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Chapter 133 by Geilspecht99 Geilspecht99

Was hat Viper vor?

Vorspiel

Was Nicky nicht sehen konnte, waren die beruhigenden Blicke, die Viper den anderen zuwarf und das Lächeln, mit dem sie fortfuhr.
“Deiner Freundin sollte man mal Manieren beibringen!” Als Isabella dies hörte, fragte sie nach und Andy bestätigte es stolz. Die männlichen Bandmitglieder zogen natürlich ihre Schlüsse aus Vipers Ansage und gingen rund um das vögelnde Paar in Stellung. Auch Isabella machte sich auf den Weg zu den beiden sie wollte Ihnen gratulieren und stört sich auch nicht daran, dass die beiden am ficken waren. Sie klopfte ihren Bruder auf die Schulter und meinte:
”Das wurde auch höchste Zeit, dass du mal an ein anständiges Mädchen gerätst.”
Dann bekam Nicky ein Bussi auf die Wange,
“Willkommen in der ****.” Und dann an ihren Bruder gewandt:
“Weiss sie schon, was das bedeutet?”, damit meinte sie natürlich die Porno-Karriere der ****, aber das wollte sie vor der Band so nicht aussprechen. Andy verneinte mit einer Kopfbewegung, worauf Nicky ihren Kuss beendete. Da Andy sich nicht mehr aktiv beteiligte, lag es allein an ihr für Bewegung zu sorgen, dennoch wollte sie wissen, was ihr hier verheimlicht wurde.
“Wovon sprecht ihr.” Doch ehe Andy oder seine Schwester die passende Replik fanden, antwortete Viper ganz im Stile einer Domina.
“Ich spreche davon, dass du notgeile Sau meine Band angeblasen hast und sie jetzt im Regen stehen lässt.” In Andy kamen Fantasien wieder hoch und er konnte nicht widerstehen, sie wieder mit seinen Händen zu unterstützen.
“Wenn du sie schon vor uns ein ficken musst, dann gib den Jungs wenigstens ihr Blasmaul frei”, richtete sie sich diesmal an Andy. Das Einzige, was Nicky an dieser Aussicht nicht gefiel war, dass sie vier Ladungen ungesüßten Spermas zu schlucken hätte. Dies war nichts, worauf sie sich freuen konnte, aber es reichte auch nicht aus, sich ernsthaft dagegen zu stellen, zumal Andy die Vorstellung gefiel, also gab sie ihm per Kuss ihre Zustimmung. “Wir haben zwei Möglichkeiten, du bläst sie ganz normal oder sie ficken und spritzen direkt in deinen Hals. Ich habe gesehen, dass du es draufhast und du ersparst dir den Geschmack!” flüsterte Viper Nicky leise zu.
“Und was ist mit Dwarf und wie bekomme ich Luft?”
“Das regeln wir schon, die Jungs wissen, wie es geht”, löste Viper die letzten Zweifel auf.
“Also, wie schaut's aus?” fragte Joe, der es schon nicht mehr erwarten konnte und wichsend hinter Nicky wartete.
Anstatt einer Antwort schlang Nicky ihre Beine um Andys Rücken, dann ließ sie ihren Oberkörper nach hinten fallen. Joe verstand, stabilisierte sie mit den Händen und steckte ihr bei dieser Gelegenheit seinen Schwanz bis in den Hals. Er ließ ihr gerade genug Zeit, um ihn anzufeuchten, ehe er ihren Kehlkopf überwandte und anfing sie in den Hals zu ficken. Andys Eichel in ihrer Gebärmutter kam auch wieder in Bewegung und erinnerte sie daran, für wen sie das eklige Zeug schlucken würde. Viper war die Zeremonienmeisterin, sie stützte Nicky, wenn es nötig war und spielte sich ansonsten mit den Nippeln des fickenden Paares. Testweise zwickte Nicky Joe ins Bein, worauf er sie sofort freigab.
“Test” sagte sie, nachdem sie tief Luft geholt hatte und eine Minute später spritzte er ihr gefühlt direkt in den Magen. Isabella war so freundlich und hatte Mad schon auf Betriebstemperatur gebracht. Ursprünglich hatte Isabella vorgehabt, dabei primär ihren Mund einzusetzen, aber der wohlbekannte Geschmack von ungesüßten Männersaft löste in ihr keine Glücksgefühle aus.
Schnell hatte Mad Joes Platz eingenommen, Nicki konnte gerade noch sehen, dass Viper Theodors Schwanz mit dem Saft ihrer Möse vorbereitete, dann spritzte Mad auch schon los. Mittlerweile waren Andy und Nicky dem Orgasmus auch schon nahe, Theodors langer, aber dünner Schwanz ermöglichte es ihr weiterhin zu atmen, deshalb konnte sie sich mehr der eigenen Geilheit hingeben, zu der Vipers Geschmack noch beitrug.

“Und was machen wir mit dir?” fragte Isabella und griff sich Dwarfs superdicken Schwanz.
Auch sie versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, aber sie scheiterte wie die meisten zuvor. Seine Enttäuschung hielt sich in Grenzen, er war es einfach nicht anders gewohnt, aber sie wollte es nicht dabei belassen. Sie lehnte sich an die Wand, hob ein Bein und bot ihm ihre halboffene Spalte an.
Er musste in die Knie gehen, vorsichtig setzte er seine Eichel an dem feuchten Spalt an und drang langsam ein.
Es lief anfangs nicht ganzs schmerzfrei, aber diese Gelgenheit wollte sie sich nicht entgehen lassen und bald schlug der **** in Erfüllung um.

Nickys Orgasmus war bis auf das Schnaufen durch ihre Nase nicht zu hören, aber man konnte es ihr deutlich ansehen. Damit brachte sie auch Theodor soweit, er pumpe alles in ihren Magen, sodass sie kaum seinen Geschmack wahrnahm, als er sich zurückzog.

Mittlerweile war auch Isabella nicht zu überhören, doch unvermittelt mischte sich auch Dwarfs tiefer Bass in das Gestöhne. One hinzuzsehen war klar dass Dwarf Isabellas Möse gefüllt hatte.

Viper half Nicky nach oben und gab ihr dabei einen Kuss.
“Du weißt schon, dass du dir den Saft aus Isabellas Möse holen musst”, sagte sie zu Nicky, deren Lippen zu ihrem, sie immer noch fickenden Freund wechselten. Sofort starrten Viper zwei Augenpaare an, eines verärgert, das andere fasziniert von der Vorstellung. Es war nicht zu übersehen, dass Andy nicht mehr lange durchhalten konnte und seine Freundin würde sich ihm wohl anschließen.

Als nächstes kommt?

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