Chapter 118
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Geilspecht99
(Kein) Mittleid mit der Eheschlampe
ja und nein
“Das würde dir so passen, aber solange du nicht abgelöst wirst, bleibst du hier das Fickstück für alle. Nicky hat gerade Wichtigeres zu tun, also könnte es noch dauern.” Er griff an Lenas verklebte Votze und warnte sie noch kurz vor, dann riss er den ersten Klebestreifen ab. Lena gurgelte kurz auf, aber mit jedem Streifen, den Mark von ihrer Votze riss, wurde ihr Gestöhne immer mehr zu einem Brummen. Er beeilte sich, denn es ging ihm nicht darum, ihr weh zu tun und er hörte auf, sobald ihre Spalte frei war.
Ihr Schamhügel blieb abgeklebt und Lena der schmerzhafteste Teil vorerst erspart, trotzdem standen ihr Tränen in den Augen. Er tröstete sie und versprach ihr dies nie wieder zu tun, was sie wieder beruhigte. Sein Schwanz konnte mittlerweile mit jedem Pornostecher mithalten, umso erstaunter war er, dass sie sich ihm entgegenstreckte, als er in ihren Arsch einfuhr. Er begann sie immer schneller zu ficken, er drehte das Vibroei hoch und Lena ging ab wie die Hölle. Die Liebeskugeln fickte er mit seinem Schwanz regelrecht aus der pulsierenden Votze, das Vibroei führte er ihr mehrmals wieder ein. Die restlichen Männer und die kleine Forschungsgruppe beobachteten die Vorstellung gebannt, aber sie hatten es auch nicht nötig, sich bei dieser Pärchensache einzumischen. Mark hatte die Wette noch im Hinterkopf und wusste, dass seine nächste Ladung über deren Ausgang entscheiden würde. Daher bat er Nicky, ihm ein Glas zu bringen, er musste schreien, um Lena trotz Lippen-Spreitzer zu übertönen. Hätte man Lena vor vier Stunden gefragt, ob ihr eine derartige Behandlung zusagen würde, hätte sie empört verneint. Aber, wenn ihr Mann sie wie eine echte Eheschlampe, die sie ja auch vorgab, sein zu wollen, behandelte, ihre Maul- und Arschvotze jedem zugänglich machte und sie noch dazu die Liebeskugeln und das Ei in der Möse hatte, liebte sie es! Und so wie er sie gerade fickte, verzieh sie ihm sogar das Abziehen des Ducktapes. Er hatte das Schnapsglas in der Hand, zog das Ei aus Lena und wechselte in die überreizte Votze seiner Frau, bis sich seine Eier zusammenzogen. Der erste Schub hatte nicht ganz im Glas Platz, den Rest der Ladung versorgte er so tief in seiner Ehevotze, wie er nur konnte.
Nicky fragte, ob sie das Glas haben könnte, Mark nickte. Nicky nahm es, beschriftete es mit einer Nummer und stellte es zu den Messkolben, Wolfgang schrieb die Daten der neuen Probe auf. Einem Geistesblitz folgend tauchte sie einen Finger ein und kostete Marks Sperma. Sie war sicher, dass es bei ihnen drüben noch nicht so süß geschmeckt hatte, von Walter ganz zu schweigen, denn damit hätte man ihrer Meinung nach ihre Geburtstagstorte verzieren können. Sie holte noch alle Messzylinder aus Walters Labor und freute sich darüber, dass ihr Mund nicht mehr viel leisten musste, um Reini und Thomas für die nächste Messung bereit zu machen. Das lag auch daran, dass Mark Lenas vollgespritzte, aber ansonsten leere Möse wieder zuklebte, vermutlich um sein Territorium zu markieren. Dann lud er die anderen Jungs ein, ein bisschen Spaß mit ihr zu haben.
Lena war nicht unglücklich darüber, dass ihre Möse nicht mehr so empfindlich war und sie nicht von einem Orgasmus zum nächsten wandelte, obwohl nur ihr Arsch gefickt wurde.
Die Messungen ergaben, dass die Schwänze nochmal gewachsen waren, wenn auch nur halb so viel wie nach dem ersten Joint. Bei Nickys Brüsten und Nippeln war keine Vergrößerung messbar. Nun kam der wissenschaftlich interessantere Teil. Reini und Thomas bekamen Kondome übergezogen, in die Wolfgang vorher eine Prise Pollen eingefüllt hatte, Nicky setzte sich auf Reinis Speer und bot Thomas ihr Hinterstübchen an. Die Drei waren schon ein eingespieltes Team, aber Nicky bat die Jungs, sich Zeit zu nehmen. Sie glaubte zu spüren, wie die beiden sie langsam vögelnden Schwänze noch größer wurden, als sie ohnehin schon waren. Das ging eine Weile gut, dann hielten es die Jungs nicht mehr aus. Wieder einmal war es Wolfgang, der von Lenas Arsch abließ, um den Versuch zu retten, indem er die Jungs von der kreischenden Nicky herunterzerrte. Diesmal bekamen sie 500 ml Messzylinder, in kleinere hätten ihre Eicheln nicht gepasst, und lieferten stolz je so um die 100 ml ab. Wolfgang notierte die Werte und er vermaß auch noch schnell Nickys Brustumfang, der nach wie vor unverändert war. Dabei erspähte sie seinen beachtlichen Schwanz und wollte sich auf ihre Art für die Hilfe bedankten.
Lena Befinden hatte sich mit ihrem Erregungszustand geändert, nun hätte sie gern mehr gespürt. Nur einmal war ihr ein Höhepunkt gegönnt, weil auch ihre prallen Euter grob geknetet wurden, während man sie an beiden Enden fickte, aber in der Folge ließen die Jungs sie gar nicht mehr in die Nähe eines Höhepunktes kommen.
“Darf ich von dir auch eine Probe nehmen?” lächelte Nicky Wolfgang an. Dann biss sie sich auf die Lippen und ließ ihre Hand zwischen den schlanken Beinen verschwinden.
“Dann solltest du später noch eine zweite Probe ziehen, zum Vergleich”, meinte er grinsend, da steckte seine Eichel schon in ihrem Hals. Aber das war nur die Aufwärmrunde. Er legte sich auf den Boden, sie ritt ihn mit dem Arsch ab und wichste ihren Kitzler, in der anderen Hand hielt sie einen Messbecher. Sie wechselten immer wieder zwischen ihrer Votze und ihrem Arsch hin und her.
“Bei dir wird es eine reine Geschmacksprobe werden! Dafür brauche ich nur die Hälfte im Becher. Wohin mit dem Rest?” Ihre ausgestreckte Zunge zeigte ihm, was ihr gefallen würde. Sie vergaß auch nicht ganz auf Reini und Thomas, deren Schwänze schon wieder so groß waren wie vorher, dabei waren sie noch nicht mal ganz steif.
“Für euch wird es auch die letzte Runde mit dem Messzylinder, danach dürft ihr hinkleckern wo ihr wollt! Und ich werd euch allen ewig dankbar sein!” Wolfgang war bisher passiv geblieben, er steckte in der Votze der süßen Maus, als er es sich anders überlegte und ihr wild entgegenbockte. Schon nach Sekunden setzte Nickys Orgasmus ein und ihre Bewegungen aus. Wolfgang warf sie auf den Rücken und rammelte sie so wild wie er nur konnte. Gewissenhaft wie er war, landeten die ersten beiden Schübe im Glas, den Rest nahmen ihre Lippen nur zu gerne auf. Die Jungs hatten sich selbst vermessen und ihre Schwänze mit Pollen präpariert, auch sie wollten dieser schwarz gefärbten Rothaarigen ihre Ladungen zumindest noch ins Schluckmäulchen schießen. Also galt es die Versuchsreihe möglichst bald abzuschließen, um sie dann so richtig durchzuziehen. Die beiden gaben derat Gas, dass sie kamen, bevor bei Nicky die volle Wirkung einsetzen konnte und sie war etwas enttäuscht, dass die Jungs ihre klaffenden Löcher leer zurückließen, um weiter Messzylinder zu füllen. Wolfgang notierte jeweils 120 ml, Nicky überlegte, dass sie noch unbedingt von Walter eine Probe brauchte, da er es war, der schon am längsten mit der Pflanze in Kontakt war. Reini und Thomas drehten sich zu ihr um, ihre Schwänze waren nach wie vor steif, auf den Eichel klebten sogar noch Samenreste.
"Darf ich nochmal die Länge messen, dann steh ich euch zur Verfügung?" Die Jungs nickten, Reini hatte 23, Thomas sogar 27 cm.
"Was geschieht mit den Proben", wollte Reini wissen, er zog seien Schwanz aus ihrem Mund, damit sie antworten konnte.
"Ich werde sie kosten und bewerten!" Thomas legte sich bereits auf den Rücken.
"Was willst du bewerten?" fragte Reini, Nicky ging über Thomas in Stellung, noch unentschieden ober er vorne oder hinten rein soll.
"Die Süße. Ich will herrausfinden, wie sich euer Geschmack im Laufe des Versuches verändert hat!" Der Schwanz verschwand in ihrem Arsch.
"Bäuchtest du da eigentlich nicht ne zweite Testerin, nur zur Sicherheit?" verblüffte sie Reini mit Sachverstand, während sie losritt.
"Vollkommen richtig, je mehr Testerinnen umso besser die Daten", stellte sie fest und lehte sich zurück, um Reini ihre Mösen schmackhaft zu machen.
"Und wieviel brauchst du für so eine Geschmacksprobe?", wollte der jedoch wissten.
"Ich würde sagen 3-5 ml pro Testerin!" Nicky fragte sich was Reini vorhatte, anstatt sie richtig durchzuziehen und diesmal am Ende auch ordentlich vorzuspritzen. Reini schaute sich die Probensammlung an, machte eine Überschlagsrechnung, dann ging er vor der reitenden Nicky in die Knie und fragte Thomas, während er langsam in ihre Votze einfuhr:
"Wir haben da fast einen Liter Sprema zu viel. Sollen wir das der Kleine verabreichen oder lieber ihrer Schwester?"
Nickys Forschungsdrang war gestillt, umso mehr freute sie sich, dass ihre devote Seite nun auch wieder in Erscheinung treten durfte. Es machte sie an, wie ein Ding benutzt zu werden und nicht mal gefragt zu werden, wer die überzähligen Proben bekommen würde, auf die sie sich schon gefreut hatte.
Wofür entscheidet sich Reini?
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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