Wussten Mai und Sarah das gar nicht?
Nein, das war ihnen neu
Sarah und Mai hörten beide verblüfft zu, als erst Jenny und dann ich schilderten, was passierte, wenn Männer unsere Brustmilch tranken und dass das sogar langfristige Effekte - siehe Moritz - haben konnte. Insbesondere Sarah war absolut fasziniert. "Das ist ja kaum zu glauben!" stieß sie hervor. "Dass uns das niemals aufgefallen ist - irre! Okay, meine Milch hat außer Tina und Jochen nie jemand zu trinken bekommen, aber auch in Ashleys Forschungsunterlagen zum Zarathustra-Gen stand nichts von diesem Effekt!"
"Aber wenn das wirklich stimmen sollte", warf Mai ein, "dann hätte zumindest ich doch was davon merken müssen. Ich meine, ich hab meine Milch, ähm, nicht nur meinen Kindern zu trinken gegeben..."
"Wenn du sie Jakob gegeben hast", sagte ich, "dann hatte das ziemlich sicher keinen Effekt auf ihn. Deine ganzen Kräfte hast du ja nur von seinem Sperma."
Mai schüttelte den Kopf. "Es war nicht nur Jakob. Da gab es auch noch ein paar andere Männer über die Jahre, aber bei denen hat sich nie was Besonderes gezeigt."
Moritz schmunzelte. "Auch das ist leicht zu erklären", sagte er. "Tina und Jenny sind beide Jakobs Kinder. Sie haben von ihm das Zarathustra-Gen geerbt. Aber du hast nur Jakobs Sperma abbekommen, nicht seine Gene. Dementsprechend hast du zwar besondere Kräfte, aber du kannst sie nicht weitergeben."
"Und du hast echt Moritz seinen Schwanz vergrößert?" hakte Andy noch einmal bei mir nach. "Kann ich gar nicht glauben."
"Ist aber so", schmunzelte ich. "Jetzt ist er fast so groß wie du. Frag Mai, die hat uns auf dem Rücksitz sehen können."
Mai schüttelte aber den Kopf. "Ich hatte meine Augen woanders", gab sie zurück. "Und als ich Moritz später gesehen habe, war sein Schwanz zwar ein bisschen über dem Durchschnitt, aber niemals so lang wie der von Andy."
Ich seufzte. "Dann muss ich es euch also demonstrieren? Moritz, wärst du so lieb?"
"War ja klar", seufzte Moritz und ließ seine Hosen herunter. "Ich hoffe, ich krieg ihn schon wieder hoch - du hast mich vorhin ganz schön gefordert, Schatz."
"Oh, ich weiß da was, mit dem du ihn garantiert wieder hochbekommst", lachte ich, zog mein T-Shirt über den Kopf und strich mit meinen Händen leicht um meine Brüste. "Nimm dir doch ein bisschen Kraft von mir."
Schmunzelnd beugte sich Moritz über meinen Oberkörper, schloss seine Lippen sanft um meinen Nippel und begann zu saugen. Quasi augenblicklich begann meine Milch zu fließen, und jetzt erst spürte sich, wie sehr sie sich in mir angestaut hatte und wie gut es tat, sie los zu werden. Meine andere Brust begann fast schmerzhaft zu pochen, als wollte sie auch das, was ihre Schwester gerade bekam, und ich konnte nicht anders, als mir mit den Fingern sanft die Brustwarze zu umfassen und sie leicht zu massieren, damit der Milchfluss auch hier einsetzte-
-als im nächsten Moment plötzlich Mai bei mir war und zärtlich meinen noch freien Nippel in den Mund nahm, um von mir zu trinken und mir so vollständige Erleichterung zu verschaffen. Ich seufzte entspannt und zufrieden, und für eine Minute war ich wie im Himmel, bis der Druck in mir genug abgenommen hatte, dass ich wieder einen halbwegs klaren Kopf hatte. Ich stoppte meinen Milchfluss und entzog meine Brüste sachte den beiden saugenden Lippenpaaren.
Mai wirkte fast etwas enttäuscht - vielleicht hatte sie erwartet, dass meine Milch auch bei ihr eine Effekt zeigte. Moritz allerdings...
Moritz' Schwanz stand, groß, breit und hart, in der vollen Länge seiner mindestens fünfundzwanzig Zentimeter.
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