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Chapter 5

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Mein erster Sex gegen Geld

Wir gingen gemeinsam auf das Zimmer. Mein erster Freier hieß Ben. Er berührte mich sanft und streichelte meinen Rücken, meinen Po, es machte mich an und meine Brustwarzen war steif und ich fand es megageil wie er meine Brüste knetete. Er drückte mich nach unten, ich öffnete automatisch seine Hose und machte mich sofort an seinen Schwanz zu schaffen. Er sagte nur: Los meine kleine Hure blas ihn. Ich tat was er verlangte, es erregte mich zunehmend, so von ihm behandelt zu werden.

Ich fühlte mich wie eine Nutte, es erregte mich das er für mich bezahlt hatte, ich wollte genommen werden und bot ihm immer wieder meine Fotze an, doch er ließ sich Zeit, er spielte mit mir und meiner Gier, dann endlich ich war klitschnass, steckte er mir endlich seinen Schwanz in mein Fickloch, ich stöhnte nur so vor Lust.

Man war das geil, ich wurde benutzt, ich hatte Sex, ohne Liebe, ich spürte nur meine Fleischeslust. So kam ich nach kurzer Zeit und auch Ben spritzte in sein Kondom.

Er war mehr als zufrieden und wollte mich gerne wieder besuchen, er fragte nach meine Handynummer, ich wollte sie ihm aber nicht geben, dann sagte er einfach: Hier hast du meine Nummer, wenn du möchtest ich bin am Mittwoch wieder hier in der Stadt, ruf mich einfach an, dann treffen wir uns in meinem Hotel. Dann ging er und ich blieb noch kurze Zeit auf dem Zimmer. Ich hatte mich für Geld verkauft, es war ein geiles Gefühl gewesen, aber wollte ich das, wollte ich mich prostituieren? Ich verdrängte den Gedanken und ging zurück in den Club.

Ich hatte meinen nächsten Auftritt und dachte nicht weiter darüber nach. Auf dem Weg nach Hause fragte mich Dana: Bist du wirklich mit einem Kerl aufs Zimmer gegangen und hast dich ficken lassen. Ich sagte nur: Ja. Dana sagte: Du hast ja schon immer gerne gebumst, aber möchtest du weiter machen.

Ich schaute sie an und sagte: Ich weiß es nicht, ich möchte auch heute nicht mehr darüber reden. Ich ging alleine in mein Zimmer.

Am Montag in der Uni traf ich Lena, wir besuchten eine Vorlesung. In der Pause fragte sie mich: Was hast du, du bist so still, so anders. Mir kamen die Tränen.

Wir gingen in den Unigarten und ich erzählte Lena alles, das ich Geld brauchte, das ich als Stripperin arbeite und das ich am Freitag zum erstenmal mit einem Mann für Geld Sex hatte. Ich mich dreckig fühlte, aber es mich auch anmachte, wenn ich daran dachte, ich ärgerte mich über mich selber, ich wusste nicht mehr was richtig war. Meine Erziehung verurteilte mich, aber meine Lust wollte mehr, ich würde mich gerne wieder prostituieren.

Lena hörte mir zu und war mehr als nur verständnis voll. Sie nahm mich in den Arm und drückte mich, dann sagte sie: Ich erzählte dir mein größtes Geheimnis, du musst mir versprechen, niemanden davon zu erzählen. Ich schaute sie gespannt an, dann sagte sie: Nicole ich bin eine Nutte, ich gehe 3 mal in der Woche in einem Bordell anschaffen, so habe ich genug Geld um mir mein Studium zu finanzieren. Niemand weiß davon. Ich war mehr als erstaunt und wusste zunächst nicht was ich sagen sollte. Wir saßen uns sprachlos gegenüber.

Dann fragte ich: Und macht es dir Spaß oder machst du es nur des Geldes wegen. Sie lachte und sagte: Nicole du bist naiv, es ist ein harter Job, ich mache es nur wegen dem Geld, das ist das wichtigste, manchmal macht es auch Spaß, aber meistens nicht.

Ich antwortete: Lena ich glaube ich bin eine richtige Schlampe, mich reizt das verbotene, ich würde es gerne einmal ausprobieren, wie es ist eine Nutte zu sein, die sich von jedem ficken lassen muß. Lena antwortete: Du kannst dir ja einmal das Bordell anschauen, in dem ich arbeite und es dort vielleicht einmal versuchen, ich frage gerne unsere Hausdame.

Ich sagte nur danke Lena, das ist lieb von dir, aber zunächst möchte ich erst einmal darüber nachdenken.

Am Abend rief ich Ben an und wir verabredeten uns für Mittwoch 17.00 h in seinem Hotel. Er wollte mit mir essen gehen und anschließend den Abend verbringen. Ich erzählte Lena davon, gegenüber Dana sagte ich nichts. Ich rief Ingo an und tauschte meinen Einsatz von Mittwoch auf Donnerstag. Am Dienstagabend lief ich Mike in der Küche über den Weg, er wollte mich bumsen und sagte einfach so: Nicole ich möchte dich gerne ficken, komm mit in mein Zimmer. Ich tat einfach was er sagte und zog mich aus, dann sagte ich: Mike ich möchte das du mich heute Abend in meinen Arsch fickst, bitte sei vorsichtig, ich möchte er gerne einmal ausprobieren.

Mike sagte nur: Du bist einfach eine richtig geile Schlampe, ich liebe den Sex mit dir.

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