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Chapter 4
by
Mali
Wer öffnet mir die Tür?
Eine scheinbar nette Anna
Ich musste nur kurz warten bis sich die Haustür öffnet. In der Tür steht ein hochgewachsenes und sehr sportliches Mädchen mit langen schwarzen Haaren. Das Mädchen ist mindestens 1,80m groß, wodurch ihre nicht gerade kleinen Brüste genau auf meiner Augenhöhe sind. Verwundert schaut das Mädchen zu mir runter und fragt mich freundlich: "Kann ich ihnen helfen?" Ich antworte daraufhin mit einer Gegenfrage: "Bist du Anna?" Sie antwortet darauf mit einem knappen ja. Nun frage ich weiter: "Sind deine Eltern auch Zuhause?" Anna antwortet darauf: "Nein, ich bin alleine hier."
Eigentlich wollte ich Anna und ihren Eltern in das Gewissen reden. Ich dachte kurz nach und entschied mich dann dafür es erst einmal allein mit Anna zu versuchen. Ich erkläre also dem Mädchen: "Ich bin die Mutter von Emilia und denke, wir zwei sollten uns mal unterhalten." Nun rechnete ich schon damit, dass Anna mir die Tür wieder vor der Nase zuschlägt, doch weit gefehlt! Stattdessen nickt mir das Mädchen zu und bittet mich freundlich hinein. Sie führt mich in ein großes und schön eingerichtetes Wohnzimmer.
Noch bevor wir uns auf das Sofa setzen fragt Anna neugierig: "Nun worüber wollen sie denn mit mir reden?" Worauf ich ernst erwidere: "Ich denke, dass du dir das schon denken kannst! Mia kam heute heulend nach Hause und hat mir dann unter tränen erzählt, was du ihr angetan hast. Du hast ihrer vor der ganzen Klasse das Shirt und den BH hochgezogen!" Von einem Moment auf den anderen lässt Anna plötzlich ihre freundliche Fassade fallen und zeigt mir ihr wahres Gesicht!
Frech grinsend stellt Anna fest: "Naja, bei Mia von Brüste zu sprechen ist aber wirklich etwas übertrieben! Und so wie es aussieht hast du nicht das geringste Problem damit, allen deine nicht vorhandenen Tittchen zu zeigen. Du bist quasi Hello Titty Senior!" Anna lacht mich böse aus und zeigt dabei auf mein weißes Oberteil. Erst als ich an mir herunter schaue wird mir bewusst, das ich keinen BH trage und man meine Nippel sehr deutlich sehen kann.
Schlagartig steigt mir die Schamröte ins Gesicht und ich verteidige mich trotzig: "Es geht dich wirklich nichts an, was für Klamotten ich trage! Aber was habe ich auch erwartet, wenn ich mit so einer verzogenen Göre wie dir versuche wie mit einer Erwachsenen zu reden. Ich werde jetzt lieber gehen und es Morgen noch einmal mit deinen Eltern und dem Rektor versuchen! Ich werde dafür sorgen, dass du meiner Tochter nie mehr auch nur zu nahe kommen wirst!" Dann drehe ich mich um und will das Haus wieder verlassen.
Plötzlich spüre ich einen stechenden **** an meinem Kopf. Anna hat sich meinen blonden Zopf gepackt und hält mich hart daran fest. Laut schreie ich auf vor schmerzen, während Anna mich weiter zu sich zieht. Verärgert erklärt mir Anna jetzt: "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mich von einem Flittchen fertig machen lasse, die zu dumm war richtig zu verhüten! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mit niemandem mehr reden wollen!" Dann zieht sie mich an meinen Zopf schmerzhaft durch das Haus.
Laut jammere ich: "Ahh, lass mich sofort los du blödes Miststück!" Doch Anna interessiert dies nicht im geringsten. Wie ein räudiger Hund zerrt sie mich in ihr Zimmer und drückt mich auf ihr Bett. Sehr geschickt setzt sich das deutlich größere und vor allem schwerere Mädchen auf mich. Wild zappelt versuche ich mich zu befreien, doch ich habe ihrer Masse nichts entgegenzusetzen! Unbeirrt macht Anna einfach weiter. Sie packt sich meinen linken Arm und drückt ihn mit einer unfassbaren Kraft über meinen Kopf. Dann höre ich ein metallisches Klicken und etwas kaltes legt sich eng um mein dünnes Handgelenk. Als ich zu meiner Hand schaue, stelle ich voller entsetzen fest, dass Anna mich mit einer Handschelle an den Bettpfosten gefesselt hat!
Als nächstes zieht das Mädchen meinen anderen Arm zu dem zweiten Bettpfosten. Dort hängt auch schon eine weitere Handschelle bereit. Panisch und voller Angst versuche ich meinen Arm mit aller Kraft aus Annas Griff zu befreien, doch diese hält mich fest wie ein Schraubstock. Kurz darauf sitzt auch schon der zweite Stahlring fest um mein Handgelenk. Aufgebracht schreie ich Anna an: "Was soll das! Was hast du mit mir vor?! Mach mich sofort wieder Los!" Das junge Mädchen lächelt mich darauf nur böse an und erklärt mir drohend: "Beruhige dich mal wieder, wir haben ja noch nicht einmal angefangen! Das schönste kommt ja erst noch! Oh ich bin mir sicher, dass ich noch sehr viel Spaß mit dir haben werde! Aber jetzt bringen wir dich erst einmal zum schweigen, nicht dass ich noch Ärger mit den Nachbarn bekomme."
Während ich laut fluche, öffnet Anna in aller Ruhe ihre Nachttischschublade und zieht daraus ein Lederband mit einem, nicht ganz Tennisball großen, rotem Ball heraus. Bevor ich verstand um was es sich dabei handelt, stopft mir das Mädchen den Knebel auch schon in meinen Mund. Das Teil ist so groß, dass es nur unter Schmerzen in meinen kleinen Mund passt. Ich versuche den Ball noch auszuspucken, doch Anna gelingt es trotzdem den Lederriemen fest hinter meinem Kopf zu schließen. Jetzt steigt Anna von mir runter und betrachtet zufrieden ihr Werk, während ich wie wild mit meinen Beinen zapple und in den Ballknebel hinein Fluche. Amüsiert stellt meine junge Peinigerin fest: "Ja, strample ruhig weiter, damit dein Rock schön immer weiter nach Oben rutscht."
Anna hatte Recht, durch meine Gegenwehr ist mein Mini tatsächlich schon ein gutes Stück nach Oben gerutscht. Um zu verhindern, dass diese junge Göre noch mehr von mir zusehen bekommt, presse ich jetzt meine Schenkel fest zusammen und ruhig liegen. Wissend grinst mich Anna frech an und holt dann etwas unter ihrem Bett vor. Es sind zwei Seile mit je einer breiten Lederschlinge am Ende. Das Mädchen greift sich als nächstes einen meiner Knöchel. Mit mäßigen Tritten versuche ich Anna daran zu hindern mir die Lederfesseln anzulegen. Es gelingt mir zwar, dass meine Peinigerin etwas länger braucht, doch konnte ich sie auch nicht stoppen. Nachdem Anna die Lederschlaufe fest um meinen Knöchel geschnallt hat, schlingt sie das Seil um den Bettpfosten und zieht es auf Spannung. Anna fixiert das Seil noch mit einem gekonnten Knoten und ergreift sich dann meinen noch nicht gefesseltes Bein.
Inzwischen ist es mir fast nicht mehr möglich, mich gegen meine Peinigerin zur Wehr zu setzen. Als Anna dann auch noch das zweite Seil fest zieht, zwingt sie mich dazu meine Beine weit zu öffnen. Selbstzufrieden stellt Anna nun fest: "Oh ja, mit dir werde ich ganz bestimmt sehr viel Spaß haben!" Die Worte von diesem Miststück machen mir meine hilflose Lage **** bewusst. Ein eiskalter Schauer läuft mir den Rücken hinunter und ich bekomme eine Gänsehaut.
Nun stellt sich Anna an meine Seite und zieht mir ohne Vorwarnung das weiße Top soweit es geht hoch. Erheitert stellt das junge Mädchen fest: "Du hast doch tatsächlich, genau wie deine Tochter fast keine Titten. Flach wie ein Brett und winzige rosa Nippel." Dabei kneift sie mir so heftig in meine empfindliche Brustwarzen, dass ich vor Schmerzen in den Ballknebel keuche. "Oh ja, diese Nippel sind wirklich zum hinein kneifen gemacht!" Verkündet Anna spottend und erklärt ruhig weiter: "Dann schauen wir mal was sich sonst noch so unter deinen Klamotten befindet!"
Sofort bekomme ich Panik und reiße wie verrückt an meinen Fesseln, doch diese geben nicht einmal einen Millimeter nach. Lachend greift das junge Mädchen den Saum von meinem Rock und zieht diesen bis zu meinem Bauchnabel nach Oben. Nur noch mein schlichter schwarzer Slip verhindert, dass dieses Miststück mein kleines Schatzkästchen sehen kann. Ich fühle mich so erniedrigt, wie noch nie zuvor in meinem Leben! Enttäuscht verdreht Anna derweil ihre Augen und stellt fest: "Also wirklich! Von einem Flittchen wie dir, was sich schon mit 18 Jahren schwängern gelassen hat, hätte ich schon mit etwas aufregenderem gerechnet als nur so ein schlichter schwarzer Slip! Das müssen wir gleich mal ändern!"
Mir ist nicht klar, was Anna nun vor hat. Als das junge Mädchen kurz darauf ein teuer aussehendes Springmesser aus ihrem Nachttisch zieht, bekomme schlagartig Todesangst! Was hat dieses teuflische Miststück nur noch mit mir vor! Erneut zerre ich panisch an allen vier Fesseln und schreie laut in den Knebel. Bedrohlich hält mit meine Peinigerin die polierte Klinge vors Gesicht und erklärt mir sehr ernst: "Du solltest jetzt ganz still halten, ansonsten schneide ich dich noch!" Es beruhigt mich nur geringfügig, dass Anna mich nicht schneiden möchte.
Als nächstes legt mir das junge Mädchen die Klinge mit der Flachen Seite auf einen meiner Nippel und fragt mich: "Spürst du den kalten Stahl?" Ängstlich nicke ich nur worauf Anna weiter redet: "Mich macht dieses Gefühl immer sofort so richtig geil! Ich glaube das es daran liegt, weil ich weiß, dass die Klinge rasiermesserscharf ist! Bereits eine kleine falsche Bewegung reicht aus und ZACK schon ist der Nippel auch schon ab!" Scharf ziehe ich die Luft ein und und starre mit großen Augen auf das Messer.
Wie in Zeitlupe, lässt Anna jetzt den kalten Stahl über meine weiche Haut gleiten, bis sie an meinen nackten Schenkeln angekommen ist. Ich halte meinen Atem an, als das Mädchen sehr vorsichtig die Klinge unter den Bund meines Höschen schiebt. Komplett mühelos zerschneidet das Messer den Stoff. Das gleiche macht Anna auch noch an meinem zweiten Bein. Breit lächelnd, wie ein kleines Kind welches ein Geschenk auspackt, zieht mir das Mädchen den losen Stofffetzen aus und wirft ihn achtlos beiseite.
Jetzt schaut mir Anna unverhohlen zwischen meine gespreizten Beinen und verzieht angewidert ihr Gesicht. Herablassend stellt das Mädchen fest: "Was für eine Frau lässt heutzutage noch ihre Schamhaare wild wuchern? Ich werde es dir sagen, nur noch total verwahrloste und ungevögelte Frauen! Bei dir trifft bestimmt beides zu!" Es ist mir peinlich und ich schäme mich total! Dies liegt nicht nur daran, dass ich gerade hilflos, quasi nackt und gefesselt vor der Mobberin meiner Tochter liege, sondern vor allem weil Anna nicht ganz falsch lag. Richtigen Sex hatte ich schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr! Mit der Zeit habe ich langsam aber stetig immer weniger Wert auf mein Aussehen und meine Kleidung gelegt.
Richtig ertappt fühle ich mich allerdings erst als meine Peinigerin wissend feststellt: "Oh, da habe ich wohl einen Nerv getroffen! Ich kann dir auch ganz genau sagen woran man es dir ansieht. 1. Dein fehlender BH zeigt allen dass du gefickt werden möchtest! Dazu noch der kurze Rock, du könntest dir genau so gut fick mich auf die Stirn tätowieren! 2. Dein fehlendes Make-up, der billigste Slip den man überhaupt finden kann und deine unrasierte Fotze. All das zeigt mir, dass du zwar gerne gefickt werden möchtest aber schon sicher seit Jahren nicht einmal mehr von einem Mann angefasst wurdest!" Erneut trifft das junge Mädchen mit ihrer Annahme genau ins schwarze, was mich zu tiefst verletzt.
Mit der scharfen Klinge schneidet Anna mir eine Strähne von meinen blonden Schamhaare ab und hält sie mir direkt vor die Augen und fragt mich: "Glaubst du etwa ernsthaft, dass es auch nur irgend ein Mann gibt, der es geil findet sein Teil in diesem Gestrüpp zu versenken?" Diese freche Göre hat es doch tatsächlich geschafft, dass ich mich frage ob sie recht hat. Ziehe ich mich vielleicht tatsächlich unterbewusst so an um endlich mal wieder Sex zu haben? Dass ich in den letzten Jahren immer weniger Wert auf mein Äußeres lege kann ich wohl schlecht verleumden!
Als ob Anna meine meine Gedanken lesen könnte erklärt sie mir: "Ja, selbst ein Blinder kann dir dies ansehen. Am besten ich helfe dir dabei endlich mal wieder so richtig durchgefickt zu werden!"
Wie "hilft" mir Anna?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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