geschäftsessen begleitest und mir meine sexuellen Wünsche erfüllst. Jenny du wirst dich auch fremd ficken lassen müssen.

Ich wusste nicht so genau ob ich ihn richtig verstanden hatte, sollte ich zur Betriebshure werden, daher fragte ich Roman: Du möchtest das ich mich von Kunden ficken lasse? Roman sah mich an und antwortete: Nicht einfach von Kunden, aber sozusagen als Geschenk für einen Geschäftsabschluß und natürlich immer wieder von mir. Das ist meine Bedingung und ich glaube du wirst er gerne tun.

Er küsste mich und ich erwiderte ihn leidenschaftlich. Roman wertete dies als Zustimmung und ja er lag richtig damit, ich wollte es nur nicht aussprechen.

Nach Feierabend ging ich zu meinem Auto und zu meiner Überraschung stand Armin da, ohne mich groß zu begrüssen, küsste er mich und sagte: Ich möchte dich ficken. Wir stiegen ins Auto, er leitete mich in unserem Gewerbegebiet in eine abgelegene Sackgasse und sagte dann: Steig aus. Ich tat was er verlangte. Das es recht warm war, war es kein Problem, er beugte mich über die Motorhaube, zog meinen Rock hoch, er bemerkte gar nicht, das ich kein Höschen an hatte, und rammte mir regelrecht seinen Schwanz rein. Er fickte mich, er fickte mich wie eine Nutte, ich kam nicht, doch er spritze in mir ab, dann zog es sich wieder, er gab mir ein Taschentuch und sagte dann: Bring mich bitte zurück zu meinem Wagen.

Danach stieg er aus. Er ließ mich alleine zurück, ich fing an zu heulen, Armin hatte mich wie eine Hure einfach gefickt, ich habe es mir gefallen lassen. Ich wollte nur noch schnell nach Hause.

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