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Chapter 128 by Geilspecht99 Geilspecht99

Was haben die beiden als nächstes vor?

Doping

Wieder hatte Andy keinerlei Probleme damit, dass sie nach ihm schmeckte, als sie sich küssten, es spornte ihn sogar an.

"Darf ich dich noch für eine Studie als Versuchskaninchen missbrauchen?" Ihr Gesichtsausdruck stellte klar, dass er nichts zu befürchten hatte.
Sein Halbsteifer fand wie von selbst seinen Weg in ihren schleimigen Kanal und sie schmusten.
Dann drängte sie ihn dazu, sich zurückzulegen, nahm das Täschchen und breitete dessen Inhalt auf seiner Brust aus.
“Und wofür ist das gut?” fragte er und deutete dabei auf den Joint, der gerade im Entstehen war.
“Der gehört zum Versuch und er soll uns auf dasselbe Level bringen, wie die Meute, oder warst du noch nie der einzige Nüchterne auf einer Party?”
"Und worum geht es bei diesem Versuch?"
"Das darf ich dir nicht verraten, sonst verfälschst du die Ergebnisse! Bleib einfach ruhig und tu nur was ich dir sage!"Sie war nicht unglücklich, dass er keinen Einwand erhob, als sie andeutete, nach unten zu gehen zu wollen.
Die Routine, mit der sie die Tüte drehte, sprach für sich, nach zwei Minuten zündete sie die Rakete.
"Das machst du nicht zum ersten Mal", stellte er fest.
"Nein, bisher hatte ich dabei noch nie einen Schwanz in mir", sagte sie keck.
Sie nahm ein paar Züge und reichte den Joint Andy weiter.
“Ich möchte, dass du mich nicht falsch verstehst, ich steh auf dich, seit ich dich das erste Mal gesehen habe. Ich halte mich für eine moderne, aufgeklärte Frau und dann macht dieses Kraut mich zu einem notgeilen Luder, das ich gestern noch verachtet hätte. Und dann komm ich mit dir zusammen und du erzählst mir, dass das mit der Blume nicht mehr weggeht. Uns ist beiden klar, dass wir noch nach unten schauen, aber ich weiss nicht, wie ich reagiere, wenn du eine andere fickst. Ich bin über beide Ohren verliebt, aber die Forschung werde ich weitermachen und so wie ich drauf bin wahrscheinlich noch einiges mehr. Vorhin habe ich mir nen zweiten Schwanz für meine Votze gewünscht, wie soll das mit uns gut gehen?”
“Wir kriegen das schon hin”, wobei so sicher war er sich da auch nicht! Würde sie es auch so locker hinnehmen, dass seine **** ****-Pornos drehen wollte?
Etwas in Ihrem Blick änderte sich.
"Meine Brustwarzen werden ganz hart und empfindlich, fühl mal!" Sie nahm ihm den Joint ab. Sie hatte recht, ihre Nippel hatten sich zusammengezogen und waren noch härter, aber auch sein Schwanz beanspruchte immer mehr Platz in ihrer Votze.
"Du musst mir genau beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn bei dir die Wirkung einsetzt", säuselte sie und fuhr fort:
“Und ich muss wissen, wann du mit der Pflanze das erste Mal in Kontakt kamst?”
“Können wir das nicht morgen machen, wir wollten doch runter…” ohne ihre Antwort abzuwarten zog er sich etwas zurück und versetzte ihr einen tiefen Stoß.
“Bitte warte!”, flehte sie, “ich möchte spüren, wie dein Schwanz in mir wächst! Wahrscheinlich wird er noch etwas größer und ich möchte fühlen, wie du meine Pussy noch mehr forderst.”
Sie hatte es instinktiv drauf, ihm keine Gegenwehr zu gestatten, wenn es ihr wichtig war, aber man konnte auch nicht sagen, dass er sich traurig seinem Schicksal fügte.
“Streichle bitte meine Clit, wenn er nicht mehr wächst, nehme ich die Maße und wir gehen nach unten!” schlug sie vor. Sofort war klar, dass es ihrer Clit nicht anders erging als ihren Nippeln, denn sie kreischte regelrecht auf, als er sie dort berührte. Ihr Saft tropfte bis auf seine Eier hinab, sein Schwanz wuchs in ihr beständig weiter, sie zerfloss förmlich unter seinen Berührungen. Die Wirkung des Sexblumenjoints war bei ihr offensichtlich, er merkte wenig Unterschied, die Situation war auch so schon endgeil und es kostete ihn immer mehr Überwindung, nicht einfach draufloszuficken.
Er wurde neugierig, kniff vorsichtig ihren Kitzler und sie gab sich ihm voll hin. Auch ohne seinen wachsenden Speer in ihr zu bewegen, war sie durch seine Finger und die Dehnung schon auf dem Weg zum nächsten Höhepunkt. Eben kam ihr vor, als hätte seine Eichel eine weitere, bisher unbekannte Barriere in ihr überwunden und er pumpte beständig weiter Blut in seinen wachsenden Schwanz.
“Oh mein Gott! Was geschieht mit mir?", schrie sie auf. Andy konnte nicht mehr anders und legte los. Er fickte sie gar nicht schnell, aber das war auch nicht notwendig, sie war auch so schon wieder so notgeil, dass er es anfangs mit der Angst zu tun bekam. Er konnte nicht sagen, wie viele Orgasmen sie gerade gehabt hätte, sicher zwanzig Minuten ging das so dahin. Auch er war mehrmals knapp davor, wenn er nicht andere Pläne gehabt hätte, er hätte sich einfach gehen lassen und überprüft, ob in dieser überspannten Möse noch Platz für eine ordentliche Ladung Männersamen wäre.
So aber entschied er sich dazu, sie im Keller als seine Freundin vorzustellen und vor allen anderen nochmal in alle Löcher zu ficken, um so sein Theritorium zu markieren. Es wäre natürlich eine rein symbolische Geste, denn die Männer im Keller würden sich wahrscheinlich einen Spaß daraus machen, es seiner Freundin im Anschluss mehrmals zu besorgen.
Aber diese Art der Eifersucht wurde durch die Sexblume komplett negiert, sonst hätte er sie gleich hier festbinden müssen und nie wieder gehen lassen dürfen.

Der kleine, verfickte Goth-Engel erhob sich vorsichtig und kam wackelig aber doch lasziv auf ihn zu.

Rekordwert

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