Chapter 56
by
Redboom
Welches Zimmer bekommt Leons Bruder Paul?
Dunkelkammer der Einsamkeit.
Stunden später erwachte Leons Halbbruder Paul, ans Bett gefesselt, in seinem neuen Gefängnis. Er wurde entkleidet, gewaschen und seine Körperhaare wurden entfernt. Seine Arme und Beine waren ausgestreckt und zu den Rändern des Bettes hin gespreizt, an den Knöcheln mit dicken Lederriemen verzurrt.
Sein Zimmer war schall- und ausbruchssicher wie die anderen Räume. Aber hier war es anders. So anders. Da war eine fühlbare dicke und alles verschlingende Atmosphäre von tiefer Verzweiflung in diesem Raum. Die Dunkelheit in diesem Raum hatte eine eigene Persönlichkeit. Sie war immer da, ob der Raum nun belegt war oder nicht. Der Raum hatte eine Höhe von knapp drei Metern und maß in der Breite fünf mal fünf Meter. Und dennoch war er immer nur für eine einzelne Person gedacht. Früher oder später würde jeder denken, dass er hier nicht mehr lebend rauskam. Man würde sich nie so allein und verlassen fühlen wie in diesem Raum. Es gab keine Fenster. Keine Geräusche. Kein Geruch. Alles was existierte, war der Raum.
Das Licht konnte beliebig angepasst werden. Es konnte einen blenden, oder es konnte soweit herunter gedreht werden, dass man die Lichtverhältnisse zum Lagern von Fleisch erhielt. Zur Zeit war das Licht auf unheimliche Weise dunkel mit einem roten Leuchten, das beinahe zu pulsieren schien. Es war wie ein langsamer Herzschlag. An seinem hellsten Punkt, konnte man das unglückliche Opfer in der Mitte des Raums erkennen. An seinem dunkelsten Punkt, verwandelte es die Figur in eine Silhouette, die von einem geisterartigen roten Leuchten umgeben war.
Paul trug eine speziell angefertigte Bondagemaske, die sowohl jede Bewegung seines Kopfes unmöglich machte, wie auch seine Ohren, Mund und Nase verschloss.
Nur die Augen waren frei, konnten jedoch jederzeit verschlossen werden. Ein doppelter Schlauch lief in das Nasenteil der Maske. Ein Schlauch war dafür da, um das Atmen zu erleichtern, der andere ging bis in den Magen und war für die Ernährung zuständig. Das Vorhandensein einer Magensonde war bereits ein Indiz dafür, dass der Aufenthalt des Opfers hier lang sein könnte oder sogar für eine unbestimmte Zeit.
Man hörte Geräusche des gefesselten Jungen. Meistens waren es kleine Grunzer. Gestotterte kleine Grunzer, die ein Teil des Atmungsprozesses waren. Lediglich natürliche Geräusche vor Leid und Angst. Sogar diese Geräusche kamen nicht leicht heraus.
Pauls Körper war umhüllt von einem Catsuit aus glänzendem schwarzen Latex. Es bedeckte seine Haut fast vollständig. Nur sein Penis schaute frei in der Mitte heraus. Sein Körper war praktisch in das Latex eingeschweißt worden.
„Ggggggghhhhhh…..Hhhmmmmmmmpppppppfffffff“ versuchte Paul zu schreien.
Dieser Schrei wurde jedoch belanglos, verglichen mit dem zweiten Schrei, als Paul realisierte, das etwas in seinem Hintern steckte. Er hatte einen Absaugschlauch in seinen Po, welcher im Fußboden verschwand.
Der Schrei, als der Analschlauch anfing abzusaugen, war unmenschlich. Barbara, die alles vom Kontrollraum aus bediente, hatte noch nie so einen Schrei gehört. Sie hob ihre Augenbrauen an und presste ihre Schenkel zusammen, als der Schrei sie durch die Audioanlage hindurch erreichte.
„EEEEEEEEEEEhhhhhhhhhhllllllllggggggmmmmmmpppffffffff“
Paul beruhigte sich wieder, als das Saugen in seinem Enddarm endete. Er schüttelte seinen Hintern und versuchte hilflos das fremde Ding wieder aus ihm raus zu bekommen. Jedoch ohne Erfolg.
Der Schlauch hatte zudem einen penisförmigen Aufsatz, etwa 18 cm Lang und 5 cm im Umfang. Primär diente der Aufsatz dazu ein Vibrieren zu erzeugen, um so durch Prostatastimulierung den Jungen in einem Zustand dauerhafter sexueller Erregung zu halten.
Dann hörte Paul das Geräusch einer sich öffnenden Tür und die klappernde Absätze von Frauenschuhen auf dem Boden.
Es waren sehr präzise und geübte Schritte in Ultra High Heels.
Wer ist es?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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