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Chapter 13 by Mali Mali

Wer ist noch bei Anna?

Mein Nachbar Tom

Als mein Blick endlich wieder scharf ist, kann ich sehen, dass mein Nachbar Tom bei Anna steht. Nun erklärt Anna meinem Nachbar: "Ich hab dir doch gesagt, dass Marion eine Überraschung für dich hat. Seit du es ihr so richtig besorgt hast, ist sie nur noch dauergeil. Die Alte kann ja nicht einmal jetzt ihre Finger von ihrer kleinen Möse lassen. Am besten du kümmerst dich gleich darum und erlöst sie endlich!" Ertappt ziehe ich die Finger aus meiner Muschi, dabei spüre ich, wie mein Gesicht sehr heiß wird vor Scham.

Tom stört dies allerdings nicht im geringsten. Sein Blick ist voller verlangen als er feststellt: "Na, da helfe ich natürlich sehr gerne!" Mit schnellen Schritten kommt er auf mich zu. Als er direkt vor mir steht, hebt er mich mühelos an meiner Hüfte aus dem Sattel und wirft mich in das Bett meiner Tochter. Ich öffne gerade meine Lippen um Tom zu sagen, dass er damit aufhören soll, als er auch schon seinen steifen Schwanz in meine Muschi drückt. Statt der Aufforderung zu stoppen kommt ein lautes und sehr lustvolles Stöhnen aus meinem Mund.

Zufrieden verkündet Anna: "Oh ja, das wird wirklich ein perfektes Video!" Als ich daraufhin zu ihr schaue, stelle ich fest, dass dieses verdammte Miststück schon wieder alles mit ihrem Handy filmt. Mir ist sofort klar, dass ich unbedingt sofort diese demütigende Situation beenden muss. Das Problem ist allerdings, dass ich inzwischen unglaublich geil bin und Tom, der mich gerade wie verrückt mit seinem mächtigen Teil fickt, es nicht gerade besser macht. Ich komme mir so vor, als ob ich als Zuschauerin in meinem eigenen Körper gefangen bin.

Dann nach wenigen Sekunden ist es bereits soweit und ich spüre wie sich mein Höhepunkt anbahnt. Meine Hände krallen sich in die rosa Bettdecke und ich stöhne, nein ich schreie meinen Orgasmus regelrecht hinaus. So einen intensiven Höhepunkt hatte ich noch nie, mein Unterlaib zuckt und krampft wie wild und dennoch fickt Tom mich immer weiter. Jedes mal wenn sein Schwanz wieder in mich eindringt, fühlt es sich für mich so an, als ob mein Loch immer noch enger wird.

Der Orgasmus scheint gar nicht mehr enden zu wollen und dann passiert es, obwohl mein erste Höhepunkt noch anhält, überwältigt mich auch schon der Zweite. Dieser ist so gewaltig, dass es mir sogar kurz schwarz vor Augen wird. Als ich wieder zu mir komme, spritzt Tom mir gerade seinen Samen tief in meine Muschi. Eine sehr angenehme wärme breitet sich in meinem Unterlaib aus, dann höre ich Tom sagen: "Die hat es aber so was von nötig gehabt! Und das obwohl ich sie erst gestern gefickt habe!" Anna, die noch immer eifrig filmt, tätschelt nun meine Wange und stellt herablassend fest: "Die Alte ist ein richtiger Nimmersatt!"

Jetzt nimmt das Miststück das Kuschel-Einhorn, welches neben meinem Kopf liegt und gibt es Tom. "Los mach ihre Fotze sauber, wir wollen doch ihr süßes Höschen nicht versauen." Spottet Anna und kichert dabei böse. Ich flehe die Zwei an: "Nein, bitte nicht! Das ist Mias Lieblings-Einhorn!" Doch es nützt nichts. Tom zieht meinen Slip noch etwas weiter zur Seite und reibt meine Ritze mit dem weichen Kuscheltier trocken. Plötzlich meint Anna lachend: "Jetzt ist es mir klar, warum Mia das Einhorn so sehr mag! Schaut euch doch mal das Horn an und überlegt woran es euch erinnert."

Während ich nicht verstehe, worauf Anna raus will, grinst Tom bereits breit und dreckig. Fragend schaue ich immer wieder zu Anna und Tom, worauf Anna zu Tom sagt: "Ich glaube du musst es der Alten mal zeigen. Bereits eine Sekunde später steckt bereits das Horn aus hartem Kunststoff bis zum Anschlag in meiner schmierigen Muschi. Amüsiert fragt mich das Miststück während Tom mich mit dem Kuscheltier fickt: "Und, verstehst du jetzt was wir meinen?" Wütend fauche ich Anna an: "Mia macht es sich ganz bestimmt nicht mit ihrem Kuscheltier selbst!" Worauf das Miststück erwidert: "Ja, das musst du als ihre Mutter sagen." Und zwinkert mir dabei vielsagend zu, wodurch ich sofort wieder wütend werde.

Dies bemerkt auch Anna und erklärt mir: "Wie sagt man so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Und du bist schließlich total notgeil! Deine kleinen Nippel sind ja noch immer so hart, dass man damit sogar Glas schneiden könnte. Zum Beweis kneift sie mir leicht in meine Nippel und ja diese sind wirklich noch steinhart und sehr empfindlich. Inzwischen hat Tom damit aufgehört mich mit dem Einhorn zu ficken, stattdessen trocknet er wieder meine Muschi.

Nun erklärt mir Anna: "Wir drei werden in nächster Zeit noch viel Spaß zusammen haben! Wenn du willst, dass wir deine kleine Tochter in Ruhe lassen, wirst du tun was wir von dir verlangen! Als guter Nachbar hat Tom doch bestimmt einen Ersatzschlüssel für Notfälle oder?" Wahrheitsgemäß antworte ich: "Ja, ich hab ihm einen Ersatzschlüssel gegeben, damit er Mia aufschließen kann, wenn diese mal wieder ihren Schlüssel vergessen hat." "Sehr gut! Tom wird den Schlüssel ab heute dazu nutzen, um dich jederzeit besuchen und vor allem benutzen zu können. Es gibt nur eine Einschränkung für Tom, er darf nur herkommen, wenn Mia nicht da ist. Von heute an trägst du keine BHs und auch keine Hosen mehr. Du darfst auch nur noch die Höschen von deiner Tochter oder gar keine mehr tragen. Als Strafe für deine Verfehlung, wirst du diesen Slip anbehalten bis ich es dir erlaube ihn wieder auszuziehen. Aber das ist noch nicht alles, du darfst hier nur aufräumen aber nichts waschen! Als Beweis will ich von dir heute Abend ein Foto bekommen, auf dem Mia zusammen mit ihrem Einhorn schläft. Hast du das alles verstanden?" Eingeschüchtert nicke ich nur als Bestätigung.

Zufrieden meint daraufhin Anna: "Sehr schön, jetzt gibst du mir noch meine 200€, dann sind wir auch schon weg." Jetzt werde ich nervös und stottere: "S..o vie..l ha..be i..ch ni..cht h..ier." Streng stellt darauf Anna fest: "Du warst doch mit dem Betrag einverstanden und jetzt hast du die Kohle gar nicht da! Du lässt dir lieber ganz schnell ein Lösung für dieses Problem einfallen, sonst wird es ganz schön schmerzhaft für dich!" Um ihrer Aussage noch mehr Nachdruck zu verleihen, kneift das Miststück meine empfindlichen Nippel sehr schmerzhaft zusammen. "Ahh... ich kann dir das Geld morgen vorbei bringen. Bitte bitte hör jetzt auf damit." Flehe ich meine Peinigerin an, worauf diese gespielt lange nachdenkt und dann antwortet: "Du hast Glück, weil ich heute sehr großzügig bin, nehme ich deinen Vorschlag an. Ich werde mich Morgen wieder bei dir melden um mit dir einen Termin zu vereinbaren. Dann lassen wir dich mal wieder alleine." Von einem Moment auf den Anderen verlassen die Zwei nun die Wohnung und ich bleibe quasi nackt auf dem Bett meiner Tochter liegend zurück.

Als mir dann bewusst wird, wie sehr mich dieses verdammte Miststück unter ihrer Kontrolle hat, fange ich an jämmerlich zu heulen. Es vergeht fast eine Stunde, bis ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle habe und aufstehen kann. Wie in Trance beginne ich damit erst Mias Zimmer aufzuräumen und dann den Rest der Wohnung. Ich räume gerade mein letztes Höschen wieder in meinen Schrank, als ich höre dass die Wohnungstür aufgeht. Mia ruft in die Wohnung: "Hi Mum, ich bin wieder Zuhause." Erst jetzt wird mir klar, dass ich noch immer nur Mias Höschen an habe und meine Zimmertür komplett offen steht. Panisch hechte ich zu der Tür und drücke diese gerade noch rechtzeitig zu. Ich ziehe mir das erst beste Sommerkleid über und begrüße dann meine Tochter. Als Mia mich sieht, schaut sie mich etwas verwirrt an.

Warum schaut mich Mia so an?

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