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Chapter 43 by Jarl66 Jarl66

Was passiert jetzt?

Simones Ausbildung beginnt

Im Büro wirbelt er Simone herum, hebt sie hoch und setzt sie auf seinen Schreibtisch. Simone quiekt überrascht und erfreut auf. Simone öffnet ihre Beine und lässt John dazwischen treten. Ihre Hoffnung, dass er sie jetzt gleich verwöhnt und fickt, wird aber enttäuscht. „Also, er ist gleich da, halte Dich schon mal bereit!“

Simone muss schlucken. Dass es so schnell geht, hat sie nicht erwartet. „Muss das wirklich sein?“ fragt sie. John versucht es nochmals im Guten: „Na komm schon, Du hattest doch schon zugesagt.“ Simone schüttelt sich wieder: „Ja, ich weiss, aber ich will das nicht mehr.“ Die Stimme des Zuhälters wird hart: „Dann musst Du jetzt sofort Deine Schuldscheine zurückzahlen!“ Simone zuckt zusammen: „Das kann ich aber nicht.“

„Dann musst Du es hier im Club abarbeiten.“ meint John. Simone fragt unsicher: „Aber das ist kein solcher Club, oder?“ „Oh doch, das ist genau so ein Club!“ entgegnet der Boss.

„Aber ich bin doch keine Nutte!“ fleht Simone. „Wir brauchen das Geld und Du musst es beschaffen, fällt Dir was anderes ein?“ fragt der Zuhälter direkt. Simone schüttelt wieder mit dem Kopf. „Wir werden Dich jetzt ein wenig einarbeiten, und dann kannst Du heute oder Morgen schon anfangen, Geld zu verdienen. Es ist ja auch nicht zu lange.“

Mit diesen Worten streift John seine Hose ab und sein großer schwarzer Schwanz schnellt hervor. „Blas ihn mir ein wenig, Simone!“ weist er sie an. Simone rutscht vom Schreibtisch und nimmt seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Mit geschlossenen Augen saugt sie an dem zuckenden Schaft und der schön prallen Eichel, die sie fast nicht in ihrem Mund unterbringt. „Schau mich dabei an, Simone!“ sagt John.

Simone öffnet ihre Augen und sieht dem Zuhälter ins Gesicht. „Das musst Du immer machen!“, klärt sie der Zuhälter auf, „Das gefällt Männern!“ Simone nuschelt ein „Ja“ in seinen großen Schwanz. „Ich habe Dich nicht verstanden!“ sagt John bestimmt und Simone bemüht sich, ihr Ja klarer auszusprechen. „Gutes Mädchen!“ lobt sie der Zuhälter. Dann nimmt er ihren Hinterkopf in seine Hände und wühlt sich in ihr langes braunes Haar. Immer weiter drückt er seinen Schwanz in Simones Mund hinein. Simone muss würgen und ist froh, dass sie früh nichts gegessen hat. Immer wieder stößt der Schwanz des Zuhälters ganz hinten in ihrer Mundhöhle an. Dann drückt er ihn fester gegen ihren Hals.

„Jetzt musst Du schlucken, Simone!“ Simone überwindet sich und schluckt, was der Zuhälter nutzt um seinen Schwanz in ihren Hals zu schieben. Die dicke Eichel drückt sich weit in Simones Kehle und weitet ihren Hals auf. Und immer noch ist ein Teil seines Schwanzes aussen. Er drückt immer noch nach und seine Eichel bahnt sich ihren Weg weiter in ihren Hals. Simones Augen kommen fast aus ihren Höhlen. Ihr Hals ist von dem dicken Schwanz gut gefüllt und passt sich dem dicken Stößer an. Dann zieht er seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Hals und ihrem Mund und Simone schnappt nach Luft. „Hat Dir das Gefallen, Simone?“ fragt der Zuhälter. Simone schüttelt mit dem Kopf. „Das musst Du noch üben, das haben Männer gern!“ erklärt ihr der Zuhälter und gibt sich für den Moment zufrieden.

„Jetzt zieh Dich aus und nimm meinen Schwanz zwischen Deine Titten und reibe ihn damit!“, beginnt er die nächste Lektion. Leider sind die eher kleinen jugendlichen Titten von Simone nicht zu gut dafür geeignet. „Drück sie zusammen, dann müsste es gehen!“ Brav drückt Simone ihre Titten zusammen und tatsächlich kann sie den Schwanz zu einem guten Teil damit einklemmen. Immer wieder bewegt er seinen Schwanz in dem Tal zwischen ihren Titten. Dabei kommt ihm zugute, dass er immer noch gut mit Simones Spucke verschmiert war.

„Jetzt dreh Dich um, Simone und beug Dich über den Schreibtisch!“ sagt der Zuhälter und Simone tut es und legt sich mit dem Oberkörper auf den Tisch.

Was passiert dann mit ihr?

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