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Chapter 3 by mu70 mu70

„impressive.“ Hörte ich plötzlich eine weitere weibliche Stimme hinter mir und drehte erschrocken meinen Kopf. Auch Vera hatte die Augen aufgerissen, konnte aber nur wenig erkennen, nur Charles blieb ruhig und wichste sich weiter, wobei seine Augen niemals wirklich Vera verließen.

Hinter mir stand derweil eine atemberaubende schwarze Schönheit, mit ein paar Fotokopien in den Händen. Die Frau, mit dem ebenfalls strahlend weißen Zähnen, lächelte mich freundlich an. Sie hatte die so oft zitierten afrikanischen Gesichtszüge mit der breiten Nase und den wulstigen Lippen, die nun auch viele weiße Weiber sich mühsam mit Silikon oder ihrem eigenen Arschfett spritzen ließen. Bei ihrer dunklen Haut wirkten die Augen mit den tiefbraunen Pupillen beinahe wie Scheinwerfer. Ihre Haare waren zu kleinen Zöpfchen gezwirbelt und dann zu einem großen Pferdeschwanz gebunden, der ihr über den Rücken viel. Was meinen Blick auf ihren Körper lenkte.

Der enge weiße Hosenanzug konnte die atemberaubende Figur nicht verstecken. Ihre Rundungen lagen genau an den richtigen Stellen und der V-Ausschnitt ihres Jacketts wurde kaum von einer Bluse mit einem kleineren V verdeckt, ihre vollen Brüste zogen mich in ihren Bann. Fast hätte ich die weißen Pumps mit den 10 cm Absätzen übersehen und ich wünschte sie hätte sich gedreht, so dass ich ihren von der Hose umschmeichelten Prachtarsch hätte sehen können.

„Hier sind ihre Kopien Mister Morongo.“ Sie sprach mit demselben Akzent wie der Charles.

„Ich hätte sie beinahe vergessen entschuldigen sie.“ Erwiderte dieser und stellte uns dann auch gleich nochmal vor. Ihr Name war Charlotte und sie war Charles bisherige persönliche Assistentin, würde aber nur ein Büro hier in Hamburg leiten und hatte nur eben mal ein paar Papiere kopiert. Anscheinend hatte Vera sich zum Zeitpunkt ihres Verschwindens bereits auf den Knien befunden, was Fragen aufwarf, aber ich hatte derzeit besseres zu tun.

„Hast du den Prachtschwanz gesehen?“ Fragte Charles nun Charlotte.

„Ich durfte gerade noch sein Verschwinden bewundern, ein sehr imposanter Freudenspender. Lächelte die Schwarze und ihr Blick wanderte von meiner Körpermitte hoch zu mir, unsere Blicken trafen sich uns sie biss sich kurz auf die Oberlippe und fraß mich mit den Augen auf.

„Nicht wahr“, setzte Charles nach, „vielleicht solltest du ihn dir mal näher ansehen?“. Die ganze Zeit über hatte er den Blick nicht von Vera gelassen.

„Ich denke auch, es könnte nicht schaden die lokalen Delikatessen näher kennen zu lernen.“ schnurrte sie. Anschließend legte sie die Kopien auf den Glastisch und begann sie lasziv ihr Jackett aufzuknüpfen. Wie gebannt betrachtete ich die schmucke Urwaldschönheit, während sie ihre Jacke auszog und auf die Couch warf. Vera, die offenbar eifersüchtig war, weil ich sie ignorierte begann mich nach allen Regeln der Kunst oral zu verwöhnen, doch mir fehlte das Auge dafür.

Ich betrachtete die weiße Bluse, die zu meinem Erstaunen halbdurchsichtig war. Die schwarze Haut schimmerte durch den hellen Stoff hindurch, vor allem dort wo die großen und noch dunkleren Nippel sich in versuchten in Freiheit zu bohren, Charlotte trug keinen BH!

Kurz und schmerzlos riss sie sich die Bluse vom Leib und präsentierte mir ihre einladenden schwarzen Titten mit den fetten Nippeln. Mir blieb mein Mund offen stehen. Nur mit Pumps und Hose bekleidet kam sie zu uns herüber, kniete sich neben Vera und streichelte der über den Kopf.

„Schätzchen ich denke mein Chef braucht dich wieder.“ Flüsterte Charlotte und widerwillig aber zügig entließ mich Vera. Mein Pimmel ragte so steif wie eh und je vor den beiden Frauen auf, über und über mit Sabber bedeckt, doch keine Frau hatte dafür Augen. Plötzlich beugte sich Charlotte zu Vera und küsste die verdutzte Deutsche, dann verschwand auch noch die nigerianische Zunge in Veras Mund und schließlich gab diese nach. Sie warf sich in den Kuss der schwarzen Frau und schmiegte sich eng an sie.

Am Ende trennte sich Charlotte zuerst. „So und nun geh etwas mit Charles Schwanz spielen, viel Spaß.“ Grinste sie noch und als Vera dann auf allen Vieren zu Charles rüber kroch, schob ihr Charlotte noch schnell den Rock hoch und gab ihr einen kleinen Klapps auf den Arsch – ich sah keine Unterwäsche.

Dann sah Charlotte hoch. „Na, dann sind nur noch wir beide da.“ sie grinste und legte dann eine Hand um meinen Schwanzansatz. Ihre Finger sahen plötzlich noch dunkler aus und mein nasser weißer Schwengel schien obszön zu leuchten. Liebevoll küsste sie meine Eichel auf die Spitze und sah mich verrucht an, während ihre dicken Lippen sich plötzlich vorschoben. Im Zeitlupentempo verschwand die Kuppel in ihrer Zuckerschnute und die flinke Zunge tanzte um sie.

Überraschtes Stöhnen dröhnte in meinen Ohren, als ihre Lippen schließlich über den Rand glitten und dann inne hielten. Meine Kuppel war in ihrer Gewalt und sie brach nie den Augenkontakt, während sie an ihr lutschte, saugte und herum spielte. Ihre rechte Hand fixierte noch immer meine Wurzel, doch nun kam die Linke hinzu und begann mich zu wichsen.

Kurz, sie trieb mich in den Wahnsinn. Sie hatte kaum zwei Minuten mit mir zu tun und ich war schon wesentlich weiter, als bei Vera. Unter Anstrengung wandte ich meinen Blick auf die Couch. Charles wichste sich noch immer, aber Vera lutschte ihm die Eier. Da ihr Rock noch immer hochgeschoben war, konnte ich ihren feuchten Schritt sehen.

„Sie ist gut nicht wahr?“ grinste Charles, ich konnte nur nicken und guckte wieder auf Charlotte. Die hatte darauf gewartet und spuckte meinen Schwanz aus. Dann ließ sie ihn sogar noch los und sah mich direkt an, während mein Schwengel geradezu protestierend stramm auf sie zeigte.

„Was soll ich bloß mit dem Monster anfangen?“ fragte sie gespielt unschuldig.

Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Ich will deine Euter ficken!“ hauchte ich, zu mehr war ich in meiner Geilheit nicht mehr fähig, doch Charlotte lächelte nur freundlich wie immer und griff sich an die Zitzen.

„Meine großen Titten machen dich also scharf?“ fragte sie scheinheilig, während sie schon mit ihnen rumspielte. Bei solch einem Anblick konnte ich nur Nicken und wie zum Zeichen meiner Zustimmung stieß ich einmal meine Hüfte nach vorne, wobei mein Schwanz ihrer Wange einen kleinen feuchten Kuss gab.

Charlotte kicherte, hätte jedoch auch ein Einsehen. Schnell rückte sie sich zu Recht und hob ihre großen Titten. Mit Genugtuung spürte ich, wie ihre Milchtüten meinen Schwengel umarmten und dann begann ich sie zu ficken. Jedes Mal wenn ich den höchsten Punkt erreichte, gab sie mir einen Kuss auf die Schwanzspitze.

Pure Lust überkam mich und ich stöhnte meine Geilheit hemmungslos heraus, ich hatte noch nie etwas mit einer Schwarzen gehabt, aber das hier war schon besser, als der Sex mit so mancher Ex-freundin und ich fickte nur ihre Titten!

Auch Charlotte schien es zu genießen, wobei es bei ihr wohl eher der Genuss war mich um den Verstand zu bringen. „Deshalb mag ich weiße Jungs so gerne.“ Lächelte sie.

„Hm?“ Mehr konnte ich nicht mehr sagen.

„Ein Schwarzer hätte die ganze Zeit versucht an meinen Arsch zu kommen, aber die Weißen wollen immer zuerst an meine Titten. Hier wird’s mir gefallen.“ Erneut dieses geile Grinsen.

„Nicht so voreilig,“ mischte Charles sich ein der wieder einen Blowjob genoss, „ich glaub deinen Arsch würd er auch nicht links liegen lassen.“

„Testen wir das doch mal.“ Schnurrte sie und zu meinem Schrecken erhob sie sich, bis meine ärgerliche Latte auf ihrem Bauch ruhte. Entschädigt wurde ich dennoch, durch einen heißen Zungenkuss, den sie mir aufdrückte und den ich nur zu gerne erwiderte.

Unbemerkt von mir knüpfte sie sich derweil die Hose auf und trat schließlich zwei Schritte zurück. Mein Schwengel hing nun wieder in der Luft und sie grinste frech, als ihre Hose fiel. Natürlich trug sie auch keine Unterwäsche. Lasziv drehte sie sich in Richtung Couch und ging, nein schritt darauf zu. Ihr ganzer Körper bewegte sich in einem eigenen Rhythmus und vor allem ihr Hin und Her schwingender praller Knackarsch zog mich in seinem Bann.

„Und?“ Fragte sie Charles.

„Hat angebissen.“ Lachte er und zog Vera zu sich rauf. Anstandslos kniete die sich über ihn und sank schließlich auf seinen Schwanz hinab, der problemlos in ihre nasse Möse glitt. Sie ächzte etwas, begann aber sofort ihn zu reiten, der fairnesshalber musste ich zugeben, dass auch sie einen ansprechenden Arsch hatte, aber mein Blick wanderte doch wieder zu dem schwarzen Modell.

Charlotte hatte sich währenddessen auf der Rückenlehne abgestützt und präsentierte sich mir breitbeinig. Ich sah alles... Beide Ficklöchern waren gewissenhaft ausrasiert und ich konnte die Feuchtigkeit auf ihrer Muschi glänzen sehen.

Dann gab sie mir den Rest, als sie mir den „Booty-Clap“ vor führte und Auf und Ab wippte. Das rhythmische Klatschen ihrer beiden Arschbacken trieb mich in den Wahnsinn, als sie dann auch noch so dermaßen notgeil über die Schulter sah, war es vorbei mit mir.

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