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Chapter 2

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Meine Entwicklung

Mike zog mich mit in seine Zimmer, er drückte mich auf sein Bett, er zog meinen Slip aus, dann setzte er seinen Schwanz an meiner Möse an und drückte ihn mir in meine Spalte. Ich war so feucht, das er nahezu ohne Widerstand in mich eindrang. Ich stöhnte auf vor Lust und Geilheit, er nahm mich wie eine Nutte und fickte mich rücksichtslos. Es war geil so genommen zu werden, er wurde immer schneller und ich merkte wie sich bei mir mein Orgasmus anbannte. Wir kammen fast gleichzeitig und ich stöhnte laut. Als Mike fertig war sagte er: Ich glaube du hattest es mehr als nötig, so wie du dich von mir hast bumsen lassen. Ich sagte nur: Es war schön, du darfst mich ruhig häufiger ficken.

Die Zeit verging, Mike und ich bumsten regelmäßig und auch Dana hatte inzwischen mitbekommen, das ich mit Mike ins Bett ging. Je länger ich in der WG wohnte, so freizügiger wurde ich und auch wenn Dana und ich abends aus gingen, hatte ich häufig Sex.

Als Dana und ich eines Abend alleine in der WG waren, lagen wir zusammen in ihrem Bett und sie sagte, das ich zu einer richtigen Schlampe geworden wäre. Zunächst war ich sauer, dann sagte ich ihr, das ich mich seit dem ich hier studiere endlich einmal etwas ausleben kann und nicht ständig vor einem Freund oder meinen Eltern rechenschaft ablegen müsse und außerdem dürfte Dana wohl garnichts sagen, sie geht in einer Tabledancebar 3mal die Woche strippen.

Zur Versöhnung gab Dana mir einen Kuss auf meine Wange, sie schaute mich an und dann küsste sie mich auf den Mund. Wieder schaute sie mich an und schien auf einer Reaktion von mir zu warten. Ich schaute sie nur erstaunt an. Sie versuchte mich erneut zu küssen, diesmal erwiderte ich ihren Kuss und schob ihr meine Zunge in den Hals, wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Dann lag Dana neben mir und begann mich zu streicheln, ich ließ sie machen und genoß ihre Berührungen.

Dana zog mich aus, ich lag nackt vor ihr, sie küsste zärtlich meinen gesamten Körper, immer küssten wir uns, ich war mehr als nur erregt, ich hatte das erstemal Sex mit einer Frau, auch Dana war inszwischen nackt, unsere Körper rieb wir aneinander, es war ein tolles Gefühl, wenn ihr Brüste meine berührten, dann drehte sie sich, ihre Fotze war über meinem Gesicht, ich konnte sie riechen, es roch wahnsinnig schön, ich musste sie küssen, zum erstenmal in meinem Leben leckte ich eine Muschi. Wir liebten uns lange und ausgiebig. Ich schlief die ganze Nacht bei ihr im Bett und auch am Morgen liebten wir uns nocheinmal bevor ich Aufstand und zur Uni ging.

Ich war glücklich und verführt, es war schön, war ich bi, gestern fühlte ich mich zu Dana hingezogen, aber dieses Gefühl hatte ich noch nie zuvor verspürt und auch jetzt wollte ich es nicht wiederholen, obwohl es angenehm war.

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