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Chapter 140 by Geilspecht99 Geilspecht99

Lena und Mark, Susanne und Jessica oder Viriginia?

Lena und Mark

“Chéri hatte eine äußerst interessante Wirkung auf dich”, stellte Mark fest, als er die Tür hinter ihnen zumachte.
“Ich glaube, dafür ist eher die Blume verantwortlich”, versuchte sie verbal abzulenken. Hinzu kam noch, dass sie sich geradewegs in die Dusche setzte und ihren Kopf nach hinten legte. Dann legte sie ihre Hände an ihre Wangen, öffnete ihren Mund und bot sich ihm als williges menschliches Pissbecken an. Obwohl er etwas derartiges erwartet hatte, war Mark von dem Anblick doch überwältigt, sein gerade noch hängender Riese begann sich umgehend aufzurichten. Sie war nach wie vor im Domina-Modus, wie meistens, und Mark hatte daran auch nichts auszusetzen, denn auf diese Art machte es beiden mehr Spaß. Natürlich hatte es ihm Freude gemacht, seine Frau erstmals als unterwürfiges Luder in Aktion zu sehen, aber geheiratet hatte er sie, weil sie im Bett immer das von ihm verlangte, was er ohnehin wollte! Er betrachtete Lena so lange, dass sie ungeduldig wurde.
“Von dem Bier, das du vorhin getrunken hast, hätte ich auch gern was”, hauchte sie und streckte ihm die Zunge entgegen.

Mark ging zu ihrer Rückseite und wusch ihr Gesicht vom Haaransatz weg, war aber sparsam mit seinem Urin. Als es nichts mehr zu reinigen gab, hörte er auf und stellte sich wieder vor Lena. Sie verstaute seine Eichel im Mund und gab ihm das Zeichen, es laufen zu lassen. Nur weil er nicht ganz steif war, konnte sie ihn überhaupt so weit aufnehmen. Er nahm sich Zeit, denn er wollte jede Sekunde genießen und erst als er fast leer war, drehte er die Dusche auf. Sie saugte auch den letzten Tropfen aus ihm, als wäre es Sperma. Auch als nichts mehr kam, machte sie weiter, wodurch er sich natürlich sofort noch weiter versteifte. Aber Mark wollte mehr von seiner Frau und zog sie langsam zu sich nach oben. Er ließ sie nur **** von seinem Schwanz ab, aber als sie verstand, was er wollte, spülte sie ihren Mund, bevor sie sich küssten.
Nur Augenblicke nachdem sich ihre Lippen gefunden hatten, fand auch sein Krieger den gewünschten Eingang und ein Akt begann, der keinen schnellen Höhepunkt zum Ziel hatte. “Du weißt schon, was das für Folgen für uns haben wird, wenn ich Pornos mache?”
“Dann kann jeder sehen, was für einen geilen Feger ich geheiratet habe!”
“Dein Chef, der Gemeinderat, unsere Eltern..” Ihm schien es nicht zu stören, denn er hob sie hoch, drückte sie gegen die Fliesen und begann sie heftiger zu stoßen.
“Darf ich beim ersten Dreh ne Augenmaske tragen?”, verriet sie ihm endlich, worauf sie hinauswollte.
“Wenn du dich damit besser fühlst und die Regie einverstanden ist, soll es mir recht sein.”
“Und ich möchte, dass du immer dabei bist, wenn ich am Set bin. Versprichst du mir das?”
“Ich passe natürlich auf dich auf und ich würde mir das nie entgehen lassen. Aber dafür wirst du dich richtig ins Zeug legen. Ich möchte, dass du nach dem Dreh übermorgen so viel Eindruck hinterlassen hast, dass du sofort ein Angebot für weitere Szenen bekommst”
“OMG! Wir machen das wirklich!”
“Übermorgen wirst du deinen ersten Schwanz vor der Kamera blasen.”
“Nur Blasen?”
“Das wird die Regie entscheiden. Aber vielleicht solltest du dem Regisseur vorher schon den Saft aus den Eiern holen, damit er dich auch deinen Fähigkeiten entsprechend einsetzt und dich ordentlich durchficken läßt. Sonst bleibst du am Ende nur Fluffer im Hintergrund und das wollen wir doch nicht.”
“Ich soll mich die Karriereleiter hochblasen, damit ich vor der Kamera Ficken darf? Wie Klischeehaft!"
“Aber genau der richtige Weg für meinen Pornoengel”
“Soll ich auch anal machen?”
“Unbedingt”, sagte er und wechselte sogleich in ihr Hinterstübchen.
“Am geilsten siehst du nämlich aus, wenn dein Arsch auf einem Schwanz reitet und dein offener Schlitz einen Zweiten fordert.”
“So wie heute Nachmittag am Sofa mit Walter?”
Lena hatte nicht nur mit der Vorstellung die er ihr einpflanzte zu kämpfen, sondern auch mit dem gewaltigen Rohr, das in ihrem Darm ein und ausfuhr. Sie nahm ihre Hand und begann sich ihren Kitzler zu reiben, was er sofort bemerkte.
“Wenn du dich dann auch noch wichst, wird sich für deine Votze noch ein zusätzlicher Schwanz finden”
“Hör ja nicht auf”, keuchte sie, aber er dachte sowieso nicht daran. Er gab ihr jeden Zentimeter seiner Liebe und als ihr Höhepunkt einsetzte, verlängerte er ihn noch, indem er in die Votze zurück wechselte.
Erst als er selbst in Gefahr kam, zeigte er Gnade mit dem zuckenden Bündel Frau und stellte sie auf ihre wackligen Beine.
Sofort griff sie nach seinem Schwanz, doch Mark bremste sie.
"Wir wollen doch raus gehen und uns noch austoben?"
"Das kann ich auch, nachdem du mir noch ne Ladung gibst!"
"Du bekommst von mir heute nur mehr eine Portion vorm Einschafen!" grinste er. Lena verstand sofort.
"Und wen hat mein Schatz im Sinne noch zu beglücken?"
Sein Grinsen wurde immer breiter und sie drohte vor Neugier zu platzen.

Wen will Mark unbedingt noch ficken?

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