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Chapter 17 by Frizza Frizza

What's next?

Abstellkammer

Maria rannte fast mit ihrem Putzwagen vor Allison davon.

Zu Allisons Überraschung war sie damit sehr schnell und Allison hatte Mühe in ihren Crocs Schritt zu halten.

Als sie Maria eingeholt hatte, betrat sie grade wütend den Pausenraum, in dem Allison morgens noch saß.

Sofort fluchte sie etwas auf Polnisch los, wovon Allison kein Wort verstand.

Als Allison den Raum betrat, sah sie, dass dieser voll mit Frauen war, die grade wohl ihre Pause hier verbrachten.

Einige blickten sie bereits böse an, andere verstanden scheinbar auch kein Polnisch und waren unsicher, was sie von der neuen halten sollten.

Maria drängte sich an Allison vorbei und verließ den Raum.

Mangels Anweisung für sie blieb Allison stehen und machte ein bisschen Pause. Keine der Frauen redete mit ihr, doch merkte sie, wie über sie getuschelt würde. Um sich nichts anmerken zu lassen, holte Allison ihr Handy aus der Kitteltasche und tat so, als würde sie etwas auf Facebook oder so lesen, was aber mangels Empfang hier unten nicht möglich war.

Allison wusste in diesem Moment nicht, was sie machen sollte. Da kam Atalan gefolgt von Maria in den Pausenraum.

"Frau Elvers, kommen Sie mal bitte!" Sagte Atalan gereizt und Allison folge ihm wieder aus dem Raum heraus.

"Maria sagt, sie hätten sie angeschrien! Was ist da los? Ich dachte, sie wollten diese Abteilung kennenlernen und dann legen sie sich bei der ersten Gelegenheit mit ihrer Ausbilderin an?" Motzte er sofort los.

"Maria und ich kommen nicht wirklich gut miteinander klar, sie hat mich auch die ganze Zeit beleidigt und das wollte ich mir nicht gefallen lassen!" Erklärte Allison ihr Verhalten.

"Es ist mir egal, was sie untereinander für Probleme haben. Sie sagt, sie haben auch nicht die beste Arbeitsmoral. Maria musste alle Toiletten alleine machen, weil sie nicht mal ihre Handschuhe angezogen haben!" Erklärt Atalan die Geschichte, wie sie ihn erzählt wurde.

"Ich habe die Handschuhe angezogen! Aber erst später, als sie es mir gesagt hat ... ja, das war falsch, ich habe sie vergessen, aber die Toiletten habe ich mit sauber gemacht und dann den Boden gewischt als es Maria nicht gut genug war." Versuchte Allison ihre Seite zu schildern.

"So oder so möchte Maria nicht mehr mit ihnen zusammen arbeiten. Bis wir eine Lösung für das Problem haben, gehen sie gleich erstmal in die Empfangshalle und wischen dort den Boden. Einen Wischer und Eimer finden sie in der Abstellkammer einer jeden Etage. Wenn sie fertig mit dem wischen sind, dann kommen sie wieder. Und lassen Sie sich bitte Zeit ... viel Zeit, damit ich eine Lösung finden kann. Denn so wie es momentan für sie aussieht, ist dies ihr erster und letzter Tag in dieser Abteilung. Enttäuschen sie mich nicht schon wieder, okay?" Fragte Atalan.

Allison nickte und antwortete

"Ja ich werde sie nicht noch einmal enttäuschen"

"Vergessen Sie nicht Ihre Handschuhe anzuziehen! Wenn ich sie noch einmal ohne bei der Arbeit sehe, dann war es das auch für sie hier!" Sagte Atalan zur Verabschiedung und ging nochmal in den Pausenraum, um seine Frauen zu beruhigen.

Allison überkam der Eindruck, dass diese Frauen ihn überhaupt nicht so schrecklich abstoßend fanden, wie sie es tat, es wirkte fast so, als würden einige, darunter auch Maria für ihn schwärmen.

("Das ist es also ...") dachte Allison ("Maria ist nicht nur wegen gestern böse auf mich, sondern eifersüchtig")

Allison beschloss dies so bald wie möglich richtigzustellen und den anderen zu sagen, dass sie weder was mit Atalan hat, noch Interesse daran.

Doch jetzt musste sie erstem hoch und in der Eingangshalle wischen. Sie ging zu der Abstellkammer dieser Etage. Ein kleiner Raum etwas abseits in einem Flur, genauso wie auf der oberen Etage als sie, mit Maria aus eben einem solchen Raum, den Staubsauger geholt hatte.

Die Tür war nicht abgeschlossen, was Allison zwar wunderte. Aber durch das Schild

[Nur für Befugte]

hatte hier schließlich auch kein anderer etwas drin zu suchen.

Allison holte angewidert ihre Gummihandschuhe aus der Kitteltasche und zog sie an.

Sie holte einen Eimer, Wischer, Reinigungsmittel und ein Schild, welches darauf hinweist, dass es rutschig ist aus dem Raum und geht wieder zurück.

Es war bei weitem nicht so schlimm wie gedacht. Zu dieser Uhrzeit waren fast alle Angestellten im Haus und die wenigen Leute, die kamen, waren Gäste, die Allison nicht kannten.

Bis aus einmal doch ein sehr bekanntes Gesicht durch die Tür spazierte.

Es war der Piercer.

Erst beachtete er Allison nicht und Allison versuchte auch nicht auf sich aufmerksam zu machen und drehte sich von ihm weg. Doch als er dann vor dem Fahrstuhl stand und wartete, drehte er sich noch einmal um, als hätte er da doch etwas übersehen. "Allison?" Fragte er.

Allison konnte nicht anders als zu reagieren. Sie drehte sich um und sagte verschämt. "Hallo" Da kam der Piercer auf sie zu.

"Ich dachte, du bist hier Chefin?" Allison druckste etwas herum.

"Naja bin ich ja auch....eigentlich..."

"Alles Lügen! Und ich habe dir tatsächlich geglaubt!" Sagte er nun enttäuscht und wütend.

"Ich möchte dich an den Vertrag erinnern! Egal wann und egal wann wir uns treffen, du hast dich mir für Sex anzubieten!" Sagte er da schnippisch.

"Was denn hier?" Flüsterte sie aufgeregt.

"Ja, hier und jetzt! Und für deine Lügen gestern bestehe ich ab jetzt auf den Vertrag!" Sagte er halb laut. Da kam ihr die Abstellkammer in den Sinn.

"Okay, möchtest du mich ficken oder darf ich dir einen Blasen?" Fragte sie leise.

"Ja, du bläst jetzt schön meinem Schwanz, und dann sehen wir weiter!" Antwortete er böse. Grade als er hier in der zwar leeren, aber trotzdem von überall gut einsehbaren Eingangshalle seine Hose öffnen will, sagte Allison.

"Da hinten ist ein Abstellraum, bitte lass uns da rein gehen"

Der Piercer willigte ein und folgte Allison in den kleinen Raum der nur 2 mal 2 Meter groß war. Hier im Raum angekommen schloss er die Tür und holte seinen Schwanz raus.

"Schön blasen du dreckige kleine Putze!" Allison kniete sich hin und wollte ihre Handschuhe ausziehen, da sagte der Piercer.

"Na na, behalt man an deine Arbeitskleidung! Du brauchst jetzt nur deinen Mund."

Allison funkelte ihn böse an, doch begann seinen Schwanz zu lutschen.

"Jetzt wo ich weiß, dass du nur eine dreckige Lügnerin bist, werde ich ganz andere Seiten aufziehen!" Sie lutschte weiter und er genoss es sichtlich.

Immer wieder sprach er dabei zu ihr. "Wahrscheinlich war es nicht mal echt, dass du geschockt warst davon was da gestern passiert ist, du wolltest einfach einen faulen Abend haben"

"Hätte ich gewusst, dass du mich so anlügst, hätte ich dich von dem Pizzaboten ficken lassen!" Er redete sich immer mehr in Rage.

"Nur eine kleine dreckige Putze! Eine perverse, dreckige Putze!" Er zupfte an Allisons Kittel.

"Und was für schreckliche Klamotten das sind"

"Deswegen wolltest du auch bei mir sauber machen! Es ist wahrscheinlich das einzige, was du kannst! Oh warte ab! Warte ab!" Sagte er.

Dies war alles so erniedrigend für Allison, dass ihr die Tränen nur so die Wangen runterliefen.

"Und ich Idiot wollte gucken kommen, ob es dir wieder besser geht!" Regte er sich weiter auf.

Dann packte er Allisons Kopf und fickte ihn mit seinem Schwanz, dass Allison keine Luft mehr bekam. Aber nicht sehr lange, denn er kam darauf mit einigen Spritzern in ihren Hals und hielt ihren Kopf weiter fest. "Schluck es runter!" Befahl er.

Die atemlose Allison hatte keine andere Wahl als das Sperma, was nicht ohnehin ihren Hals runterlief zu schlucken.

"Ja! So gefällt es dir, oder? Du bist eine dreckige Putze, nicht wahr?" Fragte er und ließ noch immer ihren Kopf nicht los. Allison nickte panisch und hoffte so losgelassen zu werden, damit sie wieder an Luft kommt.

"Du wirst dich gleich bei mir für deine Lügen entschuldigen und dich für das Sperma bedanken, verstanden?" Fragte er und als Allison auch hier nickte, ließ er ihren Kopf los.

Hustend und nach Luft röchelnd fiel sie auf den Boden. Doch er zog sie an den Haaren wieder hoch und ließ ihren Mund vor seinem noch immer harten Schwanz stoppen.

"Es tut mir leid!" Wimmerte Allison.

"Es tut mir, dass ich gelogen habe! Und vielen Dank für das Sperma!"

Da drückt er seinen Schwanz wieder in Allisons Mund und drückt ihn so weit rein, bis Allison wieder die Luft wegbleibt.

"Ein bisschen genauer bitte, ich möchte hören, dass du nur eine Putze bist und dass du mich gestern von vorn bis hinten nur angelogen hast!" Sagte er ruhig und Allison bekam wieder Panik.

"Ich möchte es aber mit deinen Worten und ausführlicher hören!" Sagte er wieder ruhig.

Allison nickte wieder, sie würde ihm jetzt alles erzählen, was er hören will, selbst wenn dies nicht der Wahrheit entsprach. Sie hoffte einfach, er würde sie jetzt endlich wieder loslassen.

"Gut", sagte er ruhig und ließ sie wieder los. Dieses Mal blieb sie vor ihn hocken und flehte.

"Es tut mir so leid, dass ich dich angelogen habe, ich habe gesagt, dass ich hier Chefin bin, dabei bin ich nur eine Putze. Ich habe auch damit gelogen, dass ich gestern geschockt war, ich war nur faul und wollte nichts mehr machen. Bitte bitte vergib mir!"

"Siehst du, wie gut es tut, die Wahrheit zu sagen?" Fragte er selbstgefällig.

"Ja", antwortete Allison jetzt außer Atem. Er ließ sie los und packte seinen Schwanz wieder ein.

"Heute Abend wieder bei mir!" Sagte er, öffnete die Tür und ging raus.

"Ja", antwortete Allison jetzt außer Atem.

Allison blieb eine Weile wie betäubt hocken.

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