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Chapter 133 by Geilspecht99 Geilspecht99

bleibt das so?

können Schweine fliegen?

Beim Sauberlecken von Chèris Gesicht kamen sich die Frauen immer näher, wie von selbst begannen Lena und Virginia sich zu küssen. Chèri beteiligte sich nur passiv, denn auch für sie waren die beiden Prügel keine alltägliche Sache.
Die frech hervorstehenden Hinterteile der jungen Frauen blieben nicht lange unbeachtet, auch Chèris Gestöhne zog noch weitere Männer an, Lena bekam als erste eine Votzenfüllung verpasst, Virginia folgte in Kürze. Chèri war ganz in ihrem Element und spornte ihre Ficker an, sodass sie bald einen weiteren Höhepunkt erreichte. Ein Stellungswechsel war angesagt, Raul und Mark tauschten die Plätze und gingen es etwas gemütlicher an.
Chèrie bemerkte, wie ehrfürchtig Lena sie beobachtete und imitierte, als sie sich in die neue Stellung begab. Lena hätte sofort mit Chèrie getauscht, sich aber nicht danach zu fragen getraut. Chèrie würde wieder aktiver und streichelte nun auch Lena und Virginia, die beide links und rechts von ihr auf einem fetten Schwanz ritten.
“Nass machen”, sagte David und drängte Lena seine Lanze ins Gesicht. Die Sex-Blume brachte sie dazu, ihn nicht rüde abzuweisen, dass sie auch noch Marks Hand an ihrem Hintern spürte, nahm ihr die letzten Hemmungen. Ihr war klar, dass David gleich in ihren Arsch eindringen würde und sie bald ebenso gefickt werden würde wie ihr Vorbild. Auch Virginia streichelte und kostete den schwarzen Schwanz, ehe er hinter Lena in Stellung ging.
“Gefällt dir das vor deinem Mann so gestopft zu werden, du Hure?" Chèrie schaffte es diese Worte so zu betonen, dass sie bewundernd und nicht vorwurfsvoll klangen. Lena nickte und stöhnte auf, als er sich langsam vorarbeitete.
"Deine Frau hat Talent, vielleicht sollte ich sie gemeinsam mit Virginia in die Branche einführen. Ich glaube, das würde ihr gefallen."
Lenas und Marks Blicke trafen sich, Chèri hatte natürlich Recht, aber es kostete Lena einiges an Überwindung, es gegenüber ihrem Mann zuzugeben, sodass sie nur schüchtern nickte.
“Übermorgen könnte ich sie als Fluffer für eine Produktion brauchen!”
“Komm mit, ich bin auch dort, das wird bestimmt ein Spass,” war Virginia ganz euphorisch.
“Was ist ein Fluffer?”, wollte Mark wissen.
“Das sind die Mädels, die dafür sorgen, dass die Schwänze am Set steif bleiben”, antwortete Chèri.
“Das heißt nur blasen?”
“Ein bisschen ficken ist schon drinnen..!”gab ihnen Chèri zu verstehen. Sowohl Marks, als auch Lenas Fantasie ging das aber nicht weit genug.
“Dann spielt sie aber nicht mit und kommt im Film nicht vor, oder?”
"Genügt euch das nicht?" Mark sah seiner Frau tief in die Augen, Lenas Entscheidungsfindung wurde durch die beiden Schwänze in ihr erheblich beschleunigt und Marks Gesichtsausdruck ließ auch keinen Zweifel daran, was er bevorzugte.
"Ganz oder gar nicht?", fragte er Lena. Er kannte die Antwort bereits, aber er wollte es aus ihrem Mund hören.
“Wirst du mir alles zeigen?”, fragte sie zuerst Chèri und dann Mark:
“Und du bist sicher, dass du das willst?”
Beide nickten.
“Ganz”, keuchte sie schließlich.
"Braves Mädchen!" sagte Mark, Virginia klatschte mit ihr ab.
"Immer langsam meine Damen”, unterbrach Chèri die Feierlichkeiten und sprach ihre Tochter an.
“Du solltest zumindest noch eine Lesben- oder Analszene üben. Nimm dir ein Beispiel an Lena, die hat das schon ganz gut drauf.”

Was hät Virginia davon

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