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Chapter 19 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter? Gesprächsstoff für Hanna und Taylor?

Ein Gespräch zwischen Geschwistern

„Was zum Teufel? Hanna, das ist nicht wahr oder?“ fragt Taylor wütend ihre beste Freundin an.

„Nun, was soll ich sagen, unsere kleine Madison liegt nicht falsch. Schuldig im Sinne der Anklage“ sagt Hanna, immer noch süffisant lächelnd.

Geschockt blickt Taylor von ihrer lächelnden Freundin zu Jack, der nun mit roten Wangen beschämt zu Boden blickt. Taylor kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist, obwohl sie Hanna immer wieder davor gewarnt hat, so etwas zu tun.

„Mein armer kleiner Bruder“ denkt sich Taylor und trifft eine Entscheidung.

„Alle raus hier, ich will kurz mit meinem Bruder alleine reden“ ruft Taylor unmissverständlich.

„Taylor, bist du dir sicher, das sind doch beides erwachsene Menschen“ sagt Charlotte McRose und versucht, die angespannte Situation zu beruhigen.

„Ja, ich bin mir sicher. Alle raus hier, jetzt“ ruft Taylor nun deutlich lauter. Ohne ein weiteres Wort verlassen die anderen den Raum und Hanna, die immer noch nur ihren engen Bikini trägt, will auch das Schlafzimmer verlassen und geht an ihrer besten Freundin immer noch lächelnd vorbei, als sie mit einer rüden Geste aufgehalten wird. Die blonde Schönheit blickt verwundert auf die dunkelhaarige Taylor, die sie wütend anfunkelt.

„Hanna, wir reden später“ faucht Taylor sie an und lässt dann einen kurzen intensiven Moment später ihre Freundin los.

„Klar. Aber lass mir bitte zum Nachtisch noch etwas von Jack übrig“ antwortet Hanna teuflisch grinsend, bevor sie sich langsam in Bewegung setzt.

„Verschwinde, du kleine Schlampe“ ruft Taylor ihrer besten Freundin hinterher, die sich daraufhin umdreht und Taylor fröhlich zuzwinkert, bevor sie durch die Tür verschwindet und hinter sich schließt.

„Und jetzt zu dir, Jack“ beginnt Taylor vorwurfsvoll.

„Bitte Tay, alles war ganz anders, als es gerade aussieht“ sagt Jack verteidigend mit zitternder Stimme und blickt beschämt zu seiner älteren Schwester, die ihn wütend anfunkelt. Erst jetzt fällt ihm auf, dass Taylor nur in einem Bikini bekleidet vor ihm steht. Für den Bruchteil einer Sekunde kann Jack nicht anders als den wohlgeformten, athletischen Körper seiner älteren Schwester, die mit den Armen in den Hüften vor ihm steht, zu bewundern.

„Was soll denn hier ganz anders gewesen sein? Hattest du etwa keinen Sex mit Hanna?“ faucht Taylor ihn an und bemerkt jetzt, wie Jack seltsam ihren kaum bekleideten Körper mustert. Erst jetzt fällt Taylor ein, dass sie sich eigentlich umziehen wollte und es ist ihr etwas unangenehm, dass sie vor ihrem jüngeren Bruder halbnackt steht.

„Ja schon… aber das wollte ich wirklich nicht … du weißt, wie Hanna ist und sie hat mich den ganzen Tag so angeflirtet, naja und dann war sie plötzlich halbnackt auf mir und so hat dann das eine zum anderen geführt“ wehrt sich Jack, der vor lauter Scham immer röter im Gesicht geworden ist.

Jacks Worte lassen bei Taylor plötzlich viele Bilder durch den Kopf gehen, wie Hanna ihre großen, perfekten Brüste in Jacks Gesicht drückt oder ihren nackten, wohlgeformten Körper ihrem kleinen Bruder so präsentiert hat, dass er nur noch Augen für diese blonde Versuchung hatte. Bei dem Gedanken bemerkt Taylor, wie sie wütend wird, doch es ist nicht nur Wut sondern zu ihrer Verwunderung auch Eifersucht.

„Du musst es echt genossen haben, Hannas perfekten Körper an deinem zu spüren und ihre massiven, perfekten Brüste zu sehen. Du konntest nicht anders, als mit meiner besten Freundin zu schlafen“ sagt Taylor erzürnt, während sich Tränen in ihren Augen formen, weswegen sie schnell ihren feuchten Blick von Jack abwendet.

"Was ist denn mit Taylor los, warum weint sie plötzlich?" überlegt Jack verwundert und schaut Schuld bewusst zu seiner attraktiven älteren Schwester.

"Taylor, was ist los?" fragt Jack besorgt seine inzwischen schluchzende Schwester.

„Nichts“ sagt Taylor kurz, ohne dabei Jack anzusehen, der dann aber unaufgefordert auf sie zugeht und sie im nächsten Moment fest in seine Arme schließt. Sofort breitet sich eine zufriedene Wärme in Taylors Körper aus, als sie Jacks starke Arme um ihren leicht bekleideten Körper spürt.

„Es tut mir leid, Taylor, ich wollte dich nicht verletzen“ sagt Jack nun selbst den Tränen nahe, woraufhin Taylor die Umarmung erwidert und sich noch dichter an Jacks Körper drückt. Jack spürt die Wärme, die von seiner älteren Schwester ausgeht und wie sich ihr schlanker Körper mit den mittelgroßen wohlgeformten Brüsten an seine nackte Brust drückt. Ohne es zu wollen, bemerkt Jack schockiert, wie sein Penis langsam wieder zum Leben erwacht und sich merklich gegen Taylors Unterbauch drückt. Taylor selbst, die die tiefe Umarmung mit ihrem geliebten Bruder genießt, spürt plötzlich etwas gegen ihren schlanken Bauch drücken.

"Könnte es sein, dass Jack etwa von mir erregt wird?" geht es Taylor mit einer Mischung aus Erstaunen und eigener Aufregung durch den Kopf. Bei diesem Gedanken steigt ihre eigene Erregung und sie merkt, wie ihre Muschi immer feuchter wird und sich den harten großen Schwanz ihres Bruders noch deutlicher an sich wünscht. Angestachelt von ihren verbotenen Empfindungen löst sie sich von Jack und sieht in seine blauen Augen, die durch die eigenen Tränen funkeln.

„Jack ich liebe dich“ sagt sie sanft und meint ihre Worte von ganzem Herzen.

„Ich dich auch“ antwortet Jack brüderlich und ist immer noch ein wenig irritiert über Taylors gesamtes Verhalten, da ihm insbesondere die schwesterliche Liebeserklärung gerade etwas merkwürdig vorkam. Jack blickt verwundert in die glänzenden, feuchten Augen von Taylor, die ihn voller Zuneigung und Liebe ansieht und verblüfft sieht er, wie sich ihre Lippen plötzlich langsam den seinen nähern.

„Was passiert hier gerade? Was hat Taylor vor?“ gerät Jack sichtlich in Panik und sieht, wie sich Taylors Mund wie in Zeitlupe auf seinen zubewegt. Sekundenbruchteile später spürt Jack auch schon Taylors volle, weiche Lippen auf seinen und will sich gerade der unwirklichen Situation hingeben, als es unerwartet an der Tür klopft.

"Hey ****, ich bin's, darf ich kurz reinkommen?" fragt Monika Buchwald nur wenige Meter von ihren Kindern entfernt, die kurz davor waren sich einem verboten Tabu hinzugeben.

Wie geht es weiter?

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