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Chapter 48 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es zwischen John und Sabrina auf dem Zimmer weiter?

Der Beginn einer magischen Nacht

POV John

Mein Herz schlägt wie noch nie in meinem ganzen Leben. Gefühlt spüre ich meinen Puls in meinem ganzen Körper pulsieren, während ich mit bisher nicht dagewesener Zielstrebigkeit Sabrina an ihrer Hand greife und sie im nächsten Moment fordernd von der Tanzfläche bugsiere. Wortlos lässt sich Sabrina von mir entführen. Schnellen Schrittes eilen wir an den anderen tanzenden Paaren vorbei, die garantiert den ein oder anderen verwirrten Blick auf uns geworfen haben. Ohne mich beirren zu lassen gehe ich mit Sabrina im Schlepptau immer weiter, bis statt der lauten Musik lediglich mein hektischer Atem und ihre klickenden High Heels zu hören sind.

„John es passiert…es passiert wirklich…fuuuuuck was machst du hier nur? Was ist wenn sie es doch nicht will? Was ist wenn du alles falsch machst? Verdammt das ist die Mutter deines besten Freundes mit der du vielleicht heute dein erstes Mal erlebst…“ rasen währenddessen die wildesten Gedanken durch meinen Kopf. Gefühle über Erregung, Verwirrtheit, Selbstzweifel und Stolz wechseln sich inzwischen im Sekundentakt ab.

Auch Sabrina scheint dabei noch in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen zu sein. Denn während ich sie durch das gesamte Hotel bugsiere, höre ich kein einziges Wort von ihr. Als wir letztlich in den Gang zu unserem Hotelzimmer einkehren, wird mir immer bewusster das dieser Marsch gleich sein Ende finden wird und dann irgendetwas passieren wird. Mit jedem nun schweren von Nervosität geprägten Schritt gehen mir die letzten Wochen und Tage im Zeitraffer durch den Kopf.

Ich muss daran zurückdenken wie alles ganz harmlos begonnen hat und wie wir dann irgendwann begonnen haben innig bei ihr zuhause zu tanzen. Kurz muss ich sogar daran zurückdenken wir zusammen shoppen gewesen sind und wie mir Sabrina den ersten Orgasmus beschert hat, den ich komplett in ihren ehelichen Mund ergießen durfte. Bei dem Gedanken verhärtet sich mein zuvor nur noch halbsteifer Penis wieder merklich und meine Gedankenwelt ist gerade dabei an unser Sauna Abenteuer abzudriften. Doch dann reißt mich plötzlich ein Räuspern aus meinen Träumereinen und ich spüre wie mich Sabrina zum Halten animiert. Verdutzt halte ich inne und schaue zu der Traumfrau, deren Hand ich noch immer fest in die meine geschlossen habe.

„John, du bist an unserem Zimmer vorbei gelaufen“ sagt sie mit weicher Stimme, während ein verführerisches Lächeln ihre vollen Lippen umspielt.

„Oh verdammt…“ ärgere ich mich und ziehe Sabrina etwas hektisch eine Zimmertür zurück sodass wir vor unserem Hotelzimmer zum Stehen kommen.

Mit einem tiefen Atemzug ziehe ich den Schlüssel aus meiner Hosentasche. Als ich versuche den Schlüssel in das Schlüsselloch einzuführen, spüre ich das erste Mal meine eigene Nervosität auch körperlich. Etwas **** versuche ich mit meiner zitternden Hand mehrfach den Schlüssel einzuführen, bis ich plötzlich Sabrinas beruhigende Hand auf meiner Schulter spüre.

„Ganz ruhig bleiben John, ich bin bei dir. Du wirst mich heute nicht mehr los“ ergreift Sabrina zärtlich das Wort und einen weiteren tiefen Atemzug und eine Menge Gänsehaut später gelingt es mir endlich die Zimmertür zu öffnen.

Nervös trete ich in das Zimmer und schalte das Licht an. Kurz lass ich meinen Blick auf dem frisch gemachten Bett ruhen, bevor ich mich zu Sabrina wende. Ich denke mein Herz zerplatzt mir, als ich die Schönheit vor mir erblicke. Ein kleines Lächeln umspielt dabei ihre vollen zum Kuss einladenden Lippen, während sie sich mit einer Hand eine Haarsträhne aus ihrem wundervollen Gesicht streicht. Ihr schwarzes Kleid schmiegt sich eng an ihren perfekten Körper und betont ihre weiblichen Rundungen in Perfektion.

„John geht es dir gut?“ fragt sie mich einige stille Sekunden später wieder ganz sanft.

„Du bist so verdammt perfekt, Sabrina. Ich weiß nicht ob ich genug für dich bin. Ich bin doch noch so unerfahren, was willst duuuuuu…“ platzt es mir voll aufkommender Selbstzweifel heraus, doch bevor ich zu Ende sprechen kann ist sie schon mit klickenden High Heels auf mich zu gekommen und hat ihren Zeigefinger auf meine Lippen gelegt. Sofort schweige ich und schaue nur noch in ihre rehbraunen, gütigen Augen die mich mit einer nie dagewesenen Intensität anfunkeln.

„John shhhhh…sag sowas nicht. Du hast die letzten Tage und Wochen soviel perfekt gemacht. Ich habe mich seit Ewigkeiten nicht mehr so begehrt gefühlt, wie du es geschafft hast. Ich weiß wie falsch alles hier ist und wir es nicht dürften…doch seit Tagen und Wochen bin ich gefühlt durchgängig in einer Achterbahn der Gefühle unterwegs. Lass uns diese eine Nacht unvergesslich machen und nicht an das Morgen denken, ok?“ redet sie eindringlich auf mich ein.

„Sabrina…“ sage ich schwach ohne wirklich zu wissen, was ich darauf erwidern soll.

Sabrina scheint auf keine Antwort mehr warten zu wollen, den während ich sie noch nachdenklich anschaue hat sie ihre weichen Lippen bereits auf meine Wange gedrückt. Diese unfassbar zärtliche Berührung löst ein weiteres Mal einen angenehmen Schauer in mir aus und ich spüre die Gänsehaut an meinem ganzen Körper. Ganz langsam lässt sie nun ihre Lippen über meine erhitzte Wange gleiten bis sie mein Ohr erreicht hat. Kurz leckt sie mit ihrer Zunge über mein empfindliches Ohrläppchen und dann spüre ich nur noch ihren heißen, hektischen Atem.

„John mein süßer, traumhafter Tanzpartner. Sollen wir nicht endlich diese ganzen Klamotten los werden?“ flüstert sie mir verführerisch ins Ohr, um im nächsten Moment mein Sakko fordernd von meinen Armen zu streifen.

Wie geht es weiter? Wird John seine Nervosität überwinden können?

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