Chapter 10
Wer klopft und bittet darum eingelassen zu werden?
Toby klopft und wird heiss empfangen
Ich hörte Stimmengemurmel und schliesslich kam Karen ins Esszimmer, sie himmelte mich mit ihren blauen Augen an und strich sich eine Strähne ihres weizenblonden Haares aus dem Gesicht, "es ist Toby Herr, soll ich ihn reinbringen?"
Dieses Geschöpf war wirklich etwas einfältig, komisch das mir das nicht gleich aufgefallen war. Aber ich wollte diesmal Nachsicht üben und sagte, "ja Karen bring ihn schon her und dann mach dich ein bischen zurecht und servier uns das Mahl!"
Toby strahlte mich an und setzte sich sogleich neben mich auf die Eckbank. Ich legte meinen Arm auf die Lehne und fragte, "nun Tony, willst du dein Leben weiter vergeuden und als Hausknecht arbeiten oder steht dir der Sinn nach höherem, kannst du dir vorstellen Gott ganz zu dienen, ich meine nicht nur gelegentlich Toby!"
Während ich sprach, strich ich dem Burschen durch sein blondgelocktes Haar, er sah mich aufmerksam mit seinen blauen Augen an und nickte. "So?" Fragte ich und legte seine Hand auf meinen prall gefüllten Sack, "spürst du Gottes Lust Toby, wirst du sie stillen, wann immer ich es dir auftrage?
Jetzt nickte er eifrig und seine Hand wühlte unter den Stoffbahnen nach meinen Freundenstab. "So ist es brav mein Sohn", ich half ihm und mein strammer Schwanz fand sofort platz in seiner Hand. "Sehr gut mein Junge, komm knie nieder und hol dir Gottes Segen, ja so ist es gut!"
Er lutschte mich wie es besser nicht ging, sein saugen war das eines geilen Lustknabens, genau so mussten sich die alten Römer gefühlt haben! Ich stöhnte und drückte sein Gesicht auf meine feisten Eier. "Leck sie Toby, oh du hast ein wunderbaren Mund Junge, saug meine Eier hinein, jaaa lutsch sie tief hinein und massier sie!"
Karen kam mit der ersten Schüssel ins Esszimmer. Sie stellte die dampfenden Kartoffeln auf den Tisch und bückte sich, um intressiert dabei zuzusehen, wie Toby mir die Soße aus dem göttlichen Fleisch molk. "Oh sieh nur Karen, wie brav er ist, seine Zunge ist so gut Mädchen, du wirst deine Freunde haben!" Ihre Wangen verfärbten sich rosig, die Aussicht auf die fleissige Leckzunge meines Schwanzsklavens, machte sie wohl sehr nervös!
Sie brachte noch das Gemüse und kurz bevor die knusprigen Hühnerkeulchen auf dem Tisch standen, spritzte ich Toby in den Rachen. Er sog und molk alles aus mir heraus und leckte dankbar meine Eichel sauber. Ich tätschelte seinen Kopf und sagte, "sehr gut mein Sohn und nun komm, lass und essen, später werde ich dich belohnen!"
An seiner Unterlippe klebte immer noch ein wenig Sperma, als Karen eintrat. Sie lächelte mich an und als ich nickte, beugte sie sich über den Tisch und ihre Zunge fuhr sanft über Tobys Lippe, "mmmh, der Herr mag keine Verschwendung", sagte sie und ich brummte, "richtig meine Tochter und nun setzt dich und lasst uns speisen!"
Wie geht es weiter?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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