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Chapter 4

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Ben und ich kommen uns näher

Die erste Woche war vorbei, ich war glücklich, die Arbeit war toll und auch an der Uni lief alles gut. Ich telefonierte regelmäßig mit Zuhause und heute Abend hatte Sabine eine Gesellschaft und ich sollte die **** zusammen mit ihrer Tochter servieren. Sabine legte mir für heute Abend einen kurzen schwarzen Rock, eine weiße Bluse, schwarze Strümpfe mit Strapsgürtel, einen kleinen schwarzen String und einen schwarzen Push-up heraus. Ich betrachtete mich im Spiegel, ich fand mich hübsch und sexy, noch nie zuvor hatte ich Strapse getragen.

Unten im Restaurant begutachtete mich Sabine ganz genau. Sie sagte, das ich wahnsinnig hübsch bin, machte mir noch einen Knopf der Bluse auf und meinte, das es so besser sei. Ihre Tochter Melanie kam auch und war genauso wie ich gekleidet. Als die Gäste eingetroffen waren, nahmen wir beide jeweils ein Tablett mit Sektgläsern und reichten sie den Gästen. Besonders die Männer schauten mich an, einige starrten mir in den Ausschnitt, beim gehen rutschte der Rock leicht hoch und die Strapsträger waren genau zu sehen, Melanie flirtete **** bei der Arbeit und ich bemerkte wie ihr der ein oder andere auch an den Hintern packte, sie flüsterte daraufhin den Herren etwas ins Ohr.

Je länger der Abend dauerte und die Herren getrunken hatten, war die Stimmung sehr ausgelassen und ein hübscher junger Kerl packte auch mir an den Po. Zunächst wollte ich es abwehren, Sabine schaute mich an und schüttelte den Kopf, ich ließ ihn also gewähren. Er steckte mir € 20,00 als Trinkgeld zu und lächelte mich an.

Der Abend ging zu Ende, ich quatschte mit Ben und sagte, das ich so aufgekratzt bin, das ich noch nicht schlafen gehen wollte, darauf hin gingen wir zusammen noch in einer Bar etwas ****. Auf dem Weg zurück, blieb ich stehen, ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. Es war unglaublich schön und ich wurde geil, mein Unterleib pochte, so hatte ich es noch nie erlebt. Vor einer dunkelen Hofeinfahrt küsste ich ihn erneut, meine Gefühle spielten verrückt, meine Brüste waren hart und meine Muschi pochte, ich fragte ihn: Möchtest du mich ficken. Es sagte nur ja und ich zog ihn in die dunkele Hofeinfahrt, ich beugte mich an die Wand, zog meinen Rock hoch und sagte zu ihm: Bitte fick mich, ich möchte mich dir anbieten, bitte nimm mich.

Danach gingen wir ins Hotel und auf sein Zimmer, ich fickte die ganze Nacht mit Ben, es war wunderbar.

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