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Chapter 12
by
Frizza
What's next?
Wo geht es denn nun hin?
"Ich erkläre dir jetzt noch einmal, was da grade beschlossen wurde, damit du gleich bei Herrn Young nicht so überrascht wirkst", sagte Eva, nachdem sie die Tür zum Besprechungsraum geschlossen hatte.
"Ich übernehme deinen Job und du durchläufst die verschiedenen Abteilungen. Aber ich denke, das hast du begriffen und dazu auch später mehr. In der Vereinbarung steht, dass du, um besser von deinen *neuen* Arbeitskollegen aufgenommen zu werden, dein äußeres verändern darfst. Also dir sind in diesem Zuge von Herrn Young persönlich Piercings und andere Kleidung erlaubt. Eine klare Aussage zum Thema habe ich nicht getroffen, aber er hat ja grade bereits gesagt, er versteht diesen Schritt."
Allison guckte ungläubig.
"Aber ich dachte, wenn ich alles mache, was sie verlangen, dann bleibt auf der Arbeit alles so wie es ist?" Fragte sie verständnislos.
"Und genau da haben wir es wieder! Du siezt mich zwar noch, aber Herrin nennst du mich nur, wenn es dir grade passt, und versaute Titel, die habe ich auch in letzter Zeit sehr, sehr selten von dir gehört!" Erklärte Eva ruhig.
"Bitte!" Flehte Allison "bitte Herrin! Gibt es eine Chance, wie die versaute Sklavin Allison Elvers ihren Job behalten kann?" Enttäuscht schüttelte Eva den Kopf und sagte.
"Versaut hattest du doch erst, lass dir doch mal was anderes ..."
Da klopfte es an der Tür.
Eva rief "herein" und hereinkam die Sekretärin von Herrn Young.
"Ich soll sie höflich daran erinnern, dass Herr Young sie in seinem Büro erwartet", sagte sie und bleib wartend stehen.
Eva machte eine Kopfbewegung zu Allison und wies sie so auf mitzugeben.
Allison verstand dies und machte sich auf den Weg, gefolgt von Eva und Herrn Youngs Sekretärin.
Die beiden Frauen betraten erneut das Büro des Chefs und setzen sich ihn gegenüber hin. Er begann zu sprechen und wirkte nun etwas ernster.
"Erstmal möchte ich Ihnen Frau Jennings" und er sichtete seinen Blick zu Eva.
"Danken, dass sie die Aufgaben von Frau Elvers übernehmen. Doch ich muss ihnen mitteilen, dass falls sie das enorme Pensum nicht bewältigen können, wir das Projekt beenden müssen." Eva nickte verständnisvoll.
"Wenn sie allerdings alles zu unserer hinbekommen. Und bei dem, wie Frau Elvers sie in diesem Empfehlungsschreiben lobt. Glaube ich, sie sollten es hinbekommen. Anschließend stehen ihnen in diesem Fall natürlich auch viele Türen in unserem Unternehmen offen." Versprach Herr Young.
Dann richtete er seinen Blick zu Allison. "Also, in welcher Abteilung möchten Sie dann morgen anfangen, Frau Elvers?"
Darüber hatten sie grade nicht gesprochen, Allison hatte keine Ahnung, was Eva jetzt von ihr verlangte.
Sie konnte jetzt nicht Hilfe suchend zu Eva rüberschauen oder warten bis diese für sie antwortete. Vor Herrn Young wollte sie keine Schwäche zeigen.
"Ich hätte Frau Jennings erstmal weiter assistiert und meine Aufgaben dann komplett übergeben", sagte sie.
"Ich dachte, das hätten sie heute früh erledigt?" Fragte Herr Young.
"Nun ja, eine wirkliche Übergabe der Arbeit haben wir noch nicht gemacht. Sie hätten dem gesamten Projekt ja auch nicht zu zugetan sein können, da wäre die Übergabe ja nur wertvoll Arbeitszeit Verschwendung gewesen." Sprang Eva schnell ein.
"Das ist auch wieder richtig, ich verstehe schon, wieso sie Frau Jennings als ihre Vertretung ausgesucht haben, Frau Elvers." Sagte Herr Young, der begeistert von Evas Einwand war.
"Aber dann teilen Sie mir bitte morgen mit wie es weiter geht, ich würde immer gern auf dem Laufenden bleiben." Sagte er noch und die beiden verabschieden sich von ihm.
Zurück in Allisons Büro angekommen, sagte Eva.
"Lass deine Klamotten erstmal an, es kommen bestimmt heute noch Leute die fragen an dich haben wie es jetzt weiter geht." Und Eva verließ wieder das Büro. Allison war noch immer fertig mit den Nerven. Allison war überrascht, dass Eva jetzt einfach so in Ruhe ließ.
Aber Eva sollte recht behalten. Nach und nach kamen einige Angestellten aus Allison Abteilung zu ihr herein und fragten erst, ob man sie in ihrem Vorhaben unterstützen könnte, denn alle waren heimlich einer zeitweisen Beförderung nicht abgeneigt, doch als Allison dann sagte, dass Eva sie vertreten würde und diese sicher alle Hilfe benötigen könne, schwand die Hilfsbereitschaft rapide und alle hatten plötzlich doch noch echt viel Arbeit auf dem Tisch und Termine einzuhalten.
Am Nachmittag kam Eva dann wieder freudestrahlend zu Allison herein und sagte.
"Ich habe ein bisschen rumtelefoniert. Ich weiß, wo ab morgen dein vorübergehend neuer Arbeitsplatz ist." Allison sah Eva verwundert an.
"Wir haben noch keine Übergabe gemacht. Du hast bis jetzt nicht mal nachgefragt, was ich hier überhaupt für Arbeit mache! Wie willst du das ohne Einweisung ab morgen alleine machen? Das dauert normalerweise Wochen!"
Erklärte Allison mit Schnippchen Ton.
Eva gibt Allison eine Ohrfeige und es klatscht laut.
"Und genau diese Art, mit mir zu reden, hat dir weitere Zeit in deinem Projekt eingebracht!" Erklärt sie.
"Es tut mir leid ..." stammelte Allison und korrigierte sich sofort.
"Der Sexgeilen Sklavin Allison Elvers tut es leid. Nur möchte die Herrin Eva ab morgen ihre Arbeit übernehmen und die Sklavin hat Angst, dass es ihrer Herrin zu viel auf einmal werden könnte." Eva lachte laut los.
"Du dummes Stück" und sie spricht lachend weiter.
"Glaubst du wirklich, ich mache hier einen Finger krumm? Du wirst natürlich neben deinen neuen Aufgaben deine normale Arbeit weiter machen!"
Allison sagte nichts.
"Du rufst jetzt den Chef an und sagst, die Übergabe ging schneller als gedacht. Dann erzählst du ihn, dass du als Erstes bei der Gebäudereinigung arbeitest." Erklärte Eva, nahm das Telefon von Allisons Schreibtisch in die Hand und wählte die Kurzrufnummer für das Büro des Chefs, welches nur von Abteilungsleitertelefonen zu erreichen war.
Sie stellte das Telefon auf Lautsprecher und übergab Allison den Hörer. Allison erklärte alles und dass sie ab morgen dann gern in der Gebäudereinigung beginnen würde.
"Sicher, dass du das möchtest, Allison?" Fragt der Chef nun etwas persönlich. "Atalan Demir leitet diese Abteilung noch immer." Allison schluckte.
"Also doch lieber eine andere Abteilung?"
Doch Eva schüttelte nur mit dem Kopf, um Allison zu signalisieren, dass sie genau in diese Abteilung soll.
"Nein, ich möchte trotzdem in dieser Abteilung anfangen." Erklärte Allison ins Telefon.
"Gut, es ist deine Entscheidung. Ich werde ihn anrufen und dich anmelden. Ich sage ihn dann, dass er sich bei dir melden soll, aber ich glaube, nicht, dass er gut auf dich zu sprechen ist." Und Herr Young legte auf.
Atalan Demir war ein türkischstämmiger alter fetter Mann, der Probleme mit der Körperhygiene hatte.
Er war ein Frauenhasser, was dadurch verstärkt wurde, dass er selbst in seinen Augen "Frauenarbeit" machen musste.
Als Leiter der Reinigungsabteilung / Hausmeisterei belästigte er regelmäßig "seine Putzfrauen", aber auch andere aus höheren Ebenen, was ihn schon mehrmals an den Rand der Kündigung gebracht hatte. Auch Alison hat er auch schon mal angegraben.
Sie hat ihm dafür eine gelangt und beim Chef angeschwärzt. Nur aufgrund des Umstands, dass es keine Zeugen gab, flog er nicht.
"So persönlich plötzlich der Chef." Lachte Eva.
"Naja wie ich bereits sagte, ich habe ein bisschen telefoniert und Herr Demir, so wurde mir gesagt, wäre deinetwegen fast entlassen. Laut seiner Version der Geschichte ist da allerdings absolut nichts gewesen." Provozierte Eva ein wenig.
Wut kam in Allison hoch. Eine solche Erfahrung wünscht sie keiner anderen Person und Eva wollte das nun alles relativieren.
Doch auch jetzt sagte Allison nichts.
"Du kannst froh sein, wenn dich überhaupt ein Mann anpacken will! Oder willst du mir da widersprechen?" Fragte Eva herausfordernd. Wieder kam von Allison keine Antwort.
"SKLAVIN!? ICH KANN DICH NICHT HÖREN!" Schrie Eva los und Allison zuckte zusammen.
Es war so laut, dass es bis ins Vorzimmer schallte.
"Nein Herrin! Die Zeigfreudige Sklavin Allison Elvers möchte ihrer Herrin nicht widersprechen!" Sagt Allison sofort und ihr fällt auf, dass sie auch diese Bezeichnung für sich erst vor kurzem genutzt hat.
"Zeig freudig also? Dann zeig mal her!" Sagte Eva.
Als Allison sie fragend anblickte, sagte Eva wieder etwas lauter.
"Du sollst dich ausziehen!"
Allison kam dem sofort nach und entledigt sich ihrer Kleidung.
Auch die Tapes, die Allison Ringe an lauten aufeinander klingen hinderten, entfernte sie.
Eva wollte grade etwas sagen, da klingelte auch schon das Telefon im Vorzimmer.
"Bin gleich wieder da!" Sagte Eva und blickte Allison böse an.
Nach dem Telefonat kam Eva zurück zu der nun nackt in ihrem Büro stehenden Allison zurück und verkündete freudestrahlend.
"Das war dein neuer Vorgesetzter. Du sollst bitte gleich noch herunterkommen und deine Arbeitskleidung holen. Alles andere klärt ihr dann."
Eva machte einen Schritt nach vorn, suchte die Unterwäsche aus dem Haufen am Boden liegender Kleidung und steckte sie in ihre Tasche.
"Los los. Zieh dich wieder an! Du sollst sofort runterkommen!"
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Erziehung und Erpressung der Chefin
Allison Elvers ist eine rücksichtslose Chefin, Eva Jennings eine rücksichtslose Praktikantin, als Eva ihre Chefin bei einer sehr intimen sache erwischt, erpresst sie ihre Chefin, ihr einen Job zu geben
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