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Chapter 6
by
gurgel
War's das?
Sie wäscht sich das Gesicht dann gehts ins Ehebett
Kate stand am Waschbecken und wusch sich das Gesicht. Sie putzte auch ihre Brille und ssetzte sie wieder auf, als Tysons Vater ins Badezimmer schlenderte. Er hatte inzwischen seine schmutzige Unterwäsche ausgezogen, stellte sich an die Toilette und ein dicker Urinstrahl plätscherte in das Becken. Er hatte sich nicht die Mühe gemacht, den Sitzring hochzuschlagen.
„Du kannst einen Schwanz toll lutschen, Kate“, lobte er.
„Äh… Danke, denke ich“, antwortete sie, nicht sicher, wie sie es aufnehmen sollte. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf das klebrige Durcheinander auf ihrer Brust. Er schüttelte seinen Schwanz ab, bevor er sich umdrehte und rausging.
Kate putzte sich noch die Zähne. Sie spülte die Toilette für Mr. Brown, bevor sie zurück in ihr Schlafzimmer ging. Er saß nackt auf ihrem Bett. Die dominante Persönlichkeit des Schwarzen mittleren Alters, sein starker muskulöser Körperbau und vor allem der riesige Monsterschwanz, der zwischen seinen Beinen baumelte, strahlten eine hohe Präsenz aus. Es ließ sie im Magen flau werden und ihr Instinkt riet ihr, sich ihm zu unterwerfen. Auch die paarmal, die sie ihm zuvor begegnet war, hatte er sie aus irgendeinem Grund nervös gemacht. Sie hatte es damals nicht als die natürlich weibliche Reaktion auf seine männliche Ausstrahlung erkannt. Jetzt wusste sie es, und es machte ihr Angst. Sie trat auf ihn zu.
"Was machen wir jetzt, Jerome?"
Er grinste. "Für dich heißt das Herr Brown, Schlampe." Seine Hand streckte sich aus und packte den Saum ihres Höschens, zog sie hart zu sich. "Zieh das Ding da aus." Und er riss ihn ihr vom Körper, der dünne Stoff hatte keine Chance . Sie war jetzt nackt, bis auf Brille und Nylons.
"Huch!" quiekte sie und keuchte vor Aufregung.
Brown stand auf und legte seine Hände auf ihre Hüften. Er wirbelte sie herum und drückte sie auf das Ehebett. Kate rutschte zurück, als er auf das Bett kletterte und sich zwischen ihre Beine kniete. Sein Schwanz war steif und ging bereits hoch. Es legte sich auf ihren Körper. Die Basis lag über der Öffnung ihrer Muschi, das Gesicht zwischen ihren Brüsten.
Sie keuchte, als ihr klar wurde, wie tief das Monster in sie eindringen würde.
"Willst du den da, Schlampe?" fragte er.
Es machte ihr Angst, aber sie sehnte sich immer noch danach. Es erfüllte die verheiratete Frau und Mutter mit Scham, wie sehr sie es wollte. „Ja, Mr. Brown“, antwortete sie wahrheitsgemäß.
Er nickte selbstgefällig und sah sie lüstern und ein wenig verächtlich an. „Dann schieb ihn dir rein“, befahl er.
„Du musst ein Kondom tragen“, flehte sie, aus Angst, dass ein Mann wie Jerome Brown sich weigern würde. Sie war jetzt genau zwischen ihren Zyklen, der gefährlichste Zeitpunkt für eine Schwangerschaft, inbesondere bei einem so virilen Partner wie Brown.
„Habe keine mitgebracht“, grunzte er. Sein Schwanz war wieder brettsteif.
Kate ließ ihre Hand unter das Kissen ihres Mannes gleiten. Normalerweise versteckte der dort ein paar Kondome. Sie seufzte erleichtert, als ihre Hand das quadratische Plastikpäckchen ertastete. Sie zog es heraus und riss das Päckchen auf, obwohl sie wusste, dass der Gummi für einen Schwanz wie den von Mr. Brown viel zu klein wäre. Ty hatte versprochen, größere mitzubringen, da die Standardkondome ihres Mannes zu klein für seinen Schwanz gewesen waren.
Der riesige schwarze Schwanz bäumte sich zwischen ihren Brüsten auf. Sie zog den Gummi über die Spitze und spannte ihn weit um die Eichel herum. „Das kleine Ding reicht für deinen Mann?“ grunzte Jerome, scheinbar amüsiert. "Erbärmlich." Ein Teil von ihr fing an zuzustimmen, als der Gummi direkt unter der Krone aufhörte. Sie kniff und zog das Reservoir aus, dabei erinnerte sich daran, wie Ty das Ding wie einen Wasserballon mit Samen aufgeblasen hatte, als er kam. Es sah schon voll aus, als jetzt Mr. Browns Precum ununterbrochen hinein floss. Sie betete, dass das Ding hält.
"Normalerweise, reicht das nicht für meinen Schwanz." Brown zog sich auf dem Bett zurück, sodass sein Schwanz ihren Körper hinunterglitt. Die Eichel fiel auf die Öffnung zu ihrer Muschi.
„XXXL Titanic Gummis sind zu teuer.“
Kate griff nach unten und hielt sich für ihn offen, denn sie wusste, dass es eng werden würde. Er hielt nicht einmal seinen Schaft mit der Hand, um ihn hineinzuführen, er war auch so hart und robust genug. Er drängte nach vorne.
"OH GOTT!" Kate keuchte, als der mit Kondom bedeckte Kopf hinein drückte und ihre Vulva weit für ihn öffnete.
"Außerdem mag ich es, meine Fotzen vollzuspritzen!"
Naja will er das jetzt auch machen?
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Kate schläft mit Tysons Vater
Jerome will Genugtuung und zeigen was er drauf hat / Copyright 2017 by Stormbringer
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