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Chapter 25 by Mali Mali

Sind wir schon fertig mit shoppen?

Nein, es geht noch weiter

Auf dem Weg zu Annas Auto, gaffen mich alle Männer und Jungs denen wir begegnen mich gierig an, während die Frauen und Mädchen mir nur herablassende Blicke zuwerfen. Ich bin unglaublich erleichtert, als wir endlich das Parkhaus erreichen. Nachdem ich die vollen Tüten in dem Kofferraum verstaut habe, setze ich mich auf den Beifahrersitz und ziehe mir fast schon wie selbstverständlich den Minirock aus. Bevor Anna los fährt schaut sie noch einmal prüfend zu mir und wirkt recht zufrieden.

Kaum sind wir aus dem Parkhaus, fällt mir auch schon auf, dass Anna noch nicht nach Hause fährt. Obwohl ich neugierig bin, entscheide ich mich lieber nicht dafür sie zu fragen, wohin wir fahren. Immer weiter entfernen wir uns von dem Stadtkern und steuern auf ein, nicht gerade einladendes Gewerbegebiet zu. Als Anna auf einen Parkplatz fährt, kann ich kaum meinen Augen traue! Sie parkt ihren BMW direkt vor einem auffällig dekoriertem Sex-Shop. Unserem Auto ist das einzige vor dem Gebäude. Diese Tatsache lässt mich zumindest wieder ein klein wenig aufatmen. Wenn ich allerdings daran denke, was dieses Miststück bereits in dem Klamotten-Laden mit mir angestellt hat, kann es in so einem Geschäft nur noch schlimmer für mich werden!

Anna schaut lächelnd zu mir rüber und meint: "Mach nicht so ein Gesicht! Jetzt wird es erst so richtig lustig für dich! Aber weil ich es ja gut mit dir meine, bekommst du sogar dein Höschen wieder zurück." Achtlos wirft Anna mir den Einhorn-Slip auf meinen entblößten Schoß und steigt dann aus. Nachdem ich den Slip und den knappen Rock wieder angezogen habe, folge ich ihr in den Laden.

Hinter der Kasse steht ein dicker etwa Mitte 40iger der uns sehr freundlich begrüßt: "Guten Tag die Damen, kann ich ihnen irgendwie helfen oder wollen sie sich einfach nur mal umschauen." Gut gelaunt erklärt ihm Anna darauf: "Hallo, meine Freundin hier ist seit kurzem wieder Single. Jetzt haben wir ihr schon ein neues sexy Outfit besorgt, allerdings hat fehlt ihr noch die passende Unterwäsche dazu. Schauen sie doch nur mal, was für kindische Liebestöter sie trägt!" Dabei hebt sie mir einfach den kurzen roten Stoff von meinem Rock in die Höhe und zeigt dem fremden Mann was ich darunter trage.

Die ganze Situation ist so erniedrigend für mich! Doch der Verkäufer wirkt kein Bisschen überrascht, stattdessen meint er einfach nur ganz professionell: "Oh ja! Da müssen wir unbedingt etwas ändern. Ganz bestimmt habe ich etwas passendes für sie hier. Folgen sie mir doch bitte zu den Dessous." Zielsicher führt uns der Mann in den Bereich, in dem sehr knapp bekleidete Schaufensterpuppen stehen. Auf dem Weg dort hin stelle ich fest, dass der Laden viel größer ist als er von außen wirkt.

Vor den Ausstellungsstücken stehend, fragt uns der Verkäufer: "Suchen sie denn etwas bestimmtes?" Schnell antwortet ihm Anna: "Nun, einen BH oder etwas in der Art benötigt sie für ihre kleinen Tittchen nicht. Dafür sollte das Höschen extra knapp und aufregend sein!" Jetzt dreht sich der Verkäufer um und durchsucht die Regale. Kurz darauf dreht er sich mit einem transparenten schwarz roten Slip in seinen Händen um und erklärt uns: "Hier haben wir ein sehr schönes Teil für den Anfang. Durch den dünnen Stoff zeigt man seinem gegenüber, egal ob Mann oder Frau, direkt was ihn erwartet. Wollen sie das Stück mal anprobieren?"

Bevor ich antworten kann sagt Anna unmissverständlich: "Oh ja Marion, schlüpfe doch mal schnell HIER in das Höschen. Am besten du ziehst auch deinen Rock aus, damit man das Höschen richtig sehen kann." Da mir klar ist, dass es keinen Sinn macht zu widersprechen, entblöße ich erneut meinen Unterlaib vor einem Wildfremden. Entsetzt stelle ich fest, dass meine Muschi durch die Snack-Gurke, welche noch immer in mir steckt, gut feucht ist. Verschämt vermeide ich es zu dem Verkäufer zu sehen.

Nachdem ich den Slip angezogen habe begutachtet mich Anna sehr gründlich und verkündet dann: "Für den Anfang schon einmal nicht schlecht aber es ist definitiv noch viel zu viel Stoff!" Darauf erklärt der Verkäufer selbstsicher: "Das ist überhaupt kein Problem, da haben wir bestimmt etwas passendes für sie." Als nächstes zeigt er uns einen schwarzen hauch von nichts. Es ist ein Tanga, der gerade so das nötigste verdeckt und dies auch nur mit einem recht durchsichtigem Netzstoff.

Noch gar nie in meinem gesamtem Leben habe ich einen Tanga getragen und schon gar nicht so einen! Ich ziehe jetzt den Slip wieder aus und tausche diesen gegen den Tanga. Während ich mir das knappe Höschen überziehe stellt der Verkäufer fest: "Der Slip ist ja ganz feucht! Es erregt Sie aber sehr sich vor Fremden zu zeigen." Entsetzt und ertappt schaue ich jetzt zu dem fremden Mann, welcher gerade genüsslich an dem Höschen riecht. Lüstern verkündet er: "Mhh... das riecht so gut!" Ich weiß nicht, was ich darauf sagen sollte und schweige daher.

Die ganze Situation ist unglaublich erniedrigend für mich! Halb nackt stehe ich in einem Sex-Shop vor einem fremden Mann, welchen es aufgeilt an dem von mir getragenem Höschen zu schnüffeln. Dazu kommt noch, dass sich noch immer die kleine Gurke in meiner Muschi befindet und sich zum ersten mal der dünne Riemen eines Tangas durch meine Po-Ritze zieht. Sehr zufrieden erklärt Anna nun: "Oh ja, jetzt geht es genau in die richtige Richtung! So können wir weitermachen."

Der Verkäufer sucht darauf bereitwillig immer noch gewagtere Tangas für mich heraus, welche ich alle der Reihe nach vor Anna und dem Verkäufer anprobieren muss. Alle Höschen, welche ich dem Verkäufer nach dem ich sie anprobiert hatte zurück gebe, sammelt dieser in einem kleinen Einkaufskorb. Bei dem nächsten "Höschen" welches mir der Mann reicht, falle ich fast in Ohnmacht! Das Teil besteht ausschließlich aus dünnen schwarzen Riemchen und einer kleinen Kette aus weißen Perlen.

Unsicher steige ich mit meinen Beinen zwischen die dünnen Bändchen und ziehe das filigrane Gebilde hoch. Die dünnen schwarzen Riemen umrahmen meinen Schambereich und betonen diesen noch zusätzlich. Die Perlenkette ist genau in der Mitte von diesem Rahmen angebracht und spannt sich daher genau zwischen meine Schamlippen. Eine der kalten kleinen Perlen drück sogar genau auf meinen Kitzler und stimuliert diesen leicht. Es ist ein sehr merkwürdiges aber irgendwie auch angenehmes Gefühl.

Breit grinsend stellt Anna fest: "Das ist einfach Perfekt! Bis auf den Slip vom Anfang nehmen alle Tangas mit." Worauf der Verkäufer uns anbietet: "Wenn ich diese Höschen behalten darf, bekommt ihr die Tangas zum halben Preis. Na wie findet ihr das?" Begeistert nimmt Anna das Angebot ohne zu zögern an, während ich mir bereits ausmale, wie der fremde Mann an den Höschen riecht und sich dabei selbst befriedigt.

Als ich mir gerade wieder den Perlen-Tanga ausziehe, meint Anna zu dem Verkäufer: "Jetzt braucht meine Freundin noch ganz dringend etwas Spielzeug um es sich selbst zu besorgen. Zeig dem netten Mann doch mal, was du aus der Not heraus als Liebeskugeln nutzt." Unten ohne in dem Laden stehend starre ich nun Anna entsetzt und flehend an. Doch das verdammte Miststück erwidert dies mit einem sehr strengen Blick ihrerseits. Ich muss daran denken, was Anna wohl mit meiner Tochter anstellen wird, wenn ich mich jetzt weigere ihrer Aufforderung nachzukommen.

Mir bleibt nichts anderes übrig, als mit weichen Knien meine Beine noch etwas weiter zu spreizen und mit meinen Fingern in meiner feuchten Muschi nach der Gurke zu angeln. Als ich das kleine Gemüse erreicht habe, muss ich noch einmal all meinen Mut zusammen nehmen bevor ich es vor den Zwei aus mir ziehe. Neugierig beobachtet mich der Verkäufer ganz genau. Als er dann erkennt was ich zwischen meinen Fingern halte, beginnt er laut zu lachen. "Oh wow! Ich dachte wirklich, dass ich schon alles gesehen hätte aber das ist ein ganz neues Level! Ihr Zwei seit wirklich total versaut! Dann kommt mal mit zu den Vibratoren und anderen Freudenspender für Frauen."

Ich will gerade nach meinem auf dem Boden liegenden Rock langen, als Anna mir diesen im letzten Moment vor der Nase weg schnappt. Frech grinsend erklärt mir das Miststück: "Den und deinen Slip brauchst du erst einmal nicht! Leg den Einhorn-Slip und die Gurke einfach zu den anderen getragenen Höschen. Der nette Verkäufer hat bestimmt Verwendung für die Sachen." Dabei zwinkert Anna mir noch frech zu und verschwindet dann in die gleiche Richtung wie der Verkäufer.

Als ich kurz darauf die Zwei vor einem Regal mit den unterschiedlichsten Vibratoren und anderen Freudenspender für Frauen wiederfinde, erklärt der Mann Anna gerade ein kleines Gerät in seiner Hand. Ungläubig meint Anna darauf: "Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass dieses kleine Teil tatsächlich einer Frau einen Orgasmus bescheren kann! Am besten sie überzeugen mich von dem Gegenteil, indem sie meiner Freundin eine Kostprobe geben."

Dies lässt sich der Mann natürlich nicht zwei mal sagen und bittet mich direkt: "Stehen sie doch bitte noch etwas breitbeiniger hin, dann kann es auch schon loslegen." Sehr zögerlich schiebe ich meine Füße Stück für Stück weiter auseinander, bis der fremde Mann sich vor mir hinkniet. Er erklärt uns ganz genau was er gerade tut: "Als erstes müssen Sie die kleine runde Öffnung nur ganz leicht auf ihren Kitzler drücken. Am einfachsten geht dies, wenn Sie das Gerät in einer Hand halten und mit der anderen Hand Ihre Schamlippen leicht auseinander ziehen." Ich finde es unglaublich peinlich, dass gerade ein wildfremder Mann mir die Schamlippen auseinander zieht und mich gleich mit einem Sextoy stimulieren wird.

Als sich meine kleine Liebesperle in der Öffnung von dem Gerät befindet erklärt der Verkäufer weiter: "Jetzt ist es nur noch ein Knopfdruck. Das Teil hat zwei Tasten auf einer erhöhen Sie die Leistung, auf der anderen reduzieren Sie die Leistung wieder. Das Gerät startet direkt mit einem automatischen und sehr abwechslungsreichen Programm. Das Alles ist ganz intuitiv und selbst erklärend." Kaum hat er das Spielzeug gestartet spüre ich auch schon ein sanftes und sehr angenehmes Vibrieren an meinem sensiblen Kitzler. Doch da ist noch etwas anderes, es kommt mir so vor, als ob das Gerät ganz leicht an meiner Liebesperle saugt.

Anna beobachtet mich eine Weile und fragt dann den Verkäufer unbeeindruckt: "Ist das schon alles? Da hab ich mir schon sehr viel mehr versprochen!" Das will der Mann aber nicht auf sich sitzen lassen und erwidert ihr: "Noch lange nicht! Das ist gerade einmal die schwächste Stufe um deine Freundin richtig aufzuwärmen. Jetzt gebe ich aber mal richtig Gas!" Bei dem Letzten Wort des Verkäufers ist es, als ob ein Blitz mitten in meinen Kitzler eingeschlagen wäre! Dieses unglaublich intensive Gefühl kommt für mich so Überraschend, dass ich laut stöhnend zusammen zucke. Pulsierend saugt das kleine Spielzeug nun pausenlos an meiner Liebesperle, was dazu führt, dass meine Knie weich werden. Um nicht umzufallen, stütze ich mich instinktiv mit meinen Händen auf den Schultern des Verkäufers ab.

Immer mehr übernimmt meine Geilheit die Kontrolle über meinen Körper und ich schließe die Augen um mich zumindest noch irgendwie beherrschen zu können. Schwer atmend verliere ich komplett das mein Zeitgefühl. Ich kann nicht sagen, ob Sekunden, Minuten oder sogar Stunden vergehen, in denen ich versuche einen nahenden Höhepunkt zu unterdrücken. Doch endlos kann ich das Unvermeidbare nicht mehr unterdrücken und es passiert genau das, was dieses verdammte Miststück geplant hat.

Ob es an dem Sex-Spielzeug, der Situation, dem Versuch meinen Orgasmus zu verhindern oder an allem zusammen liegt, kann ich nicht sagen, aber ein wahnsinniger Höhepunkt durchfährt mich. Es ist als ob meine Muschi explodiert und mein ganzer Körper unkontrolliert bebt. Gleichzeitig stöhne ich sehr laut: "OHHH GGGOOOOTTTTTTT.... AAHHHH!" Mein Körper beruhigt sich erst wieder, als der Verkäufer damit aufhört mich weiter mit seinem Spielzeug zu stimulieren.

Als ich erschöpft aber auch sehr zufrieden wieder die Lider öffne, sehe ich als erstes Annas breites Grinsen. In ihrer Hand hält sie ihr Handy, mit dem sie mich wohl erneut gefilmt hat. Von einer Sekunde auf die andere ist meine Erregung und das zufriedene Gefühl in mir wie weg gefegt und ich drehe dem Miststück hektisch meinen Rücken zu. Anna hat wohl genug von mir gesehen und aufgezeichnet, denn sie gibt mir den knappen Rock zurück. Während ich mich wieder anziehe, lässt sich Anna sich von dem Verkäufer alle mögliche Vibratoren und Dildos erklären. Am Ende haben wir einen gut gefüllten Einkaufskorb mit den unterschiedlichsten Utensilien.

Als wir an der Kasse stehen und der Verkäufer einen Barcode nach dem Anderen ab scannt, bin ich entsetzt darüber, wie schnell der Betrag in die Höhe schnellt. Am Ende sind es 742,83€. Ohne zu zögern bezahlt Anna diese Summe und wir verlassen das Geschäft wieder.

Wohin fahren wir als nächstes?

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      More fun
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