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Chapter 33
by
mu70
Wird sie die Untersuchung bestehen und Unterricht bekommen?
Er tobt sich in ihr aus!
Gesagt getan, der zweite Finger wanderte in die nun schon richtig nässende junge Teenymuschi. Kaum war er drin, verengte sich das Möschen auch sofort. Heinrich war umgehend klar, dass sie die enge Thaifotze ihrer Mutter geerbt hatte und begann sie langsam aber stetig mit zwei Fingern zu ficken, heute würde sie schon noch auf die Probe gestellt werden.
Sophie lächelte verzückt hinunter. „Das ist schön.“ Schnurrte sie und begann sich selbst ihre Nippel zu massieren. „Bitte mach schneller.“
Heinrich brummte nur was unverständliches, er hatte schon so viele Jungstuten zugeritten, dass er genau wusste was er tat. Innerhalb weniger Sekunden hatte er ihren G-Punkt gefunden. Sophies Knie wurden schnell weich und sie begann zu quieken wie ein kleines Sexschweinchen. Als dann auch noch Zunge und andere Hand zum Einsatz kam, war es soweit – sie kam überaus heftig und verlor völlig die Kontrolle.
Wild schreiend spritzte sie ab und durchnässte sein Hemd.,.
„Aaaaaahhh... Oh... Oh... Gott... das war gut, aber ihr Hemd...“
„Keine Sorge.“ lachte Heinrich und zog sich das Hemd aus und während sie einen Schritt zurücktrat, öffnete er auch seine Hose. Worauf sein nun voll ausgehärteter Schwanz heraussprang.
Sophie klappte die Kinnlade runter. „Der ist ja wirklich riesig! Aber wozu brauchen sie den jetzt?“
„Na ich muss doch wissen, ob du dich auch im Sattel halten kannst,“ grinste Heinrich, „deshalb spielen wir jetzt Hoppe-Hoppe-Reiter.“
„Oh.“ Schnurrte das Mädel.
„Aber,“ fügte der Reitlehrer hinzu, „bevor ich dich auf meinem Sattel fixieren kann, solltest du ihn noch etwas nass machen.“
Sie nickte und ging sofort in die Knie. Ihr kleines Mäulchen war allerdings so gar nicht dafür geschaffen, schon nach etwas mehr als der fetten Eichel bekam sie tierisch Maulsperre. Zwar sabberte, lutschte und saugte sie so gut sie konnte an dem Fleischpfahl herum, weit kam sie jedoch nicht. Letzten Ende holte Heinrich sie wieder zu sich hoch und stellte sie breitbeinig über seinen Bohrkopf.
„Seit ihr sicher, dass der passt?“ fragte sie ängstlich, doch er lächelte nur und zog sie hinab.
Wie erwartet umschlossen ihre gierigen Fotzenlappen schnell seine lila Krone und Sophie stöhnte lasziv auf, als der Schwanz sie anfangs nur leicht weitete, um die ersten Zentimeter einzudringen. Dann jedoch legte sie den Kopf in den Nacken und röhrte wie eine brunftige Hirschkuh, als nämlich die dickste Stelle seiner Glückslanzenkuppel die enge Öffnung passieren wollte. Besagter Ring ließ dies allzu bereitwillig zu.
Heinrich lachte rau und begann an den festen, harten Nippeln vor seinem Gesicht zu nuckeln, Sophie krallte sich in sein Haar, während er sie weiter runterzog. Herrlich süßer **** durchzuckte ihr gesamtes Plüschfutteral. Dann schloss sich ihr Glückstürchen um den Eichelkranz und sie entspannte sich kurz, bis Heinrich weiter drückte und seine fleischige Spermapumpe sich voranschob. Woraufhin die junge Melkmaschine weiter gedehnt wurde, als jemals zuvor.
„Ver... verdammt... Sir... Euer Penis ist so lang, so... so hart und sooooo dick. Ihr werdet mir mein... mein... sü... Oh Gott... süßes Schneckchen ruinieren.“
„Schätzchen, ich bring dich nur auf Mindestmaße.“ Lachte Heinrich und presste den dicksten Teil seines Schwengels in sie. Wobei er sich nicht daran sattsehen konnte, wie ihr rosa Fleisch an seinem klebte und nur mit Mühe vor und zurückglitt.
Als er endlich komplett in ihr verschwunden war, füllte er die Schatulle komplett aus, Sophie brach schnaufend auf ihm zusammen und murmelte etwas von Gott, Scheiße und Kommen.
„In Ordnung,“ seufzte Heinrich, „jetzt müssen nur noch das Reiten simulieren.“ Er fing an sich zu bewegen, als wolle er sie abwerfen.
„Uh... Uh... Uh..., wie... wie... halte... ich... mich?“
„Du klebst zu sehr an meiner Fleischpeitsche, aber möglicherweise... wenn du etwas nasser wirst.“ Damit begann er ihre Arschfotze mit dem Zeigefinger zu kitzeln.“
„Ohhhhhh,“ stöhnte sie, „Papi sagt immer, dass nur böse Mädchen sich da anfassen lassen und dann poppt er Mami in den Po.“
Mit den Worten bohrte sich der Finger rein – Sophie kam sofort und nässte beide ordentlich ein.
In der Folge wurde sie tatsächlich leichter begehbar, was jedoch nicht mit einfach verwechselt werden sollte. Noch immer umschlossen ihre Lippen den fleischigen Eindringling, doch es flutschte besser und der Ritt konnte besser simuliert werden.
Sophie konnte indes nicht mehr sprechen, stattdessen tropfte ihr Sabber von den vollen Lippen und ihrem lustvoll geöffneten Mund entkam ein Geilheitsgeschwängertes Stöhnen nach dem anderen. Heinrich ließ sich davon nicht schocken, er hatte Erfahrung mit dem Zureiten von Jungstuten, die
Schwester hatte er bereits gestern eingeritten und so bohrte er auch weiterhin ungerührt immer wieder zwei Finger in den Enddarm der Kleinen.
„Weißt du,“ sagte er schleppend, „das hier ist wichtig, wir müssen doch wissen, ob du dich auch bei vollem Galopp im Sattel halten könntest.“ Kaum hatte er das gesagt, da beschleunigte er seine Stöße nochmals und spürte fast sofort, wie sich die Minimuschi auch schon wieder im Orgasmus verkrampfte.
Sofies Körper versteifte sich, bevor sie zuckend auf ihm zusammenbrach und ihr Verstand auf einer Welle des Glücks davon geschwemmt wurde. Heinrich machte ungebremst weiter...
Hört Heinrich auch mal wieder auf?
Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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