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Chapter 15
by
Mali
Was erwartet mich morgen?
Ein unangenehmer Arbeitstag
Als ich am nächsten morgen von meinem Wecker aus dem Schlaf gerissen werde, hat Mia schon die Wohnung verlassen. Noch immer trage ich das rosa Höschen von meiner Tochter. Ich traue mich allerdings nicht es auszuziehen, da ich zu viel Angst vor einer Strafe habe. Es muss nur Tom unangekündigt rüber kommen und es dann an Anna weiter geben. Bestimmt würde das Miststück dann mich oder noch schlimmer Mia dafür hart bestrafen. Dieses Risiko will ich auf keinen Fall eingehen!
Nachdem ich zügig meine Morgenroutine hinter mich gebracht habe, ziehe ich mir ein schlichtes Shirt über und einen einfachen gut knielangen Rock an. Darunter trage ich wie befohlen nur den rosa Einhorn-Slip. Diese Tatsache ist mir auch nur all zu sehr bewusst! Ohne BH komme ich mir fast schon nackt vor und dazu kommt noch, dass ich Sorge habe, dass der Rüschen-Saum des Höschen heraus rutscht und von jemandem bemerkt wird. Mit einem unguten Gefühl im Bauch verlasse ich meine Wohnung um mich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Kurz darauf erreiche ich den nahegelegenen Supermarkt, indem ich für den Mindestlohn die Regale einräume.
Sehr nervös steige ich aus meinem Auto und betrete den Laden. Kaum bin ich im Gebäude, läuft mir auch schon Herr Schmitt mein Chef über den Weg. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur meine Einbildung ist aber es kommt mir so vor, dass er mich beim guten Morgen sagen ungewöhnlich lange anschaut. Mein Chef ist kurz vor 50 und alles andere als sehr nett zu seinen Angestellten. Unter dem Personal geht sogar das Gerücht herum, dass er vor allem seinen Weiblichen Angestellten über die Überwachungskameras des Ladens beobachtet. Es ist auch recht auffällig, dass Herr Schmitt vor allem möglichst hübsche Frauen einstellt. Auch bei meinem Einstellungsgespräch, hatte ich bereits das Gefühl, dass es ihn überhaupt nicht störte, dass ich noch keinerlei Berufserfahrung hatte. Auch meine Unterlagen würdigte er keines Blickes, statt dessen waren seine Augen nur auf mich gerichtet. Damals war mir dies allerdings total egal. Ganz im Gegenteil, ich war sogar über Glücklich darüber, nach so vielen Absagen endlich einen Job ergattert zu haben.
Den ganzen Tag lang habe ich das Gefühl, dass ich beobachtet werden. Entdecken kann ich allerdings niemanden. Morgens kaufen ohne hin fast nur Hausfrauen und Rentner ein und diese haben doch bestimmt wichtigeres zu tun, als mich zu begaffen. Mit der Zeit werde ich auch immer entspannter, doch dies hält nur so lange an, bis ich die Kühltheke auffülle. Sofort bemerke ich ungewöhnlich deutlich die wie die kalte Luft meinen Oberkörper umströmt. Von einer Sekunde auf die Andere werden dadurch meine Nippel **** hart und drücken sich gegen den Stoff von meinem Oberteil. Unverzüglich ist das ungute Gefühl in meinem Bauch auch schon wieder zurück.
Schnellst möglich versuche ich nun meine Arbeit zu beenden. Gerade als ich eine Palette Joghurt hoch und mich umdrehe, steht plötzlich Herr Schmitt direkt vor mir. Vor Schreck zucke ich kurz zusammen und meine dann: "Oh Herr Schmitt, ich hab Sie gar nicht bemerkt." "Ich wollte sie nicht erschrecken. Gerade habe ich eine Mail erhalten, dass bestimmte Joghurts aus dem verkauf genommen werden müssen, darum muss ich die hier kontrollieren." Erklärt er mir und greift selbstverständlich nach einem Becher, welcher sich direkt unter meiner Brust befindet. Beim herausziehen des Bechers, streift der Handrücken von Herr Schmitt wie aus Versehen über meinen harten Nippel. Die sanfte Berührung beschert mir eine Gänsehaut.
Prüfend betrachtet er den Becher und stellt dann fest: "Da haben wir wohl nochmal Glück gehabt." Als er nun den Becher wieder zurück stellt, streicht sein Handrücken sogar noch mit deutlich mehr Druck über meine flache Brust. Dieses mal muss ich mich zusammenreißen, damit kein leises Stöhnen aus meinem Mund kommt. Eigentlich sollte ich jetzt etwas zu meinem Chef sagen, allerdings bin ich auf meinen Job angewiesen und dann kommt noch dazu, dass ich durch die Berührung ohnehin wie gelähmt bin. So schnell wie Herr Schmitt aufgetaucht ist, verschwindet er auch wieder und lässt mich mit einem ungewöhnlichen Lächeln auf seinen Lippen zurück.
Vollkommen Perplex bringe ich meine Arbeit zu Ende und mache mich anschließend wieder auf den Heimweg. Auf der Strecke halte ich noch an einem Geldautomaten an, um noch das Geld für Anna zu holen. Als ich die Karte in den Automaten schiebe, muss ich leider feststellen, dass mein Konto nur noch knapp über Null ist. Innerlich fluchend lasse ich mir 200€ auszahlen, womit mein Konto nun bis zu meinem Maximum überzogen ist. Ohne weitere Umwege fahre ich jetzt nach Hause.
Ich will nur noch schnell wie möglich in meine Wohnung und diesen beschissenen Arbeitstag vergessen! Kurz bevor ich allerdings die Wohnungstür erreiche, öffnet sich plötzlich die Tür gegenüber und Tom steht vor mir im Treppenhaus. "Da bist du ja endlich!" Stellt er gut gelaunt fest und fügt noch hinzu: "Leider muss ich jetzt selbst gleich zur Arbeit und kann mich nicht mehr so richtig um dich kümmern." Sofort atme ich erleichtert auf, doch dann setzt Tom noch nach: "Aber Anna meinte, dass ich kontrollieren soll, ob du dich auch an deine neue Kleiderordnung hältst. Dazu sollte meine Zeit gerade noch ausreichen."
Entsetzt starre ich Tom nur an, worauf dieser ungeduldig fordert: "Los mach schon, dass du deine Klamotten ausziehst, damit ich sehe was du darunter trägst. Ich hab dir doch gesagt, dass ich nicht ewig Zeit habe! Oder soll ich Anna schreiben, dass du dich nicht an ihre vorgaben hältst?" Sofort ist mir der Ernst der Lage bewusst und ich öffne hektisch den Reißverschluss von meinem Rock, worauf dieser auch schon zu Boden fällt. Als nächstes ziehe ich mir mein Top über den Kopf und stehe somit auch schon nur noch in dem rosa Einhorn-Höschen meiner Tochter im kühlen Treppenhaus.
Sehr nervös stehe ich jetzt fast nackt vor meinem Nachbar, welcher meinen Körper über gründlich mustert und feststellt: "Du bist ja doch ein ganz braves Mädchen aber dein Mädchenhöschen musst du schon richtig hochziehen, sonst betont der doch deine haarlose Fotze gar nicht richtig!" Dabei langt er rechts und links an den Saum von meinem Slip und zieht diesen mit viel Kraft nach Oben. "Jetzt ist es perfekt!" Kommentiert Tom das Ergebnis und holt sein Handy aus der Tasche, worauf ich instinktiv versuche meinen nackten Körper mit den Händen zu verdecken. Harsch fordert nun mein Nachbar: "Mach deine Hände gefälligst zur Seite, damit ich ein Foto für Anna machen kann!"
Kaum habe ich meine Hände weg genommen, klickt auch schon der Auslöser. Nachdem Tom sein Handy wieder eingesteckt hat, kommt er noch einmal auf mich zu und flüstert mir in mein Ohr: "Wenn ich nur etwas mehr Zeit hätte, würde ich dich hier und jetzt so richtig durch ficken!" Dabei drückt er mich gegen meine Wohnungstür und langt mit seiner kräftigen Hand in mein Höschen. Er drückt seinen Mittelfinger in mein enges Loch und massiert es ein wenig, wodurch ich schnell feucht werde.
Dann zieht er die Hand wieder aus meinem Höschen und verlangt: "Mach dein Maul auf!" Was ich auch gehorsam tue. Er steckt mir den Finger, welcher sich gerade eben noch in meiner Muschi befand, in meinen Mund und fordert von mir: "Lutsche ihn sauber! Ich will, dass du deinen eigenen Saft kostest!" Total angewidert beginne ich nun Toms Finger ab zu lecken, nur um festzustellen, dass der Geschmack gar nicht so eklig ist. Zum ersten mal in meinem Leben habe ich den Geschmack von meiner Muschi im Mund und es schmeckt fast etwas süßlich, fruchtig aber gleichzeitig salzig und sogar leicht herb, auf keinen Fall aber unangenehm. Wissend lächelt mich mein Nachbar an und sagt: "Wusste ich es doch, dass dir das schmeckt! Ich kenne keine Schlampe die ihren eigenen Saft nicht mag." Mit diesen demütigenden Worten lässt Tom mich nun einfach halb nackt im Treppenhaus zurück.
Wie geht es heute noch weiter?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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