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Chapter 73
by
Geilspecht99
Was erwartet Isabell im Kinosaal?
Der Film
Die Trailer haben sie verpasst, schnell nehmen sie ihre Plätze ein und kaum haben sie sich gesetzt, beginnt schon der Film. Etwa 30 Sekunden lang konnte man meinen, dass es sich um einen normalen Superhelden Film handelte: Dann kam Vampirella ins Spiel. Sie stand an einer UBahnstation, blond und nackt wie der Teufel sie geschaffen hatte, bot sie sich den Männern an. Ihre übernatürliche Schönheit zog die Männer in ihren Bann und schnell hatten sich zwei Stecher gefunden die sie fickten, während ihr ein Dritter seinen 30-Zentimeterschwanz bis zum Anschlag in ihren Hals jagte. An ihrem Hals sah man, wie weit der Stecher in sie eindrang, zu ihrem Glück brauchte sie nicht zu atmen. Bald bildete sich eine Menge Männer, die ihre Schwänze auspackten und zu wichsen begannen, um sofort einen freiwerdenden Platz einzunehmen. Das wirkte alles ganz normal.
Anna nahm ihre Brotstange, bereitete ihr Hinterstübchen vor und kostete von ihrem Spermashake.
“Da haben sie wieder mit dem Sperma gespart”, gab sie verächtlich von sich. Anna sah ein paar Plätze weiter ein paar Jungs und zeigte ihnen, was sie gerne hätte.
Isabella fand das Popcorn ohne Butter und Salz eher fad, aber der Schokoshake mit Tittenmilch war hervorragend. Vier Jungs stellten sich wichsend um Anna, die ihnen den halbleeren Shake hinhielt, damit er wieder aufgefüllt würde.
Im Film hatten die ersten abgespritzt und während die Fickplätze neu verteilt wurden, wechselte die Kamera die Perspektive und der Film lief im Schnelldurchgang. Die Ficker, die gerade noch abgespritzt hatten, schafften noch ein paar Schritte von Vampirella weg, dann fielen sie um und standen nicht mehr auf. Erst als schon ein Dutzend Tote um sie herumlagen, bemerkte die Menge, was hier geschah und der mit Lebensenergie vollgesaugte Todesengel verschwand in der Schwärze der Nacht.
Anna holte sich noch die letzten Tropfen aus den drei Schwänzen, die schon abgespritzt hatten. Den Schwanz des letzten Jungen lenkte sie auf Isabellas Popcorn und verteilte eine beachtliche Portion Ficksahne darauf. Isabella schaute nicht sehr begeistert, aber Anna nahm sich ein Pommes mit viel Sauce und aß es genüsslich.
“Ist viel besser so,” meinte sie und dann an die Jungs gerichtet: "Wenn ihr motiviert seid, dürft ihr gerne bleiben.” Die Jungs nahmen Plätze rund um sie ein, Isabella aß ihre Fritten und alle widmeten sich wieder dem Film, das Brot war schon länger ganz in Annas Arsch verschwunden.
Spiderman stand mit seinem gewaltigen Ständer, der geradewegs auf das Gesicht einer wunderschönen, nackten Frau zeigte, in seinem Büro.
“Lucy, du würdest also gern meine Fickpartnerin werden. Du weißt, dass du dich dafür hocharbeiten musst?” Die Frau nickte.
“Und du bist dir sicher, dass du damit umgehen kannst? Letzte Möglichkeit nein zu sagen, wir zeichnen das auf”, er drückte ihr seinen Schwanz drohend entgegen. Die Frau nickte abermals.
“Na gut dann machen wir den Test.” In einer flüssigen Bewegung verschwand sein Schwanz im Mund der Frau. Für sie fühlte es sich an, als würde seine Eichel in ihrem Magen hängen. Ihr Mund schmerzte, soweit musste sie ihn aufreißen, damit der Prügel reinpasste. Sie konnte nicht atmen und wurde panisch, sie wollte nur noch weg. Doch seine eisernen Klauen hielten sie fest. Er grunzte unmenschlich und fickte sie weiter in den Hals.
Dann sah man diesen oralen Missbrauch aus ihrer Perspektive und gerade als ihr die Lichter ausgingen hörte sie noch:
“Gratuliere, du hast bestanden!” Sie bekam wieder Luft, trotzdem wurde sie ohnmächtig.
Als sie wieder zu sich kam, sah sie als erstes die grünen Augen einer rothaarigen Schönheit, die sie gerade wachrüttelte. Sofort roch Lucy das Sperma, das überall im Gesicht und auf dem Oberkörper der nackten Frau verteilt war.
“Ist sie wieder wach, Putzfrau?” hörte sie Spidermans Stimme.
“Ich glaube ja, Herr”, erwiderte die Rothaarige und streichelte über Lucys Wangen. Lucy lag auf einem Sofa und als sie sich erhob, sah sie zuerst Spiderman, der sie langsam seinen Schwanz wichste und hinter ihm war ein Knäuel Männer, das sich um einen nicht einsehbaren Mittelpunkt drängte.
“Jeder der in einer Minute noch hier ist kriegte es mit mir zu tun” schrie Spiderman den Männern zu. Woraufhin alle bis auf drei sofort reißaus nahmen. Lucy sah eine schwarze Frau die in einem Gespinst, das von der Decke hing, fixiert war. Die drei Männer spritzen in der wehrlosen Frau ab, dann machten auch sie sich davon. Aus der keuchenden Schwarzen tropfte das Sperma auf den Parkett.
“Hure, du bekommst gleich deine letzte Runde!
Putzfrau! In einer Stunde bist du die Hure!
Lucy, du bist ab sofort die Putzfrau! Lass dir von deiner Vorgängerin deine Aufgaben erklären!”
Die ehemalige Putzfrau erklärte ihrer Nachfolgerin:
“Der Herr fickt seine Hure nur, wenn sie sauber ist, außen wie innen. Aber der Herr liebt es auch, seine Hure besteigen zu lassen, wenn er sie gerade nicht braucht. Deine Aufgabe wird es sein, die Hure zu säubern und vergiss zum Abschluss den Boden nicht, der Herr mag nicht in fremden Samen steigen. Uns ist außer Wasser nur Sperma als Nahrung erlaubt, also hol dir so viel du kriegen kannst.”
Dann schaute sie sich kurz um und als sie sah, dass der Herr zur Hure schaute, flüsterte sie Lucy ins Ohr:
“Wenn er nicht da ist, dann nimm dir so viele du willst. Es kann schnell gehen, ich bin auch erst seit vorgestern hier, daher empfehle ich dir, dich doppelt stopfen zu lassen, am besten vorne und hinten. Ist ein Tip von der Hure und wir sollen ihn weitergeben!”
“Seid ihr fertig?” dröhnte Spiderman. “ Ich denke, ihr macht sie beide sauber, dann geht es schneller.
Die alte Putzfrau leckte den fixierten Körper der Hure sauber und die neue holte Unmengen an Samen aus den geweiteten Ficklöchern, die Hure kam langsam in Stimmung.
Die Gruppe hatte gespannt den Film verfolgt, sie waren gebannt von dem für einen Mainstreamfilm so ungewohnten Blickwinkel. Aber das traf bei weitem nicht auf alle zu, da war schräg hinter ihnen ein junges zartes Mädchen, sie trug ein T-Shirt mit der Aufschrift “ Ich bin erst achtzehn! Bitte immer nur einer (in den Arsch)” und einer durchgestrichenen Darstellung eines DAPs. Ihre braunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, ihr Makeup machte sie noch jünger, als sie ohnehin war. Standesgemäß ritt sie einem Jungen, der kaum älter als sie war, mit ihrem Arsch ab, zwei weitere Burschen saßen neben ihnen, die Schwänze auf Halbmast. Doch ohne es vorher anzukündigen, füllte der Jungspritzer ihren Arsch mit seinem Samen und sie ließ ihrer Enttäuschung freien Lauf.
“Verdammt wieso sagst du nichts?”, fauchte sie dem Schnellspritzer an.
Anna drehte sich um, sie sah die enttäuscht dreinschauende Jungschlampe mit der tropfenden Jungmöse und dem schrumpfenden Schwanz im Arsch.
Holt sich Anne noch Sauce oder schauen sie den Film vorerst weiter?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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