Kriegen wir das wieder hin?
Leider nicht sofort
Mai sah schuldbewusst zwischen uns beiden hin und her. "Tut mir leid", meinte sie schließlich kleinlaut, "ich konnte ja nicht ahnen, dass es Probleme gibt. Normalerweise, wenn ich das mache, sind die Männer hinterher wieder ganz die alten, und bisher hat es jedem gefallen, wenn er sich einmal total bis zum letzten Tropfen in mir ausspritzen kann."
"Warum hast du es überhaupt gemacht?" wollte Moritz wissen. "Dir war doch klar, dass das nur eine einmalige Sache wird, weil ich fest mit Tina zusammen bin."
"Gerade deswegen wollte ich es ein bisschen aufpeppen", sagte Mai. "Ich meine, wenn es bei einem einzigen Mal bleibt, dann sollte es doch so gut sein wie möglich, oder?"
Ich schüttelte missbilligend den Kopf. "Jetzt siehst du ja, was es gebracht hat", sagte ich und deutete auf Moritz' wieder normalgroßen Ständer. "Ich hoffe, es war wenigstens gut für dich?"
Mai lächelte etwas verschämt. "Also, der Fick war absolut herrlich", sagte sie, "Kompliment an dich, Moritz - so gut wie bei dir bin ich nur selten gekommen. Was allerdings dein Sperma angeht..."
"Mh?" Moritz legte den Kopf zur Seite. "Was stimmt nicht mit meinem Sperma?"
"Es hat sich... na ja, normal angefühlt. Nicht so wie bei Jakob oder Andy." Mai legte versonnen die Hände auf ihren Bauch. "Bei den beiden prickelt es wie wahnsinnig in meinem Inneren, das ist ein Gefühl, das absolut einzigartig ist. Aber dein Sperma ist einfach nur wie das Sperma von ganz normalen Männern."
Moritz musste schmunzeln. "Was nur beweist, dass ich ein ganz normaler Mann bin und eben nicht das Zarathustra-Gen in mir trage. Ist dir das auch aufgefallen, Liebling? Du hast ja auch Erfahrung mit Andys Sperma."
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, davon hab ich nichts gemerkt. Aber ich trage das Gen ja selbst, wahrscheinlich macht mich das resistent gegen solche Effekte. Eigentlich schade. Allerdings muss ich dir in einer Hinsicht widersprechen, Schatz."
"Und das wäre?"
"Du bist kein ganz normaler Mann", grinste ich und griff nach einem Riemen, "du bist mein Mann, und mein Mann hat einen schönen fetten Schwanz, mit dem er mir den Bauch voll Sperma pumpen kann. Und genau den werd ich dir jetzt wieder besorgen."
Aber Moritz schüttelte den Kopf. "Das ist jetzt keine gute Idee, Liebling."
Ich sah ihn verwundert an. "Und warum nicht?"
"Ich hab mich vorhin im Auto in dir vollkommen ausgespritzt", sagte Moritz, "und dann hast du mir deine Milch gegeben, damit ich wieder hart werde. Dann hab ich mich in Mai bis zum letzten Tropfen ausgespritzt, und du hast mir nochmal deine Milch gegeben. Jetzt willst du mir nochmal deine Milch geben, während wir ficken. Erinnerst du dich nicht mehr, was passiert, wenn ich zu viel von dir trinke? Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut."
"Oh Mist, du hast recht!" In meiner Erinnerung sah ich noch recht plastisch Moritz' Schwanz vor mir, wie er sich bläulich verfärbt hatte, als ich ihm vor einigen Monaten wieder und wieder meine Milch zu trinken gegeben hatte, damit er es mir häufiger besorgen konnte. Wahrscheinlich war es eine wirklich sehr schlechte Idee, ihn erneut auf Übergröße bringen zu wollen, wenn er gerade erst zweimal bis zum Exzess abgespritzt hatte.
Mai verstand zwar nicht, wovon wir sprachen, aber sie war taktvoll genug, um nicht nachzufragen. "Also, wenn ihr noch was zu klären habt", sagte sie stattdessen und stand auf, "dann lass ich euch mal alleine. Nochmals danke für den schönen Fick, Moritz, und danke, Tina, dass du deinen Freund mit mir geteilt hast. Und dass ihr nicht sauer auf mich seid."
Ich seufzte. "Macht die Sache ja auch nicht besser, wenn ich sauer bin", sagte ich und nickte ihr zu, während sie das Zimmer verließ. "So", wandte ich dann an Moritz, "und was machen wir jetzt mit dir und deinem Ständer?"
"Och, ich hätte da schon eine Idee", schmunzelte Moritz und legte einen Arm um meine Hüfte.
In den folgenden zwei Stunden zeigte mir Moritz noch einmal eindringlich, dass er keinen Monsterschwanz brauchte, um mich nach Strich und Faden durchficken zu können. Zugegeben, ich half ihm ein bisschen dabei, indem ich darauf verzichtete, ihn mit meinem Fötzchen zu pressen oder zu massieren und mich einfach nur perfekt an ihn anschmiegte, wie ich es früher immer getan hatte. Moritz honorierte es mir, indem er mich mal schnell und mal langsam stieß, von vorne, von hinten, im Löffelchen, im Stehen oder mit meinen Beinen neben meinem Kopf, wie ich es am liebsten hatte. Er gab mir einmal fünf kleine Höhepunkte in nur zwei Minuten direkt hintereinander und dann drei herrliche perfekte Orgasmen, die einer in den anderen übergingen und in denen ich insgesamt bestimmt eine Viertelstunde lang in den Wolken der Glückseligkeit hing. Er war einfach ein zärtlicher und aufmerksamer Liebhaber, selbst wenn er mich nicht mit seiner schieren Kraft überwältigen konnte, und ich wurde wieder einmal daran erinnert, warum ich ihn so sehr liebte.
Als er endlich am Ende seiner Ausdauer angekommen war und sich tief in meinem Innersten ergoss, ließ ich seinen Samen entspannt in mich sprudeln und genoss das Gefühl, wie meine Gebärmutter sich ganz allmählich mit Wärme füllte. Selbst ohne Monsterschwanz schaffte er noch locker achtzehn Spermastrahlen, jeder davon stark genug, meine Innenwände zu kitzeln, und obwohl ich wusste, dass er nur dank meiner Milch solche Mengen produzierte, war es dennoch seine Männlichkeit und Kraft, die mich zu ihm hinzogen.
Wir schliefen ein, sein Schwanz immer noch in mir, und als wir am nächsten Tag wieder erwachten, brauchte es nur einen leichten Druck meines Fötzchens, um ihn wieder hart zu machen, und er fickte mich noch einmal eine Stunde lang. Ich hatte ein weiteres Mal unzählige herrliche Höhepunkte, und als Moritz dann auch kam, spritzte er elf Ladungen heißen Spermas tief in meine Gebärmutter. Und das konnte nun nichts mehr mit meiner Milch zu tun haben. Das war ganz alleine er.
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