Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 55 by Jarl66 Jarl66

Sieht er jetzt nach Rebekka?

Es gibt Probleme

John macht sich auf den Weg nach oben. Mittlerweile hat der Club eröffnet und im Barbereich halten sich bereits einige Männer auf. Tami steht wie immer hinter der Bar und beobachtet das Treiben. Auf der Bühne tanzt Franzi, eine seiner Nutten nackt an der Stange und wird von einem der Männer schon geil begafft und betatscht. Er wartet nur noch darauf, dass sie fertig wird und er mit der brünetten Nutte mit den langen Beinen und den dicken Titten auf ihr Zimmer verschwinden kann. Eine Gruppe, bestehend aus 4 südländisch anmutenden Männern, vielleicht Italiener, haben es sich in einer der Sitzgruppen gemütlich gemacht und jeder der Männer hat bereits eine Nutte auf dem Schoß sitzen, die sich willig berühren lassen.

Ein paar einzelne sitzen mit Getränken im Raum, betrachten die Bühne und warten, dass ihre Favoritinnen wieder frei werden oder nehmen das Flair erst mal in sich auf. Um die meisten kümmert sich aber bereits eine seiner Huren. Er ist zufrieden, heute wird wieder gutes Geld verdient. Während er sich so umsieht, ist Franzi mit ihrem Tanz fertig und verschwindet mit dem Freier nach oben. Auch zwei der Italiener sind aufgestanden und wollen nun die Nutten ficken. John geht ebenfalls die Treppe hoch, als er einen Streit hört. Er öffnet die Tür, aus der er den Lärm gehört hat und sieht, wie ein junger Mann mit scheinbar arabischen oder nordafrikanischen Wurzeln, nach seinem Aussehen zu urteilen, über Monika kniet und sie festhält, während er gleichzeitig versucht, sie zu schlagen.

„Hey!“, schreit John, „Lass die Frau los, kleines Arschloch! Hier wird niemand geschlagen!“

Der junge Mann sieht ihn und entgegnet angriffslustig: „Hure wollte nicht machen Ficken!“

John packt den Jungen und zieht ihn zu sich. „Wofür hat er bezahlt?“ will er von Monika wissen. Monika antwortet zitternd: „Er wollte nur einen geblasen haben und dann zum selben Preis noch ficken.“ John sieht ihn an: „Stimmt das?“ Der junge Mann antwortet wieder: „Ich gezahlt für Blowjob aber will ficken, dumme Nutte soll mich lassen! Habe nicht mehr Geld.“ Johns Stimme klingt bedrohlich als er knurrt: „Hör mal zu kleines Arschloch! Entweder bezahlst Du, dann kannst Du sie auch ficken, aber ohne Geld verschwindest Du am besten sofort wieder.“ Der Junge ist wieder uneinsichtig: „Soll mich umsonst ficken lassen, ist nur wertlose Frau und Nutte!“ John hat genug gehört, dreht dem Jungen den Arm auf den Rücken und führt den aufgebrachten schimpfenden Kerl, der in seinem Griff zappelt und versucht sich zu wehren, durch die Hintertür nach draussen. „Und jetzt hau ab und lass Dich erst wieder blicken, wenn Du Geld hast!“ gibt er ihm deutlich zu verstehen.

Zur Antwort spuckt ihn der junge Kerl doch tatsächlich an. Er trifft zwar nur das Hemd des Zuhälters, aber John reicht es jetzt. Mit zwei gezielten Fausthieben schickt er den Jungen zu Boden. Der kommt nur langsam wieder auf die Beine und wimmert vor ****. „Los, verschwinde“ knurrt John nochmals und der Mann, dessen Nase jetzt einen unnatürlichen Winkel aufweist, entfernt sich langsam und etwas unsicher auf den Beinen.

John beruhigt sich langsam, zieht sich in seinem Büro ein weisses Polo-Shirt an und wirft das andere Hemd in die Säcke mit der Wäsche. Danach wäscht er noch seine Hände und sein Gesicht und betritt wieder die Bar. Die Italiener sind mittlerweile alle mit der jeweiligen Hure nach oben verschwunden. Monika hat ihre Heels und ein knappes Höschen angezogen und ist bereits wieder nach unten gekommen. Oben ohne sitzt sie an der Bar und ist auch schon in einem Gespräch mit einem neuen Freier. Dankbar lächelt sie John an, dass er sie von dem Kerl befreit hat.

Schafft er es jetzt?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)