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Chapter 69
by
Caranthyr
Warum weckt Erkan sie so früh am nächsten Morgen?
Fahrt zum Pornoset (sanfte Version)
Di, 08.08.2023, 06.30
[Anmerkung des Autors: Das Kapitel "Fahrt zum Pornoset" gibt es schon. Ich empfand die Version als zu hart, und Erkan war zu unfreundlich. Sein Naturell soll aber gar nicht hart sein, sondern er soll Mädchen mit seinem Charme in die Prostitution führen. Drum war seine Beschreibung schlicht falsch, dies korrigiere ich nun mit dieser Neu-Fassung. Ich werde weitere Kapitel an dieses Kapitel anschließen, während das andere totläuft.]
Langsam kommt Martina zu sich. Sie liegt auf dem Rücken und will sich drehen, aber das geht nicht. Und dann auf einem Schlag sind all ihre schrecklichen Erinnerungen im Bordell wieder da, ihre ganze aussichtslose Situation. Die Fesseln um ihre Hand und Fußgelenke lassen kaum eine Bewegung zu. Erleichtert stellt sie fest, dass sie wenigstens zugedeckt ist, auch ihr Kopf ruht in einem weichen Kissen - offenbar hat sich irgendjemand mit ihr erbarmt. Martina bewegt ihren Kopf zur Seite, das schwache rote Licht der Deckenlampe erfüllt den Raum. Im Bett über Linda liegt eine Frau, alle anderen Betten sind leer. Alle sechs Betten in ihrem Sichtbereich sind belegt, friedlich wie die Murmeltiere schlafen all die Frauen. Linda erkennt sie, genau wie Martina ist auch sie immer noch an Händen und Füssen gefesselt.
Nachdenklich starrt Martina an die Unterseite des Stockbettes über ihr. Ihr Rücken schmerzt, sie würde sich so gerne drehen, aber da ist nichts zu machen, ihre Hände und Füße sind erbarmungslos gefesselt, alle Viere von ihr gestreckt. 'Ich will nach Hause, bitte bitte lass mich doch gehen' sagt sie innerlich zu Erkan. Doch in ihren Gedanken sieht sie ihn vor sich, wie er den Kopf schüttelt, frustriert seufzt Martina. Ihre Scheide juckt, vor allem schmerzt ihr Unterleib ganz fürchterlich. Sehr lange liegt sie wach, doch irgendwann fallen ihre Augen ganz von selbst zu.
Pünktlich um 6.00 klettert Erkan an Martinas Bett. Sanft streichelt er sie an ihrer Wange wach, schelmisch zwinkert er ihr zu. Auf einem Schlag verzeiht Martina ihm ihre harte Nacht in Fesseln, wie kann sie bei diesem süßen Blick noch böse auf ihn sein? Jetzt küsst er sie auch noch sanft auf die Lippen, ganz von selbst öffnet sich ihr Mund und ihre Zungen tanzen. In langsamen kreisenden Bewegungen streicheln seine Hände ihre Busen, Martinas Nippel verhärten sich komplett. "Ja, fass mich an" haucht sie.
Nach einem langen Kuss öffnet Erkan schließlich Martinas Fesseln. "Komm, wir gehen ins Bad. Vergiss deine Sachen nicht" flüstert er und sie nickt. Schnell schnappt sie sich ihre Handtasche und klettert nackt aus dem Stockbett heraus. Voller Hoffnung auf einen besseren Tag als gestern geht sie Hand in Hand mit Erkan ins Bad, beim Gehen schmerzt ihr Unterleib ein wenig.
Im Bad angekommen setzt er sich erstmal auf einen Stuhl. "So, hier kann ich endlich sprechen, meine liebste Cassy. Wir wollen doch die zwei Mädels nicht wecken. Komm setz sich auf meinen Schoß" sagt er sanft. Das macht Martina natürlich sofort, breitbeinig setzt sie sich auf seine Schenkel. "Wie hast du dich gefühlt, so ganz gefesselt? Sei bitte ehrlich." Sie kichert. "Soll ich echt ehrlich sein?" Ich bitte dich drum". "Naja, also, ich weiß ja nicht, ich hätte gern einfach so geschlafen, verstehst du?" "Natürlich verstehe ich das" sagt Erkan gütig und streichelt sanft ihren Rücken. Martina merkt, dass Erkan eine gute Laune hat, darum nimmt sie all ihren Mut zusammen. "Du, Erkan, meine Scheide tut weh, darf ich heute ne Pause machen?". Er lächelt, "Nanana, einen Versuch wars wert, hm?". Martina macht ein enttäuschtes Gesicht, "Das bedeutet wohl, ich muss heute wieder den ganzen Tag ficken?". Erkan überlegt, "Du machst das so toll, und das an deinem ersten Tag, du hast sehr gute Kritiken erhalten - durch die Bank! Du bist einfach ein Naturtalent!" "Oh danke" haucht Martina stolz. Langsam fährt er durch ihre Haare. "Weißt du was? Du hast dir eine Belohnung verdient! Ich komm dir entgegen! was sagste nun?". Martina strahlt, "Danke Erkan, das ist total lieb von dir". "Für dich doch immer, mein Herz!".
Feierlich verkündet Erkan "Heute morgen wirst du was ganz Neues machen, es wird dir gefallen!". Gespannt fragt Martina "So? Wird es das? Was denn?". "Du drehst heute einen Pornofilm!". Martina hat schon oft Pornos angeschaut, immer ganz heimlich, zum Glück hatte sie ihre Mutter nie dabei erwischt. "Boah, echt? So richtig, in nem Filmstudio? Ist ja krass!"
"Und wenn du deine Sache gut machst, musst du heute Abend viiiel weniger Geld anschaffen. Wirst du mich stolz machen?". "Ja, Erkan! Du wirst sehen, ich bin eine gute Schauspielerin!" "Wundervoll! Und jetzt mach dich frisch und rasiere alle Haare, Schminke liegt da vorne für dich bereit, ich hab das passende für dich rausgesucht. Du hast eine halbe Stunde Zeit, bis gleich, meine Liebste.". Martina steht auf, und gleich darauf verlässt Erkan den Raum.
Erst mal trinkt Martina eine Menge Wasser aus dem Wasserhahn. Dann setzt sie sich auf den Boden, direkt unter die Brause. Ihr ganzer Bauch kribbelt vor Freude auf ihren Pornofilm. Ihr fällt ein, dass sie ja ganz vergessen hat, Erkan zu fragen, was sie da machen soll. 'Naja, wird sich zeigen' denkt sie. Konzentriert rasiert sie jeden Zentimeter ihres jungen Körpers blank, selbst ihr Arschloch schabt sie putzblank. Sie nimmt sich ganz fest vor, für Erkan alles richtig zu machen, er darf auf gar keinen Fall seine wundervolle Laune verlieren. Kaum hat sie sich fertig geschminkt und ihre Stöckelschuhe angezogen, da kommt er auch schon herein. Martina steht sofort auf und steht Spalier, ganz zuversichtlich schaut sie ihn an. Langsam nickt er, "Auf dem ersten Blick siehts gut aus. Zeig dich ein Bisschen, dreh dich mal" sagt er ganz freundlich und setzt sich auf den Stuhl. Martina stellt sich direkt vor ihn und zeigt sich von allen Seiten. "Bück dich nach vorn, zeig mir dein Arschloch". Sehr genau inspiziert er von hinten Martinas Po und ihre Pussy, zieht ihre Arschbacken und Schamlippen ein wenig auseinander. "Passt, kein Haar mehr, das hast du sehr gut gemacht. Komm mit". Er reicht ihr seine Hand und Martina legt ihre Hand in seine. Schon läuft er los, und Martina kommt mit, wie ein Kind.
Nur kurz winkt er in die Kamera, und schon öffnet sich das elektronische Türschloss des geheimen Flurs. Schon bald erreichen sie die Tiefgarage. Mit seinem Remote öffnet er den Kofferraum seines schwarzen SUV und holt ein paar Kleidungsstücke heraus. "Die Sachen hat Maja gestern für dich gekauft, ich hoffe sie passen dir, probier sie mal an.". Martina schlüpft in das knappe weiße Höschen und zieht den weißen BH mit ihrer kleinen Körbchengröße an. Dazu gibts noch einen ziemlich kurzen blauen Rock und ein cremefarbenes bauchfreies Top. Am Ende zieht sie sich noch ein paar weiße Turnschuhe an. Für sie ist es ein tolles Gefühl, nach zwei Tagen endlich mal wieder Kleidung am Körper zu tragen. "Wow, das steht dir!" "Danke" lächelt sie ihn an. "Steig ein, meine Schöne" sagt er und Martina nimmt gut gelaunt Platz auf seinem Beifahrersitz.
Kaum fährt Erkan los, platzt es aus Martina heraus "Was muss ich tun? Ist auch Sex dabei? Bekomme ich Gleitmittel? Benutzen die Kondome?". Erkan lacht, "Eins nach dem Anderen". "Also, ich verrats dir gern: Kondome gibts keine. Und es ist ein Threesome. Weisst du, was das ist?" Martina schluckt, das bedeutet Sex, und dann auch noch ohne Schutz. Dabei hatte sie doch gehofft, erstmal ne Pause machen zu dürfen, aber das lässt sie sich nicht anmerken, jetzt wo Erkan so eine unglaublich gute Laune hat. "Ja, weiß ich, aber hoffentlich nicht in meinen Po?" "Nene, da mach dir mal keine Sorge. Dazu muss Kemal dich zuerst noch anal entjungfern. Ich kann dir leider nicht sagen, wann genau das ist." "Ich weiß nicht so richtig, ob das jetzt eine gute Nachricht ist" grinst Martina. Ebenfalls grinsend sagt Erkan "Keine Sorge, ist eine gute Nachricht, Kemal ist ein Profi, der wird dir nicht wehtun. Ich schlage vor, lass es einfach auf dich zukommen." "Na wenn du meinst..." lächelt Martina.
Erkan hält an einer Tankstelle an, "Warte, ich bin gleich zurück." Ohne ein weiteres Wort verlässt er das Auto, ganz alleine sitzt Martina nun da. Er verschwindet im Tankstellengebäude zum Bezahlen. 'Ich könnte einfach abhauen' denkt sie. Doch nach einigem Nachdenken verwirft sie den Gedanken, 'Nö, will ich gar nicht. Ich glaube, er hat ein gutes Herz'. Geduldig wartet sie auf ihn, dann endlich kommt er wieder. Er reicht ihr zwei weiche belegte Sandwiches, "Da, dein Frühstück, ich bitte dich, kleckere nicht". Dankbar beißt sie gleich rein. "Danke! Ich pass auf, versprochen.". Nach einigen Minuten hält er an einem Park-Rand an. Aus seiner Hosentasche zieht er eine kleine Dose und holt eine weiße Pille heraus, "Da, für dich". "Was ist das?" fragt Martina kritisch. "Enthält eine ganz leichte Dosis von so nem Zeugs, das macht dich aufgeschlossen und glücklich. Brauchst wirklich keine Sorge haben, das ist üblich, alle nehmen das in der Pornobranche.". "Ok, ich vertrau dir, Erkan" sagt Martina und schluckt die Pille.
Wie läuft der Dreh ab?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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