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Chapter 14 by hotciao hotciao

Na, was hat er wohl gesagt?

Mirko wird nach Hause eingeladen

"Mirko... äh... ich weiß nicht recht, wie ich das sagen soll... möchtest du eventuell... ich meine... willst du vielleicht noch bei uns etwas trinken?", stottert mein Männlein mit hochroter Birne und sieht mich dabei verzweifelt an. Er weiß, dass mir das so nicht reicht. Unmerklich schüttle ich den Kopf, und er macht einen neuen Anlauf:

"Ich... äh... meine Frau möchte dich näher kennenlernen... ich meine, ihr kennt euch ja kaum, und sie... sie freut sich darauf..."

Kühl lächelnd streife ich mit meiner Hand an meinem Ausschnitt entlang und sehe Mirko auf seine mächtige Beule unter seiner Armanihose.

Endlich scheint er zu kapieren und lächelt mich an. "Gern lern ich deine Frau besser kennen," sagt er und sieht mir dabei ziemlich unverblümt auf meine Titten. "Dann mal los!", sagt er und reicht mir seine kräftige Hand.

Während mein Ehemann umständlich die teure Rechnung bezahlt, steht Mirko nah hinter mir. Ich spüre, wie er seinen harten Schwanz gegen meinen Arsch reiben lässt, so, als würde dies zufällig geschehen. Ich strecke meinen Hintern ein wenig nach hinten aus, genau so weit, damit er dieses Signal empfangen kann.

Dann ist mein Versager endlich fertig. Ich sage: "Mirko, Sie haben ein wenig getrunken, genau wie ich. Zum Glück ist mein Mann so brav und trinkt immer nur Wasser, wenn er fährt, hahaha... Lassen Sie Ihren Wagen doch hier stehen, mein Mann bringt Sie nachher gern wieder her!"

Ich sehe, wie mein Loser schluckt und schon jetzt mit den Tränen kämpft. Ein wundervoller Anblick!

Als er mir wie gewohnt die Beifahrertür aufhält, lache ich ihm ins Gesicht und sage, "Nein, nein, mein Schatz, ich sitze hinten mit Mirko und leiste ihm ein wenig Gesellschaft!"

Beim Einsteigen lasse ich den Minirock so weit hochrutschen, dass Mirko sehen kann, dass ich nackt darunter bin. Ich sehe, wie seine Augen erstaunt aufblitzen. Damit hat er wohl nicht gerechnet. Auch nicht damit, wie nah ich bei ihm sitze. Nervös sieht er nach vorn zu meinem Männchen, das sich Mühe gibt, nicht allzu ruckig zu fahren, weil es weiß, dass mir das nicht gefällt.

Immer wieder schielt er in den Rückspiegel, um einen Blick auf uns zu erhaschen. Ich habe eine Hand auf Mirkos Oberschenkel gelegt, fahre langsam mit meinen Fingernägeln über die Innenseite und sehe im Spiegel, wie mein Mann schluckt.

Als wir in die Nähe einer Tankstelle kommen, sage ich: "Ach, halt doch da mal an und kauf uns was zu trinken! Was hätten Sie gern, Mirko? Noch etwas Champagner? Oder lieber was Härteres?"

Mirko entscheidet sich für Wodka, und ich schicke meinen Mann los. Als er weg ist, streife ich mit dem Handrücken über Mirkos steif gespannten Schwanz. "Hmmmm, geil," keuche ich, und er schiebt eine Hand unter meinen Minirock, um sie auf meinen nackten Arsch zu legen. "Du bist nackt darunter, das ist geil..." flüstert er. "Wie werden wir deinen Mann los?", fragt er mich.

"Gar nicht," antworte ich und öffne seine Anzughose. "Der ist vollkommen egal, kümmer dich nicht um den..." Ich umfasse die Wurzel des mächtigen, aus der Hose springenden Schwanzes und wichse ihn ganz leicht ein wenig an.

Als er stolz mit seinen Einkäufen zurück kommt, lasse ich Mirko los, der seine Hände in den Schoß legt, um sich zu bedecken. Naja, diese Scham werde ich ihm noch abgewöhnen...

Mein Eheversager reicht mir die Flasche Wodka. Als ich sie aufschraube, sage ich: "Schade, dass mein Mann leider, leider nicht mittrinken darf, aber er muss uns ja schließlich heil nach Hause bringen, was? Hahaha... Dann mal Prost, jetzt wird gefeiert..." Mein Mann fährt wieder los, während sich Mirko und ich auf der Rückbank besaufen.

wie geht die Fahrt weiter?

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