Wo ist sie und was macht sie?
Sie wohnt bei Jerome und ist bereits schwanger
Sechs Wochen später drangen deutlich Geräusche eines heftigen Geschlechtsverkehrs durch das offenenFenster eines heruntergekommenen 45 Jahre alten Wohnmobils. Küche und Wohnzimmer bildeten einen Raum. Es hatte zwei Schlafabteile und eine Dusche, die Wäsche hing draußen zum Trocknen auf der Leine.
"Glogg! swisch Glogg! swisch Glogg! swisch Glogg! swisch"
Das Geräusch stammt von Oberschenkeln, die in einen Schoß fallen, begleitet von quietschenden Sprungfedern.
„Mir kommt's!“, rief Kate.
„Mir auch“, grunzte Mr. Brown, die Hände unter seinem Kopf, sah er Kate bei der Liebesarbeit zu.
Licht vom Fenster brachte die goldenen Ringe, an Kates Brustwarzen zum glänzen. Ihr linker Oberarm trug ein rotes Herz in einem schwarzen Spaten.
„YYEESSS!“ schrie sie, sie spürte wie das Sperma in sie spritzte. Er hob seine Hand und drückte ihre Brustwarze direkt unter dem Ring. Sie zuckte zusammen, die Titten waren vom letzten Piercing noch wund. Die Tätowierung war Mr. Browns Idee gewesen. Der zusätzliche Reiz in ihren Brustwarzen verlängerte ihren Orgasmus noch, ihre Brüste waren nun noch empfindlicher als zuvor.
Beide, Kate und Mr. Brown waren überrascht als ein dünner Milchstrahl aus der Brustwarze spritzte, als er das tat. „Ich kann's gar nicht glauben, dass ich in meinem Alter noch schwanger geworden bin“, beschwerte sie sich.
„Ich kann es kaum erwarten, dass die Babys mit der Milch gestillt werden“, fügte er hinzu und beobachtete, wie ein weiterer weißer Spritzer Milch aus der Brust schoss, die er streichelte. Er nahm seine andere Hand hinzu, damit er beide Brüste streicheln konnte.
„Ty, warte auf“, sagte Kate, als ihr „Sohn“ an der Tür vorbeikam. Nicht, dass sie und Mr. Brown geheiratet hätten, sie war noch nicht einmal geschieden, aber sie hatte Tyson immer als ihren zweiten Sohn betrachtet. Sie erhob sich von Mr. Browns Schwanz und kletterte Ty hinterher. Brown stieg vom Bett runter und folgte ihr, er holte sich ein 7-Uhr-Bier aus dem Kühlschrank.
„Ty, lass dir Frühstück machen.“
Sie folgte ihm nackt zur Tür, als er das schäbige Wohnmobil verließ.
„Antworte deiner Mutter“, grunzte Brown.
„Sie ist nicht meine Mutter“, rief Ty beleidigt, schnappte sein Fahrrad und radelte zur Schule.
Kate seufzte.
„Ich werde ihn prügeln, wenn er nach Hause kommt“, sagte Mr. Brown und klatschte schon mal auf ihren Arsch, bevor er sich abwandte.
Tyson hatte sich daran gewöhnt, sie bei sich zu haben. Verdammt, er hat sie mindestens einmal am Tag gefickt und sie hat ihm oft morgens vor der Schule noch einen geblasen. Er und sein Vater fickten sie sogar ein- oder zweimal pro Woche doppelt.
Ty hatte ihre Schwangerschaft nicht gut aufgenommen und war seitdem sauer, sowohl auf sie als auch auf seinen Vater.
Kate seufzte wieder und stand auf, um Mr. Brown etwas anderes zu essen zu machen als seine flüssige Hopfendiät.
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