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Chapter 21 by hotciao hotciao

Was für eine Idee hat Lenna?

Markus und Lenna sehen zu, wie Anne abgefickt wird

Träge drehte ich mich Lenna entgegen. Mein Schwanz war überzogen von ihrem Fickschleim und meinem eigenen Sperma, das ich in sie abgespritzt hatte. Ihre Augen bestanden nur aus Pupillen, sie war wie ich und Anne voll auf LSD. Jeder Ton von Jimi Hendrix' Gitarre, die aus dem Wohnzimmer zu uns nach oben wimmerte, löste in meinem Kopf Farbexplosionen aus.

Und dazu dieses geile Bild, wie Lenna halb unter der immer noch auf allen Vieren knienden Anne lag, ihre kleine Hand war tief in eine der dicken, herunterbaumelnden weißen Titten von Anne vergraben, sie knetete die Brust fast schon mit Gewalt. Es war ein geiler Anblick, wie Annes wogende Tittenfleisch immer wieder zwischen den kleinen, schmalen Fingern von Lenna hervorquoll, und mein an diesem Abend doch schon ziemlich zum Einsatz gekommener Schwanz begann schon wieder, sich zu regen.

Während Lenna den fetten Euter von Anne brutal knetete, sah sie mich an und sagte: „Lassen wir sie doch einfach abficken, von allen hier. Allen gehört alles, Baby. Als gehört deine Frau allen hier, und jeder kann mit ihr machen, was er will. Freie Liebe, Baby, freie Liebe!“ Jetzt zog sie fest an der Titte und zerrte sie zu ihrem Mund. Anne schrie auf, blieb aber zu meiner Überraschung in ihrer Position, bis sie spürte, wie Lenna schmatzend an ihrer Zitze lutschte und saugte. Anne drehte ihren vollkommen verschwitzten Kopf zu mir. Ihr Gesicht war gerötet, ihr Haar klebte im Schweiß auf ihrer Stirn und an ihren Wangen. Die Augen waren halb nach hinten gedreht, sie schien im Moment keinerlei Kontrolle über sie zu haben.

Trotzdem versuchte sie, mich mit ihrem Blick zu fokussieren, und keuchte dann: „Markus, das ist alles so geil! Ich will ganz viele Schwänze, ich will von allen gefickt werden, von ALLEN!!! Hört ihr das, ihr Typen?!? Kommt her und fickt mich ab, kommt zu mir, lasst uns ein Fest der Liebe feiern!!!“

Ein paar der Hippies schauten ziemlich skeptisch, weil ich ja direkt neben ihr lag. Den meisten aber schien das egal zu sein, sie stiegen einfach über mich hinweg, ich sah baumelnde Eier und halbsteife Schwänze über mir, die sie sich gerade wieder hochwichsten. An mir herabsehend stellte ich fest: Ich wurde immer härter. Die Vorstellung, dass meine dicke Anne jetzt von vielen Typen gleichzeitig und hintereinander gerammelt werden würde, stieß mich kein bisschen ab, nein, ich wurde geil. Lenna glitt unter Anne weg und kam zu mir, setzte sich hinter mich, schlang von hinten ihre Arme um mich und strich mit ihren Händen über meinen Steifen. Mit ihrer heiseren, erotischen Stimme hauchte sie mir ins Ohr: „Na, das macht dich an, was, Markus? Gaaaanz viele Schwänze für deine Frau. Alle wollen sie ficken. Und du willst zugucken, oder?“

Sie hatte Recht. Hinter mir saß die schärfste Frau des Universum, ich hatte sie gefickt, ich würde sie später nochmal ficken, aber im Moment war ich auf nichts geiler, als zuzusehen, wie Anne niedergefickt werden würde. Meine Frau versuchte wieder, zu mir herüberzusehen, ihr Blick glitt an mir herab und auf Lennas Hände, die von hinten meinen Schwanz massierten. „Ja, guck schön zu Markus, dein Schwanz ist geil, aber die hier sind auch alle geil, und ich brauche mehr als einen ...“ grunzte Anne und wackelte mit ihrem fetten Arsch, so dass die hängenden schweren Titten wieder ins Schaukeln gerieten.

Jetzt war es also raus: Anne reichte mein Schwanz nicht. Okay, sie war zugedröhnt und wusste wahrscheinlich gar nicht, was sie da sagte, bei mir war es aber trotz meines Drogenrauschs klar angekommen: Sie wollte mehr als meinen Schwanz, sie wollte sich gehenlassen können.

Inzwischen hatten die ersten drei nackten, langhaarigen Hippies Anne umstellt. Einer kniete sich vor sie, streichelte ihren verschwitzten Rücken, hob dann ihr Gesicht an und strich ihr liebevoll die klebenden Haare aus dem Gesicht. „Na komm schon, lutsch mir meinen Schwanz, Süße!“, sagte er und zog ihren Kopf zwischen seine Beine. Aus einem gewaltigen, tiefschwarzen Schamhaarbusch ragte ein dünner, aber sehr langer Schwanz empor. Anne öffnete ihren Mund, aus dem Sabber über ihr Kinn hinab rann, und legte dann ihre Lippen um die oval geformte rote Eichel des Hippies. Dann ließ sie ihn einfahren. Ich wusste, meine Frau konnte blasen, aber das hatte ich noch nicht gesehen.

Ich fragte mich, wo sie die ganze Länge des Schwanzes gelassen hatte, er musste bis zur Hälfte in ihrer Speiseröhre stecken, als sie mit der Nase in den Schamhaar-Busch des Mannes stieß. Der verdrehte die Augen und machte: „Oaaaaaahhhhhh … ist das geil … hmmmmmmm … was für eine geile Sau!!!“ Dabei hielt er ihren Kopf fest, ja, er drückte ihn sich geradezu in den Schoß. Ich sah, wie Annes dicke Beine zu zittern begannen, und wie Kontraktionen ihren Brustkorb zusammenzogen. Das hatte der Hippie wohl auch mitbekommen, als Anne zu würgen begann, zog er sie von seinem Schwanz, und ein Schwall undefinierbaren Schleims ergoss sich aus Annes Mund auf seinen Harten. Doch statt angewidert zu sein, fand er das anscheinend geil, denn er fuhr mit seiner Hand durch den Schleim auf seinem Schwanz, schmierte das Zeug dann in Annes Gesicht und in ihrem Mund und sagte einfach: „Mach das nochmal, du geile Schlampe!“

Lennas Hände hielten meinen Schwanz von hinten umfasst, und sie wichste mich und knabberte dabei an meinem Ohr. „Geil, oder? Wie sie ihn bedient, als wenn sie eine Nutte wäre ...“ keuchte sie in mein Ohr.

Der Typ vor Anne zog sie wieder auf seinen Schwanz, und der verschwand jetzt noch tiefer in ihrem anscheinend wirklich sexhungrigen Schlund. Hinter Anne baute sich der zweite Hippie auf, er hatte einen viel kürzeren, aber auch fetteren Schwanz als der vor ihr. Er sah ein bisschen brutal aus, war sehr muskulös, als wenn er Bodybuilding betreiben würde, für einen Hippie ein seltsamer Zeitvertreib. Hart ließ er seinen Pimmel auf Annes schwabbelnden Arsch klatschen, dann rotzte er in ihre Ritze und verteilte seine Spucke mit zwei Fingern um Annes Arschloch herum. Anne, den Schwanz des anderen im Mund, wimmerte, als sie das spürte, doch der hinter ihr hatte schon seine Hände fest auf ihre Arschbacken gelegt, zog sie weit auseinander und drückte dann seinen dicken Schwanz in ihr Arschloch. Anne heulte auf, doch das ging unter, weil der andere sie gerade wieder so eng an seinen Bauch herangezogen hatte, dass sie wieder würgen musste. Von hinten bekam sie einen Stoß, der ihren gesamten Körper zum Schwabbeln brachte und den langen Pimmel ihres Vordermanns noch tiefer die Speiseröhre hinunter trieb. Ich sah sie zappeln, ich sah wieder dieses Zusammenziehen des Brustkorbs, und ich dachte: Gott, ist das geil! Sie wird sowas von fertig gemacht, und es macht mich nichts als an! Ich legte seine Hände auf die von Lenna und half ihr, mich zu wichsen.

Und jetzt kam der dritte Hippie dazu. Er wichste sich unablässig, ein dünner, schmächtiger Junge mit Augen, aus denen Feuer zu sprühen schien - auch er komplett weggeknallt. Er legte seinen Kopf unter Annes Bauch und ihr Becken, mal bekam er ihren dicken Bauch ins Gesicht geklatscht, mal schaukelten die Eier ihres Fickers gegen seine Wange. Aber genau das schien ihn anzumachen, er schien nichts anderes von meiner Frau zu wollen, als aus nächster Nähe zuzusehen, wie sie von hinten in den Arsch gefickt wurde, auch wenn er jetzt mit Daumen und Ringfinger ein wenig an Annes Fotze spielte, was sie zum Zucken brachte.

Der Typ vor ihr gab sie wieder frei, und sie hustete und spuckte einen Schwall ihres Speichels in seinen Schoß. Er zog wieder ihr Gesicht heran und rieb sie einfach durch sein vollgeschleimtes Schamhaar, dann schob er sie kurz zurück, um sie zu betrachten: „Geil siehst du aus, du fette Nutte!“, und schon steckte sein Schwanz wieder tief in ihrem Lutschmaul. Längst war ihr Makeup vollkommen verschmiert, beim Würgen schienen ihr dieTränen gekommen zu sein, jedenfalls war ihr Kajal an ihren Wangen herabgelaufen. Sie sah fertig aus, aber eben GEIL fertig.

Der Bodybuilder hinter ihr begann zu grunzen: „Scheiße, ist die geil, ihr Arschloch ist so eng, Mann, total geil … geil … GEIL!!!“ Im letzten Moment hatte er seinen Schwanz aus Annes Arsch gezogen, wohl, weil er ihr auf den Arsch spritzen wollte. Aber er kam früher, so dass sein Sperma gegen Annes Fotze klatschte - und auf die Finger des unter ihr liegenden Hippies, der sich jetzt so drehte, dass er unter Annes dickem Arsch hervorsehen konnte und dem Bodybuilder stöhnend zukeuchte: „Ich mach dich sauber, Peter, komm, gib ihn mir!“

Peter grinste, dann bog er seinen verschmierten und immer noch spritzenden Schwanz nach unten, der dort von dem unter Anne liegenden Mann begierig in den Mund gesteckt wurde. Er lutschte sehr laut schmatzend an dem Schwanz und wichste sich unter Annes hängendem Bauch und ihren schaukelnden Eutern immer heftiger, bis er schließlich kam und Anne von unten vollspritzte, den Schwanz des Bodybuilders immer noch in seinem anscheinend beiden Geschlechtern zugetanen Lutschmund.

Auch der Typ vor Anne erlaubte ihr wieder kurz, Luft zu holen, und in diesem Moment schien er erst die komplette Situation zu überschauen: Sein Blick wanderte von dem schwanzlutschenden Hippie unter Anne zu mir, Lenna hatte meinen Harten jetzt fast soweit, ich spürte das Pulsieren in meinen Eiern, und jetzt zog sie mehrfach fest mit ihren Fingernägeln über mein geschwollenes Fickfleisch. Ich hielt Blickkontakt mit dem Mann vor Annes Gesicht, und wir kamen fast gleichzeitig. Meine Wichse flog auf meinen Bauch bis hoch zu meiner Brust und meinem Hals, und der Typ vor Anne spritzte ihr ganz einfach in ihr nach Luft japsendes Gesicht und kleisterte sie vollkommen zu. Und dazu der Kommentar von Lenna in meinem Ohr: „Boah, ist das geil, wie sie vollgespermt wird … Und das ist erst der Anfang!“

Bleiben Lenna und Markus im Zimmer? Wie reagiert Anne? Findet sie es immer noch geil?

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