Chapter 65
by
Caranthyr
Bekommt Martina nun eine Pause?
Martina verliebt sich in einen Freier
Mo, 07.08.2023, 18.30
Martina sieht Gerhard hinterher. 'Hat dir wohl Spaß gemacht mit mir, deinem Sex-Spielzeug zu spielen, hm?' denkt sie. Diese miese Behandlung hat sie sehr schwer getroffen, ihre Fassade bröckelt, das Lächeln ist ihr jedenfalls gründlich vergangen. 'Erst mal duschen, ich will einfach nur duschen' denkt sie und geht in Richtung Mitarbeiter-Bad.
So schnell wie möglich geht sie nun quer durch den Saal in Richtung Bad - 'Ich darf hier nicht flennen - bloß nicht!' denkt sie. Plötzlich läuft sie in einen Mann rein, fällt fast auf den Boden. "Oh sorry! Ich dachte du siehst mich..." sagt da eine ihr noch bekannte Stimme. "Wie schön, dass du da bist... hast du noch Zeit". "Ja schon, ich hab ja Zeit für dich... warte einen Moment, ich muss eben noch duschen, ...ok?" sagt sie und rennt nun fast ins Bad.
Völlig frustriert schmeißt Martina ihre Schuhe in die Ecke, rennt in die Gruppendusche - wütend trommelt sie ihre Fäuste gegen die weiße Fliesenwand, lässt alles aus sich heraus, anschließend sackt sie auf den Boden, zieht die Knie eng an ihre Brust und fällt in einen heftigen Heulflash. Nach kurzer Zeit kommen zwei Frauen in die Dusche und brausen sich direkt neben der heulenden Martina sauber, doch keine von beiden schenkt ihr irgendeine Beachtung. 'Bringt nichts, ich muss ja' sagt sie zu sich. Nach einer Weile nimmt Martina all ihre Kraft zusammen, schleppt sich hoch und duscht das widerliche Sperma aus ihrer Scheide. Mechanisch schminkt sie sich, atmet dreimal tief durch und geht wieder zurück in den Saal.
Kaum erholt von dem Schrecken schreitet Martina auf den jungen Mann zu, der sitzt mittlerweile wieder auf seinem Lieblingsplatz auf dem Sofa. "Komm, lass uns gehen!" sagt Martina und greift seine Hand. "Da bin ich ja froh" sagt der Mann." und freut sich, dass dieses reizende Mädchen noch Zeit für ihn hat. Doch er merkt auch, dass sich was in diesem Mädchen verändert hat. Im Zimmer 308 sagt Martina unmotiviert "Gib mir erstmal 50 Euro" und er reicht ihr einen Fünfziger. "Danke. Du darfst dich setzen, ich blas ihn dir hoch", nun schafft sie es nicht mehr zu lächeln, sie schaut richtig schwermütig aus der Wäsche. "Hey, was ist los" sagt der Mann. Martina zuckt einfach mit den Schultern. "Komm, legen wir uns ins Bett" sagt er.
Der junge Mann streift seinen Bademantel ab und ist nun nackt, Martina lässt ihre Schuhe einfach an. Nebeneinander liegen die beiden nun auf der Matratze, schauen sich gegenseitig an. Martina wirkt statisch, sie hat auf einem Schlag alle Kniffs vergessen, mit denen sie die Männer vorher noch scharf gemacht hat. "So, und nun erzähl mir mal, was dich bedrückt, ich heiße übrigens Thomas". Martina schüttelt den Kopf, "Ich sollte nicht" sagt Martina weinerlich. Da umarmt der Mann sie einfach und zieht sie eng an sich ran. "Der Typ, mit dem du in der Zwischenzeit auf dem Zimmer warst, ich habe euch beobachtet, der hat dich nicht gut behandelt, stimmts?". "Der war gemeeeeeein!", jetzt heult Martina sich in seinen Armen aus, sie kann einfach nicht anders. Thomas ist total sanft und geduldig zu ihr, und tröstet sie ganz lieb. Nach und nach schüttet Martina ihm ihr ganzes Herz aus und lässt nichts aus, so eine Schulter zum Alles Rauslassen braucht sie ganz ganz dringend. Nach und nach fängt sie sich wieder. "Das darfst du bloß niemandem verraten" sagt sie ihm. "Ehrenwort" sagt Thomas, sanft küsst er sie auf die Lippen und Martina erwidert seinen Kuß und umarmt ihn ganz fest. Thomas dreht sich über Martina, automatisch öffnet sie ihre Schenkel. Ganz zärtlich küsst Thomas sie, und Martina genießt es, ihre Zungenspitzen berühren sich sanft und elektrisierend. Sie flüstert in sein Ohr "Du bist echt ok, Thomas. Ich verrate dir meinen Namen, ich heisse in Wahrheit Tina". "Ich find dich auch toll, Tina" sagt er und küsst sie wieder ganz sanft. "Am liebsten würde ich dich näher kennenlernen" sagt er. "Au ja, dann könnten wir zusammen leben, dann wärst du mein Freund" spielt Martina sein Gedankenspiel mit. "Wär das schööön" haucht er.
Jetzt streichelt er ihre süßen Busen, Martina stöhnt und genießt seine Berührungen, sofort stellen sich ihre Nippel auf. Thomas ist nun auch erregt, ganz von allein richtet sein Schwanz sich in die Höhe. Martina hat immer noch ihre Handtasche um, darin kramt sie nun rum und zieht ein Kondom raus. Thomas versteht was sie will, und stülpt es zwischen ihren Schenkeln kniend über seinen Steifen. Zärtlich streichelt er nun kniend ihre Titten und fährt seine Hände langsam ihren Körper hinab, bis seine Finger ihre Pussy berühren, zärtlich streichelt er ihre Klitoris, und Martinas Pussy ist nun so richtig feucht. Von Thomas lässt Martina sich gerne streicheln, mit geschlossenen Augen genießt sie sein Vorspiel und atmet erregt. "Eigentlich soll ich die Aktive sein, du bezahlst ja auch..." sagt sie, doch Thomas sagt "Nene, bleib einfach so liegen und genieß es, das hast du dir auch mal verdient!" "Na dann..." lächelt Martina und schließt wieder ihre Augen. "Jetzt lächelst du wieder, das freut mich" sagt Thomas verliebt. "Du bist soooo lieb" sagt Martina.
Thomas legt sich wieder über sie, nimmt seinen Ständer in die Hand und richtet ihn an Martinas Scheideneingang aus. Ganz langsam schiebt er sein Becken vorwärts, immer tiefer gleitet sein Schwanz in ihre Möse und versinkt schließlich komplett in ihr. Dann küsst er sie wieder, und ganz langsam schiebt er seinen Schwanz vor und zurück. Total erregt bewegt Martina ihr Becken gegen seine sanften Stöße. Voller Genuss ficken die beiden ganz eng an eng umschlungen, ihre Zungen tanzen leidenschaftlich. Martina fühlt sich in seinen zärtlichen Armen so unglaublich geborgen. Ihr erregter Atem wird lauter, bis sie den Kuss abbrechen muss und so richtig stöhnt, sie will mehr, immer mehr. Thomas stößt nun schneller, auch sein Orgasmus steht bevor. Zeitgleich lassen sie beide ihren Gefühlen freien Lauf, Martinas Fingernägel krallen sich in Thomas' Rücken, sie kann sich überhaupt nicht mehr kontrollieren, ihr Orgasmus ist schier grenzenlos.
Völlig erschöpft liegen die beiden nun eng umschlungen im Bett, sein Schwanz steckt immer noch in ihrer Möse, er ist immer noch steif. Zärtlich küsst er sie und sie erwidert seinen Kuss. "Am liebsten würd ich nochmal" sagt er. "Au ja, mach doch" sagt Martina. "...aber... dann musste mir nochmal nen Fünfziger geben". "Mach ich nachher, ich versprechs dir". "Dir glaube ich, Thomas" sagt Martina sanft. "Komm, wir drehen uns, dann geh ich mal nach oben" schlägt sie vor. Eng umschlungen drehen sie sich, sein Schwanz rutscht dabei nicht aus Martinas schon wieder ganz feuchter Möse heraus. Sie liegt ganz auf seiner Brust, ihre Arme eng umschlungen. Sanft bewegt sie ihr Becken auf und ab, sein mittlerweile wieder komplett harter Schwanz mit dem vollen Kondom steckt tief in ihrer Grotte. Und nun küsst Thomas sie wieder, und Martina genießt es in vollen Zügen, wieder hechelt sie erregt. Sehr lange fickt sie nun auf seinem Schwanz, ihre Gefühle werden stärker, und schließlich stöhnt sie es heraus. Ihr zweiter Orgasmus ist bei weitem weniger stark als ihr Erster, doch es ist total schön für sie, weil sie so richtig verliebt in Thomas ist. Er braucht hingegen noch eine ganze Weile. Natürlich reitet sie geduldig weiter, bis er sich schließlich aufbäumt und seine Lust rausstöhnt.
Noch ganz benommen setzt Martina sich an die Bettkante. Thomas steht auf, zupft sein schwer hängendes Kondom ab und wirft es in den Mülleimer. Danach zieht er sich seinen Bademantel wieder an und zückt seinen Geldbeutel. "Das war so wundervoll" schwärmt er, "Da für dich". Er hält ihr 70 Euro entgegen. "Oooh vielen Dank! Mein Retter!" ruft Martina, springt auf und küsst ihn. "Komm noch öfter zu mir, bitte bitte. Das war sooo schön! Am liebsten würde ich jetzt einfach mit dir mitkommen!" sagt sie wehmütig. "Ich komme wieder, ganz ganz sicher!" sagt er.
Unten umarmt sie ihn noch mal, dann trennt er sich schließlich von ihr. Auf direktem Wege ohne sich umzuschauen geht Martina nun eilig in Richtung Mitarbeiterbereich, denn sie freut sich riesig auf ihre Pizza! "Hallo, warte, wohin so eilig, schönes Mädchen?" sagt da plötzlich eine Stimme und Martina bleibt stehen. 'Hey, ich habe HUNGER! Oh Neeeein' denkt Martina genervt, aber sie lässt es sich nicht anmerken. sie dreht sich um und versucht, lieb zu schauen. "Bitte komm doch rüber auf das freie Sofa da.". "Ich würd gern kurz was essen, ok?" sagt Martina. "Hab nur zehn Minuten, nur kurz kuscheln, ehrlich" sagt er und hält ihr 30 Euro entgegen. "Naja von mir aus, aber bitte sei lieb zu mir" sagt Martina. "Versprochen!" sagt der Mann und gibt ihr das Geld. "Wie heißt du?" fragt er sie auf dem Sofa, und gleich darauf nimmt er ihren Körper so richtig unter Beschlag. Zuerst mal streichelt er ihre Titten, seine Hände wandern dann auch recht schnell runter an ihre Möse. Ziemlich überrumpelt sagt sie "Ich bin die Cassy. Du gehst aber ran". "Du siehst, ich bin lieb zu dir" sagt er. 'Naja, lieb?? Wenigstens tust du deinem willigen Sexspielzeug nicht weh', denkt Martina und fühlt sich schon wieder wie ein Gebrauchsartikel - ein ziemlich trostloses Gefühl. "Komm, fass ihn an" sagt er und Martina langt brav in seinen Bademantel und umfasst seinen steifen Prügel mit der ganzen Hand. Sie weiß genau, was er will, darum reibt sie ihre geschlossene Hand an seinem Schwanz hoch und runter während seine Hände keinen Millimeter ihres Körpers auslassen. 'Fick dein Fleisch doch gleich hier, es liegt doch bereit' denkt sie. "Gib mir nochmal 30 Euro und du kannst mich gleich hier ficken" sagt sie deshalb. Stöhnend sagt er "Neee, kann ich nicht, hab einen Termin. Zum Abschluss lutscht er nochmal an Martinas Nippeln rum. "Tschüss Cassy, wir sehen uns bald wieder" sagt er und verschwindet im Treppenhaus.
Ein wenig schwermütig will Martina vom Sofa aufstehen, 'jetzt aber schnell zu meiner Pizza!' denkt sie. Doch dazu kommt sie nicht - ein Mann setzt sich neben sie. "Hallo, du bist ja hübsch! Bist du noch frei?" fragt er. 'Der sieht in mir echt nur ne Fotze auf zwei Beinen' denkt Martina. 'Und wie der mich anglotzt! Naja, eigentlich hat er ja recht, eigentlich bin ich ja genau das.' denkt sie. "Ja schon, aber ich hab Hunger, können wir in 10 Minuten?" fragt Martina. "Ja gern, ich warte hier auf dich" sagt er und Martina geht jetzt aber ganz schnell zum Mitarbeiter-Bereich, bevor noch jemand anderes kommt!
Endlich im Esszimmer angekommen findet sie auf einem Tisch einen Tiefkühl-Pizzakarton mit der Aufschrift 'Cassy' und öffnet ihn. Sie findet eine kalte Pizza Margaritha vor. "War ja klar, für die kleine Nutte nur das Billigste" murmelt sie. Mit den Händen reißt sie sich ein Stück von der kalten Pizza ab, nimmt es in die Hand und beißt gierig einen großen Happen ab. Es tut so gut, endlich was zu essen, war auch höchste Zeit. Am Tisch sitzt noch eine andere Frau. "Hallo" sagt Martina während sie an ihrer Pizza kaut. Die andere Frau nickt kurz, das ist auch schon die gesamte Kommunikation. 'Warum sind die anderen Frauen hier so unfreundlich??' denkt Martina, aber im Grunde ist es ihr egal. 'Bestimmt freut der da draußen sich schon, seine Fotze auf zwei Beinen durchzurammeln!'. Der Gedanke daran verdirbt ihr mächtig den Appetit, sie hat ja sowas von überhaupt keine Lust auf seinen Schwanz. 'Naja, wenigstens werde ich dir bestimmt schmecken' denkt sie frustriert.
Da denkt sie plötzlich an Christiane. 'Oh Chrissy, hoffentlich gehts dir gut, wo sind wir hier nur reingeraten?'
Wie ist es Christiane da unten im Keller inzwischen ergangen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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