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Chapter 45
by
Caranthyr
Wie läuft es mit dem zweiten Kunden?
Zweiter Kunde: Demütigung
Sa, 05.08.2023, 15.30
Kaum hat sie den Gedanken zu Ende gedacht, öffnet sich wieder die Tür. eigentlich will sie jetzt nicht wirklich noch einen Mann befriedigen, aber sie sagt sich 'Ok, gib alles Martina, für Daddy!'. ein bestimmt 60 jähriger Mann mit einem richtig dicken Bauch kommt herein. Er steht an der Tür und glotzt einfach nur. Martina bemüht sich, nicht ihr Gesicht zu verziehen. Stattdessen sagt sie so nett, wie sie kann "Hallo, komm doch zu mir". Er nickt und setzt sich lautlos ans Bett, zieht sich die Hose aus, sein Penis ist ganz klein. Martina krabbelt zu ihm, zieht sich die Schuhe aus, und kniet auf den Boden zwischen seine Beine. 'Den muss ich wohl hochblasen, hilft alles nichts' denkt sie angewidert. Aus seinen Froschaugen schaut er sie an. "soll ich?" fragt sie. "Mach einfach Herzchen, du bist doch ne Nutte oder? Dann musst du doch wissen, was du tun musst". 'Boah, so ein Arsch' denkt Martina sich. Von seinem Schoß dringt ein unglaublich widerlicher Gestank. 'Hat der sich denn noch nie gewaschen??' denkt sie.
Es kostet ihr viel Überwindung, sie krabbelt unter den großen runterschlabbernden Bauch nimmt seinen winzig kleinen Penis ganz in den Mund und bearbeitet ihn mit der Zunge und ihren Lippen. Es dauert lange, bis er sich regt, irgendwann wird er dann doch etwas größer, und schließlich steht er. Aber groß kann man das eigentlich nicht bezeichnen. In der Zwischenzeit hat der Mann sein viel zu kurzes T-Shirt ausgezogen und legt sich auf den Rücken. Martina holt ein Kondom, doch der Schwanz ist schon wieder so klein, also bearbeitet sie ihn nochmal mit dem Mund. Schnell, bevor er wieder kleiner wird, stülpt sie das Kondom drüber, kniet sich auf sein Becken und steckt ihn sich rein. 'Ach Mist, jetzt hab ich das Gleitmittel vergessen!' denkt sie, aber nun ist es zu spät. Ist aber nicht so schlimm, weil der Schwanz so klein ist. Langsam bewegt sie ihr Becken auf und ab, lehnt sich weit nach vorne. "Leg dich auf meinen Bauch, Püppchen" sagt er und sie macht es. Genüsslich knetet er Martinas Busen, ist dabei leider sehr grob, es tut ihr weh, aber sie gibt sich Mühe, sich nichts anmerken zu lassen. Langsam bewegt sie ihr Becken rhythmisch vor- und zurück. Es ist still, Martina spürt, dass sie mehr tun muss, wenn er von ihr überzeugt sein soll - sie muss irgendwie mit ihm sprechen.
"Gefall ich dir?" fragt sie ihn und lächelt ganz lieb, dabei reitet sie langsam und stetig weiter. "Ja, ja, bist ne gute Nutte." Er fasst an die Öse ihres Halsbandes und zieht ihren Kopf runter. "Geil ey. Kleine Sklavin, du..." stöhnt er. "Züchtigt er dich damit? Sag es mir, du kleine Nutte". Sein Penis ist mittlerweile größer, Martina bewegt sich schneller. Was soll sie ihm jetzt sagen? "Ja, er kettet mich an, und ich genieße es" sagt sie schließlich. "GEIL ey, erzähl mir mehr davon! Ich will Geschichten!" Martina erzählt, wie er sie fesselt, betont aber immer, dass sie das auch will. Minuten vergehen, noch mehr Minuten, und Martina denkt sich alles mögliche aus, gemeinsam malen sie sich immer wildere Geschichten aus. "Sag ihm, er soll dich mal in ein Joch stecken, und auch in einen Käfig.". "Mach ich" antwortet Martina, weil sie bei ihm Punkte sammeln möchte, aber sie denkt sich 'du mieses Schwein! Hör endlich auf!'
Dann atmet er endlich schneller, "Du geile Fotze, du geile Nutte, du geile Sklavin, Sklaaaaavin, aaaaaaaaa" macht er, und endlich kommt er. 'Na das wird aber auch Zeit, du Arschloch' denkt Martina sich. Eine Weile lässt sie seinen Schwanz noch in ihr stecken, und bewegt ihr Becken leicht, weil sie weiß, dass sich das gehört, dann kniet sie auf, zieht das Kondom von seinem mittlerweile wieder kleinen Schwanz ab und wirft es auf den Boden neben das andere Kondom. Natürlich hat sie nicht das Geringste gespürt, leider schmerzt ihre Scheide ein wenig, und sie bereut, dass sie das Gleitmittel vergessen hat. 'Er muss gut von mir berichten!' denkt sie, obwohl sie nach diesem ekligen Typen kaum noch Lust hat. Sie stellt sich vor ihm ans Bett und zeigt ihm ihren Körper, künstlich lächelnd fragt sie ihn "Wie war ich?". "Arschgeil!" sagt er und hebt seinen Daumen hoch. Dann fügt er noch an: "Ich komme wieder, dann erzählst du mir mehr von deinen Fesselgeschichten, ja?" "Gerne, das werde ich tun" antwortet Martina freundlich, denkt aber nur, 'Oh Scheiße! Nicht der!'. Ohne den Blick von ihrer Scheide abzuwenden setzt er sich an die Bettkante und zieht sich stumm an, und Martina stellt sich so hin, dass er alles sehen kann. An der Tür dreht er sich nochmal um, schaut sie sich nochmal genau an und genießt den Anblick. Wortlos geht er hinaus und schließt hinter sich dir Tür. 'Gott sei Dank, der ist draußen, wenigstens hätte er ja Tschüs sagen können, aber Hauptsache der ist weg' denkt Martina.
Wie reagiert Reinhardt?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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