Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 59
by
Redboom
Was ist der Plan?
Pauls Schwanz soll Zwangsgemolken werden.
Zufrieden mit dem, was er sah, beugte Leon sich über seinen Bruder auf die andere Seite des Bettes, den Penis dabei immer fest in seiner Hand haltend. Er ergriff einen mechanischen Absauger, der an dem Bett angebracht war. Leon stieß einen Ächzer aus, während er den schweren Ausläufer über Paul schwenkte, bis er sich genau über seinem Penis befand.
Leon zog nun die Vorhaut des Gliedes ganz herunter und hielt dann Pauls entblößte, empfindliche Eichel senkrecht nach oben, so dass diese mit ihrem einen Auge direkt in die Öffnung des Apparats schaute. Er ergriff den Ausläufer und drückte ihn langsam nach unten, bis seine Öffnung genau auf Pauls Eichel aufsetzte. Leon optimierte den Ausläufer noch etwas in seiner Position und drückte ihn dann kräftig hinunter, über Pauls nackte Eichel hinweg.
Paul, für den nun sein empfindlichster Körperteil auf einmal in diesem kalten Gerät steckte, fing an, am ganzen Körper zu zittern. Seine weit aufgerissenen Augen verfolgten die Bewegungen des für ihn unbekannten Mädchens, soweit er sie mit seinem an das Bett fixierten Kopf sehen konnte. Er wollte sie anflehen, ihn aus diesem Höllenloch gehen zu lassen, doch aus seinem Mund drang nur ein unverständliches Grunzen.
Leon schob den Ausläufer noch weiter herunter, fest über seinen Penis hinab, bis er schließlich auf seinem Becken aufsetzte. Erst hier arretierte Leon ihn. Pauls Penis befand sich nunmehr komplett in dem Apparat.
Leon drückte an dem Ausläufer auf den großen, roten Startknopf. Ohne sich noch weiter um Paul zu kümmern, stand Leon auf und verließ den Raum.
Paul lag nun gefesselt in einem dunklen Zimmer. Sein Penis war in eine Ejakulations-Zwangs-Maschine gesteckt worden und diese hatte soeben mit ihrer Arbeit an ihm begonnen. Er realisierte voller Angst, dass er nun dabei war, von diesem Gerät, gegen seinen Willen, gemolken zu werden.
Er spürte, wie im Inneren der Apparatur sich eine feuchte, genoppte Gummiröhre über seinen Penis schob, diese bis zum Ansatz seines Schafts hinuntergedrückt und dann wieder hoch bis zur Eichel gezogen wurde. Dort bei der Eichel blieb sie dann und fuhr nur über diese hinweg, rauf und runter, rauf und runter, rauf und wieder runter.
Als Paul nun permanent zu Stöhnen begonnen hatte, die Fäuste in den Manschetten geballt, schwitzend, obwohl es im Zimmer kühl war, und sich winden wollend, aber gehalten durch die Lederriemen, saugte dieser Apparat zu allem Überfluss noch die Luft aus dem Inneren der flexiblen Gummiröhre.
Der Unterdruck schmiegte die Noppen des Schlauches ganz eng an den erigierten Teenie-Penis. Sie rutschten nach oben über die dünne Haut unterhalb der Eichel, ploppten über den empfindlichen Rand der Eichel hinweg, rieben die gerötete, vom Blut aufgepumpte Wand der Eichel hinauf, um sich oben bei der Harnröhre zu vereinigen und dann sogleich wieder den Weg nach unten zu beschreiten. Paul spürte, wie sich in seinem Glied ein immens starker Druck aufbaute.
Wie lange hält Paul durch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments