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Chapter 10
by
gurgel
What's next?
Zwei, die geschwängert werden wollen
Sie lächelte. "Ich habe da jemanden, die sich um dein Problem kümmert."
Sie gab mir den Umschlag mit meinem Scheck und ging. Die Pillen erwiesen sich als Nahrungsergänzungsmittel, nicht dass ich dachte, ich brauche sie. Am Freitag waren meine Eier **** dick und taten weh sie waren auch noch schwerer als sonst. Als ich in die Villa kam, traf ich auf Großmutter und die lächelte, während sie mich zu einem Raum führte. "Nimm dir Zeit, Jakob."
Ich küsste sie auf die Wange. "Das tue ich immer."
Sie lachte, als sie wegging. "Ich weiß."
Im Raum waren zwei junge Damen, Anfang zwanzig. Sie sahen beide gleich aus, bis hin zu den herzförmig geschittenen Pussyhaaren. Ich lächelte und begann mich auszuziehen und sie zogen mich in den anderen Raum. Eine rieb ihre festen Brüste an meiner Brust, während die andere dasselbe an meinem Rücken tat: "Ich bin Sabrina und meine Schwester ist Tabitha."
Ich zog sie gegen mich. "Danke, ich hatte Schmerzen."
Sie lachten und Tabitha küsste meine Schulter. „Das wurde uns gesagt. Wir wollten eigentlich nächste Woche auf Sie bieten, aber das ist besser, wir haben den Eisprung jetzt und sind gerade empfängnisbereit. “
Ich küsste Sabrina und legte sie ins Bett, bevor ich sie setzte und mich hinkniete. Sie lachte, als Tabitha kicherte und sich aufs Bett legte. Als ich anfing, ihren Kitzler zu lecken und zu necken, seufzte sie. "Emily hatte Recht, Tab."
Tabitha drückte sie runter und küsste sie leidenschaftlich. Ich saugte und knabberte weiter an ihrem Kitzler und es dauerte nicht lange, bis sie sich krümmte und schrie: "YYYEEEEESSSSSSS!"
Sie zuckte und zitterte, als sie sich von mir entfernte und aufstand. Ich stieg aufs Bett und Tabitha zog mich runter und rollte mich auf den Rücken. Sabrina setzte sich auf mich und hob sich an, damit ihre Schwester meinen Schwanz positionieren konnte. Sie spießte sich langsam auf, bevor sie anfing zu rocken. Es dauerte nicht lange, bis sie schwerer atmend, unberechenbar wurde.
Sie schaukelte und ich stieß rein und raus, als ihre Muschi meinen Schwanz kräuselte und drückte. Sie begann hart zu schaukeln und **** meinen Schwanz tiefer bis in ihre Gebärmutter. Ich umfasste ihre Brüste und zog an ihren Brustwarzen und sie schnappte nach Luft, bevor sie heulte, als sie mich nass machte und anfing zu krampfen. Sie zuckte und zitterte, als mein Schwanz zu pochen begann und ich ihre Hüften nach unten zog und sie dort hielt.
Der Gedanke an dieses jetzt fruchtbare Fötzchen machte mich geiler und meine Stöße wurden härter und gingen tiefer hinein. Ich warf sie auf den Rücken.
Schließlich war es mir soweit und meine Fickstöße wurden hektisch. Als Tabitha wieder einmal im Wonnerausch aufschrie und dabei ihre Muschi sich zuckend fest saugend um meine Ficklanze schloss, konnte ich es nicht länger ****.
Mit gepresster Stimme rief ich: "Mädchen, jetzt überschwemme ich deine Gebärmutter mit **** machendem Samen, ich pump dir alles ganz tief hinein, damit dein Bauch richtig dick anschwillt".
Ein letzter, tiefer Stoß in ihre Möse, ein letztes Aufbohren ihres Muttermunds mit meiner dicken Eichel und dann pumpte ich los. Schwall um Schwall schleuderte ich das klebrige Sperma in die melkende Höhle.
Ich hatte mich dabei auf sie fallen lassen und küsste sie gierig und leidenschaftlich. Sie sah mich an, wie ich meinen Rücken krümmte während ich mein Sperma in ihre Gebärmutter pisste.
Tabitha weinte, als das warme Sperma in sie schoss. Ihr ganzer Körper versteifte sich. Sie hatte immer wieder Zuckungen, während ich schauderte und meine Eichel einen weiteren Schwall Sperma ausspuckte. Dann pumpte ich einen dritten Erguss rein und einen vierten, fünften und sechsten, bevor ich anhielt.
Ich zog mich heraus und küsste sie. Dann entspannte ich mich und streichelte versonnen Sabrinas Becken. "Wir werden jetzt kuscheln und in einer halben Stunde waschen und dann werde ich deine Schwester ans Bett binden, um sie zu ****."
Sabrina grinste und lachte dann, als ihre Schwester dazu kicherte. Diese beiden waren genauso aktiv wie die sechs Damen der letzten Woche zusammen und haben mich richtig leer gemolken. Beide küssten mich leidenschaftlich, bevor sie gingen und ich mich anzog.
Großmutter wartete und gab mir einen weiteren Umschlag. Sie schüttelte aber den Kopf, bevor sie mich gehen ließ.
Was meint sie damit?
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Leihvater
Ein junger Mann hat eine überragende Potenz
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