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Chapter 5 by drz drz

What's next?

Der erste Tabledance

Mit zitternden Knien ging ich zur Stange und gab dem Mädchen zu verstehen, dass ich sie jetzt ablösen wollte. Schnell griff sie sich ihre Klamotten, lächelte den Männern noch einmal zu und verschwand.

Nun war es an mir. Ich tanzte im Rhythmus zur Musik und versuchte mich dabei möglichst langsam zu entkleiden.

Ausziehen ist eigentlich ganz einfach. Doch das hier soll eine halbe Stunde dauern.

Nie ging Zeit so langsam voran, wie in diesem Augenblick. Ein Schritt links einen nach rechts und schon fing ich an die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen.

Niemand schien Interesse zu haben. Keiner schaute zu mir. Alles ganz normal, kurz vor Mittag scheinen die Männer alles sehen zu wollen. Nur mich nicht.

Eigentlich kam mir das entgegen. Niemand beachtete mich. Niemand sah, wie stümperhaft ich mich hier zur Schau stellte.

Dann war es soweit. Die Bluse fiel von meinen Schultern.

Jetzt endlich kam Leben in die Bude. Einer klatschte sogar Beifall. Eine blonde Schönheit ist doch was anders als ein Thai Mädchen.

Also warf ich ihm die Bluse zu. Er roch dran und legte sie weg.

Kurz drauf folgte der viel zu lange Rock. Der musste verschwinden. Ständig hatte ich den zwischen meinen Beinen und der Stange und zu warm war er auch.

Das einzige Problem war, was ziehe ich jetzt aus. Unterwäsche hatte ich ja keine angehabt.

Nur noch mit den Turnschuhen bekleidet bewegte ich mich möglichst reizvoll zur Musik.

Doch die Schuhe sollten ja auch noch aus.

Der eine Fuß bleibt auf dem Boden. Der Andere erhebt sich nach oben. Dort umgreife ich den Knöchel und die Stange über meinem Kopf. Spagat kann ich durch das jahrelange Training im Karnevalsverein. Dort bin ich in der Prinzengarde. Tanzmariechen. Und heute hieß es tanz Mariechen.

So hab ich mir mit der zweiten Hand das Schuhband gelöst.

Meine Schamlippen bot ich dabei prima zur Schau. Etwa daumenbreit geöffnet konnte praktisch jeder so tief kucken wie er wollte. Einige glaube ich, sahen sogar mein Jungfernhäutchen. Jedenfalls wurde es merklich lauter im Laden.

Der zweite Schuh folgte auf die selbe Art und Weise.

Vollkommen nackt stand ich da oben an der Stange und wusste nicht was ich tun sollte.

Und so fing ich an, nicht nur immer akrobatischere Elemente einzubauen sondern auch mich beim Tanzen selbst zu befriedigen.

Ich zeigte nicht nur was ich hatte, sondern auch wie ich es benutzen konnte.

Nur um die Zeit tot zu schlagen verschenkte ich den Rock und die Schuhe an meine Zuschauer, die grölend die Gaben annahmen.

Nach einer Ewigkeit war endlich die halbe Stunde um.

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